Hanf hat noch immer nur den Ruf einer Droge. Doch Industriehanf hat eine lange Geschichte und ist wirklich ein sehr nützlicher und belastbarere Rohstoff.
Schon in der Geschichte wurde Hanf in vielen Kulturen für Seile und Netze, Kleidung und Planen genutzt. Industriehanf hat dabei eine sehr niedrigen bis gar keinen THC-Gehalt der ja den Unterschied zwischen der Droge Haschisch und dem Rohstoff ausmacht.
Und nicht ohne Grund sind heute noch unheimlich viele sehr alte Häuser aus alten Zeiten gut erhalten. Das liegt nicht zuletzt an der Nutzung natürlicher Baustoffe, die oft durch Veränderung haltbar gemacht wurden und so nicht verrotteten. Auch in der aktuellen Diskussion über umweltfreundlicheres Bauen nimmt eine ökologische Dämmung einen hohen Stellenwert ein.
Anstelle von Kunstprodukten kann man hier gut Stoffe wie zum Beispiel Industriehanf verwenden. Gänzlich ohne chemische Stoffe angebaut, ist Hanf sehr genügsam und dabei unheimlich strapazierfähig und unanfällig für Schädlinge. Die Pflanze wächst schnell und ist somit als Industrierohstoff eine echte Alternative.
Auch das Klima im Haus zieht einen Nutzen aus einer solchen Dämmung. Eine Verbesserung des Luftklimas aufgrund der guten Diffusionswerte und einer damit verbundenen Feuchtigkeitsregulation ist dabei nur ein herausragendes Merkmal.
Im Werk bereits als Dämmmatten auf Größe zugeschnitten, kann der Hanf bequem und reizfrei verlegt werden. Er ist staubarm und erzeugt keinerlei Hautunverträglichkeiten.
Ebenso sorgt der Stoff Hanf für niedrige Emissionen und hat dabei eine sehr hohe Dämmwirkung. Damit entlasten Sie auch Ihren Energieverbrauch.
Sie können Hanf im Alt- und auch im Neubau einsetzen und damit das ganze Haus dämmen, nicht nur das Dach.