100 kleine Tips zur Immobilien- und Baufinanzierung

Was muß man bei der Finanzierung einer Immobilie beachten ?

Was/wo/wie ist die richtig Immobilien Finanzierung ? -

Hier 100 Tips:

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Gerade die Finanzierung des Eigenheims sollte man unbedingt auf solide Basen bauen. Wer gewusst Qualität sucht und gerne den ein oder anderen Euro sparen will, der sollte die verschiedenen Angebote der Banken vergleichen. Eigenkapital ist für Ihr Finanzierungsvorhaben sehr wichtig. Es werden daher oft mindestens 20% der Finanzierungssumme in Form von Eigenkapital vorausgesetzt. Ab 40 % Eigenkapitalquote sorgen Sie bereits dafür, dass die Finanzierung deutlich günstiger ausfällt.

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Zwar sind auch Finanzierungen von über 120% des Beleihungswertes möglich, diese sind aber in der Regel weitaus teurer. Entscheidend für die Zinskosten Ihres Darlehens ist ebenfalls der effektive Jahreszins. Je niedriger der Effektivzins, desto günstiger ist auf Ihr Darlehen. Selbstverständlich ist von ihm und der laufenden Tilgung die Höhe der monatlichen Kreditrate abhängig.

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Gerade die Finanzierung des Eigenheims sollte man unbedingt auf solide Basen bauen. Durch eine Sondertilgungsoption wird Ihnen die Möglichkeit geboten, bereits während der Vertragslaufzeit größere Einmalbeträge an die Bank zurückzuführen, ohne dafür eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. So kann man in Fall einer Erbschaft oder bei Fälligkeit eines Sparvertrages ein Teil seines Darlehens tilgen und seine Darlehensschuld senken.

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In jedem Fall sollten man sich diese Möglichkeit offen halten. Je kürzer Ihre Vertragslaufzeit ist, desto weniger Kreditzinsen müssen Sie auch zahlen. Deshalb ist es sinnvoll möglichst schnell zu tilgen und seine Laufzeit so kurz wie möglich zu halten. Der Staat fördert gezielt Verbrauche mit verschiedenen regionalen Finanzierungsprogrammen. Sie sollten hier in jeden Fall genauer prüfen ob die angebotenen Programme Ihnen zu einer günstigen Baufinanzierung verhelfen.

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Allgemein hin als resistent geltend gegen die Inflation, sind Wertminderungen jedoch auch hier zu verzeichnen. Gerade Neubauten sind von Wertminderungen von häufig ¼ des Wertes betroffen, die in den ersten 10 Jahren auftreten. Jedoch rechnen Anlagestrategen damit, dass sich ein Investment in Immobilien spätestens ab 30 Jahre Anlageform rechnet, aufgrund vieler Faktoren, und auf Basis des Wertzuwachses ein Inflationsausgleich stattfindet. Demografische Entwicklungen sowie Vor-Ort-Entscheidungen spielen hierbei jedoch eine primäre Rolle. Ziel einer solchen Anlageform muss es also sein, damit ausreichend Mietersparnis zu erwirtschaften, die Kosten damit auszugleichen sowie zu erwartende Werminderungen einzubeziehen und in allgemeiner Betrachtung eine anständige Rendite damit zu erwirtschaften.

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Die Betrachtungsweise der Wertentwicklungen von Immobilien muss in viele Kategorien eingeteilt werden, um verstanden werden zu können. Keine Immobilienwirtschaftliche Nutzung, etwa durch Land- oder Forstwirtschaft, steigert mittelfristig den Wert. Auch spielen die beabsichtigte Nutzung, die vorbereitete Nutzung sowie die Nutzung des Neubaus eine positive Rolle in der Wertentwicklung. Ein genutzter Bau sowie ein Leerstand setzen die Wertminderung ein und führen zu erheblichen Wertverlusten, da Sanierungen erforderlich werden oder Altlasten bestehen. Die Nähe von Bildungs- Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen wirkt sich dagegen meist günstig aus. Diese als Hard-Skills bezeichneten Faktoren sind zu beachten für Ihre langfristige Investition in Immobilien.

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Ist die Planung für den Kauf einer Immobilie erstmal abgeschlossen, machen Sie sich an die Beschaffung von Fremdkapital in Form von Darlehen. Erhalten können Sie dies, auch unter Berücksichtigung der staatlichen Förderung, bei Kreditinstituten, Bausparkassen, Landesförderinstituten sowie einigen Versicherungsanstalten. Insgesamt hat sich Deutschland mit ca. 800,0 Milliarden Euro für Darlehen verschuldet, rein für seine wohnwirtschaftlichen Darlehen an Privatpersonen. Ein nicht all zu geringer Teil erhält auch Zuwendungen von privater Seite oder vom Arbeitgeber, so genannten Mitarbeiterdarlehen. Das Kreditwesengesetz reguliert den Markt für die Vergabe von Darlehen, Sie sollten sich daher im Klaren darüber sein, dass der Vergabe als Alternative enge Grenzen gesetzt sind.

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Der Traum der eigenen, überstehbaren Finanzierung einer Immobilie ist schon sehr alt. Bereits um 200 v. Chr. Wurde während der Han-Dynastie ein System zugrundegelegt, das die Verfahrensart des kollektiven Bausparens auf Gegenseitigkeit festlegt. Die erste Bausparkasse Deutschlands, 1885 von Friedrich v. Bodelschwingh d.Ä. Gegründet, bezeichnete sich im Sinne des Systems als “Bausparkasse für Jedermann”. Der hohe Finanzmittelbedarf für den Wiederaufbau nach dem verlorenem Ersten Weltkrieg schaffte es schließlich, dieses System in Deutschland zu etablieren. Ende der 30er Jahre schließlich wurde das System reformiert: Das Lossystem wurde durch ein Bewertungssystem ersetzt, das den Zuteilungstermin von der Art und Weise der Startkapitalbildung eines jeden Sparers abhängig machte.

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Im Zuge der Planung einer zu bebauenden oder zu erwerbenden Immobilie stellt die Konzeption der Finanzierung eine unmittelbare Rolle im Ablauf dar. Ziel dieser privaten Immobilienfinanzierung soll daher sein, die Risiken durch eine umfassende Bewertung der Leistungsfähigkeit der Finanzierenden in Zukunft zu minimieren. Ebenso wird dazu angehalten, die Finanzierungskosten, die Zinsänderungs- sowie Liquiditätsrisiken so gering wie möglich zu halten. Als Folge dieser konsequenten Planung sind dann überschaubare Finanzierungen und eine allseits glarklare Transparenz. Die steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland machen es machbar, dass diese nur noch bei vermieteten Immobilien eine entscheidende Rolle spielen. Ein Geschick bei der Auswahl und Verhandlung der Vertragsdetails mit dem Darlehensgeber kann sich zudem positiv auf Ihre Immobilienfinanzierung auswirken.

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Die Konzeption einer Finanzierung von Immobilien muss neben vielen weiteren Faktoren auch variable Sachen abwegen können. So wird in Darlehensverträgen häufig geregelt, wie in einem festgelegten Zeitraum das in Anteile gewährte Fremdkapital in Form von Zinsen und Tilgung zurückgezahlt wird. Aufgrund der langfristigen Planung und Finanzierung ist der privaten Immobilienfinanzierung in Deutschland eine erhebliche volkswirtschaftliche Bedeutung beizumessen. So sind gute Konjunkturen maßgeblich dafür, positive Auswirkungen auf beschäftigungsintensive Branchen wie die der Baubranche. Ebenso wichtig ist auch die Wertentwicklung von Wohnimmobilien, die sich natürlich auf Basis der verfügbaren Käufer zusammenstellt.

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Planen Sie den Erwerb von nicht rein privat zu nutzenden Immobilien, etwa Büro- oder Einzelhandelsimmobilien, so muss hier aufgrund der unterschiedlichen Risikostruktur besonders klassifiziert werden. Unterschieden wird zwischen Wohnimmobilien, Büro- sowie Einzelhandelsimmobilien, Öffentliche Immobilien und sonstige. Sollten diese Dinge gemischt vorhanden sein, so entscheidet sich die Art der Immobilienfinanzierung am Gewicht der einzelnen Nutzungsarten. Da solche Geschäfte unterschiedlichen Risiken und Interessenschwerpunkten unterliegen, entwickelten sich unterschiedlichen Finanzierungsmärkte. Der Markt ist also in viele Bereiche eingeteilt, suchen Sie sich daher den Spezialisten aus, und vertrauen Sie nicht nur den Marktführern und universellen Instituten. 15/100

In der Finanzierung von Büro- und Einzelhandelsimmobilien finden Sie ein komplexes System vor. So wird in die Bewertung der Immobilienfinanzierung z. B. die langfristige Vermietbarkeit der Immobilie, der aktuellen Mieter sowie der Mietverträge eingeschlossen. Dies erfordert spezielles Know-How, was den Markt wie in so vielen Bereichen der Immobilienfinazierung gespaltet hat: in universelle und spezialisierte Anbieter. Die Finanzierung findet meistens durch spezielle Institute der Landes- und Hypothekenbanken statt, sowie durch Immobilienfonds und Real Estate Investment Trust (REIT) statt. Die Finanzierung von Öffentlichen Immobilien dafür wird durch den Haushalt mit öffentlicher Hand finanziert. In Zeiten des Wandels erscheint jedoch auch das Modell des Public Private Partnership Anwendung zu finden, das heißt, gemeinsam finanzierte Flächen auch gemeinsam zu nutzen.

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Miete oder Eigentum? Diese Frage stellt sich sicherlich vielen in unserer heutigen Gesellschaft. Jedoch bedeutet die Realisierung des Projektes Eigenheim eine komplexe Abhandlung von Fragen betreffend der Finanzierung. Neben vieler Vorteile offenbaren sich jedoch auch zahlreiche versteckte Nachteile in der Immobilienfinanzierung. Viele plagt meist die monatliche Miete, ohne damit langfristig irgendetwas an Zugewinn zu ereilen. Gerade also auch für junge Familien mit Kindern bietet sich der Hausbau an, damit die Kinder direkt in den Traum der Eltern steigen können. Gründe gibt es, wie für jede Entscheidung, sehr viele. Das Zahlen in seine persönliche Zukunft, eine gesicherte Altersversorgung, das frei nutzbare Platzangebot sowie die Entfaltung der persönlichen Kreativität sind die angenehmen Gründe für diesen Schritt.

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Die Frage nach den Bau einer eigenen Immobilie ist vielen sicherlich bereits aufgekommen. Neben vielen positiven Sachen zeichnen sich jedoch auch eine Vielzahl negativer und versteckter Nachteile auf. Als erstes muss die Finanzierungsfrage geklärt werden, denn ohne Moß nix los. Gerade junge Familien ohne größere Kapitalmittel ist es daher schwierig, sich den Traum vom Eigenheim und den Alterswohnsitz zu realisieren. Da jedoch gerade diese Gruppe der Finanzierer interessant ist, gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von guten und auch günstigen Finanzierungsmöglichkeiten, teilweise ohne wirkliche tatsächlich größere Risiken. Lassen Sie sich vor der Realisierung Ihres Traumes jedoch von Beratern unabhängiger Institute beraten und Ihre finanziellen Möglichkeiten objektiv einschätzen. Es dürfte in jedem Falle hilfreich sein, da jeder weitere Schritte auf Basis einer soliden Finanzierung beruht.

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Wer träumt nicht davon, den Traum vom Eigenheim endlich zu realisieren. Finanzierungsfrage geklärt, kommt auch schon der nächste wichtige Schritt auf die baldigen Eigenheimbesitzer zu. In der Standortfrage spielen viele Faktoren wie Stadtnähe, Nähe zum Arbeitsplatz, Landschafts- und Freizeitangebot sowie individuelle, für die Familie wichtige Faktoren eine Rolle. Da die Entscheidung später wieder schwer revidierbar sein wird, lassen Sie all dies auf sich in Ruhe einwirken und entscheiden Sie nicht zu voreilig. Gerade wenn Sie die Finanzierung in trockenen Tüchern haben und jetzt ansich zum wesentlichen, langfristig entscheidenden kommen, sollten Sie einen klaren Kopf behalten. Die Entfaltung der persönlichen Kreativität sollte für Sie dabei im Mittelpunkt stehen, damit auch Sie für Ihre Kinder eine solide Basis aufbauen können.

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Die Finanzierung ihrer Traumimmobilie in trockenen Tüchern, langfristig gedacht und alle Faktoren abgewogen? - Zack, los gehts an die Auswahl des richtigen Grundstückes. Neben Standortfaktoren sind aber auch zu beachten die besonderen Bebauungsmöglichkeiten, besondere Umwelteinflüsse die Bodenbeschaffenheit und weitere Dinge. Alle Formalitäten abgeschlossen, kann es ans Schöne gehen: der Auswahl des Haustyps und dessen Bauweise. Eher ein Ein- oder doch ein Zweifamilienhaus; Fertig- oder Massivhaus; oder doch lieber ein Schwedenhaus? Lassen Sie in Ihre Entscheidung ruhig viel Zeit und vorallem Vergleiche einfließen. Ist die Frage nach Vor- und Nachteilen abgewogen, so stellt sich die Frage nach dem richtigen Baupartner.

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Haben Sie alle Faktoren abgewogen, haben Sie die Finanzierung Ihres Heimes geklärt und haben Sie alle Standortfaktoren abgewogen? - Dann sollten Sie sich paralell zur Haustyp-Überlegung auf die Suche nach einem richtigen Baupartner machen. Der Markt für Fertighäuser ist dabei besonders zu erwähnen, da er aufgrund der großen Vergleichsmöglichkeiten überschaubar ist. Sie können also, falls Sie sich soetwas vorstellen, gut untereinander vergleichen. Der Zuschlag erhält hier aber auch derjenige, der die gewünschten Vorstellungen inkl. Extras kostengünstig und transparent realisiert. Die richtige Auswahl an Architekten, Bauingenieuren und Bauunternehmern stellt Sie aber zugleich vor die nächste wichtige Entscheidung. Legen Sie bei Ihrer Wahl, im Zuge der langfristigen Planung, ein besonderes Augenmerk auf die Energiekostenfrage.

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Soll es nun ein Ein- oder doch ein Mehrfamilienhaus werden, mehr im Blockhausstil oder eher als Bungalow?! Die Varianten sind schier unübersichtlich, doch die Riege der Anbieter von Fertighäusern deckt zu allen Bauvarianten eine große Palette ab. Doch was gilt es zu beachten, für was sollte ich mich entscheiden? - Fragen, die Sie sich selbst nach gründlichem Überlegen beantworten können. Grundsätzlich haben Sie eine flexible Hand wenn es um Fertighausbauten geht. Die einzelnen Wände und Abtrennungen sowie Bestandteile werden Ihnen bereits fertig geliefert, sodass sie vor Ort zusammengesetzt werden müssen. Das spart Geld, Aufwand für unnötiges ist aber auf jeden Fall transparent – Ihre Chance vom Eigenheim.

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Kommen Sie in der schier unendlich scheinenden Palette von Fertighausmöglichkeiten noch zurecht? Luxus und Design, Ein- oder Mehrfamilienhaus – ein Fertighaus können Sie flexibel gestalten. Ihnen werden die festen Bestandteile des Hauses bereits fertig montiert und Einsatzbereit geliefert, Sie müssen sie dann nurnoch nach ihren Plänen zusammensetzen, und schwupp, da ist ihr Traum vom Eigenheim realisiert. Diese günstige Art des Häuserbauens ergibt für mehr und mehr Menschen einen Sinn, denn im Alltagsstress und ggf. Finanzierungsfragen haben Sie den Kopf frei von aufwendigen Planprozessen und Arbeitsschritten – ihr Haus wird ihnen fertig zum Zusammenbauen geliefert, was Zeit und Geld spart.

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Realisieren Sie sich den Traum vom Eigenheim doch auf eine kostengünstige und nicht allzu zeitaufwendige Art und Weise. Alles was Sie tun müssen, ist ihr Traumhaus komplett selbständig zu entwerfen und die fertigen Bauteile zusammen zu setzen. Kostengünstig aber vorallem nicht all zu zeitlastig bietet sich vielen Schichten der Gesellschaft nun die Möglichkeit an, ihren Traum vom Eigenheim vollkommen individuell zu gestalten und besonders in puncto Energieeffizienz Maßstäbe zu setzen. Behindertengerechtes Wohnen sowie naturverbundene Elemente können Sie bewusst umsetzen und in Szene setzen, ganz wie Sie es wollen. Gegenüber dem Eigenbau sind Sie der Baumeister, nicht Ihr launiger Architekt.

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Kommen Sie Ihren Traum vom Eigenheim näher und nutzen Sie die Möglichkeiten des Fertighauses. Das Zusammensetzen der einzelnen Baubestandteile ist natürlich das angenehme so kurz vor dem Ziel, doch auch diese kostengünstige Variante des Häuserbauens bedarf einer guten Planung. Zwar haben Sie nahezu volle Flexibilität bei der Gestaltung Ihres Hauses, jedoch sollten Sie auch nicht ganz auf die Beratung eines Architekten oder einen Raumgestalters verzichten. Nehmen Sie daher den Anbieter und das jeweilige Angebote genauestens unter die Lupe, holen Sie sich Informationen über das Auftreten am Markt ein und stöbern Sie in Testberichten, die es eigentlich zu jedem guten Fertighaus-Hersteller geben sollte. Vertrauen Sie dem Glück im Eigenheim nicht irgendjemanden – legen Sie selbst Hand an.

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Wer träumt nicht davon, den Traum vom Eigenheim endlich umzusetzen und raus aus den ständigen Mietzahlungen ohne wahren Gegenwert zu kommen?! Fertighäuser bilden da eine anständige, solide und preiswerte Alternative gegenüber dem Eigenbau, und sind zudem nicht an das gebunden, was ihnen Ihr Berater aufzwingt. Nehmen Sie die Gestaltung Ihres Eigenheimes in die Hand und verbinden Sie Elemente wie Energie- und Wärmeeffizienz mit behindertengerechtem Wohnen sowie direkten Zugang zur Natur. Nachdem Sie gründlich in den Angeboten der Hersteller gestöbert haben, ist es Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Studieren Sie gründlich den Vertrag, denn so helfen Sie sich selbst vor unnötigen Zusatzkosten zu retten.

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Wer träumt nicht davon, aktiv in den Gestalungsvorgang für sein eigenes Eigenheim einzugreifen und mitwirken zu können. Fertighäuser bieten Ihnen diese Möglichkeit, und sind zudem sehr kostengünstig und ausbaubar. Studieren Sie gründlich die vielen Angebote und machen Sie sich einen Überblick über den Markt, der Ihnen soviele Möglichkeiten einräumt. Bringen Sie Ihnen beliebige Elemente in das Haus ein, studieren Sie Testberichte und machen Sie sich mit der Materie betraut. Nehmen Sie sich vor Zusatzkosten in Acht, und bringen Sie in Erfahrung, was genau der Bauunternehmer für den Endpreis den Sie zahlen anbieten und was Sie eventuell noch übernehmen müssen. Regeln Sie die Zahlungsmodalitäten, sodass Sie entsprechend dem jeweiligen Baufortschritt zahlen. Das kann bei Komplikationen von Vorteil sein – Nutzen Sie Ihre Chance.

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Erfüllen Sie sich Ihren ganz persönlichen Traum und realisieren Sie nun endlich den Bau Ihres Eigenheims. Treten Sie aktiv in den Gestaltungsprozess ein und lassen Sie sich von Raumgestaltern beraten und auch hinsichtlich der Kosten objektiv einen Blick über den Markt werfen lassen. Planen Sie den Bau Ihres Eigenheimes innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens und klären Sie sämtliche anfallenden Arbeiten mit Ihrem Bauunternehmen. Planen Sie mehr Geld für die Ausstattung ein, so lohnt sich das Nutzen der Möglichkeit, Ihr Eigenheim auf Basis eines Bausatzes zu realisieren. Die Gebäudebestandteile werden Ihnen geliefert und wie im Bauhaus müssen sie nur noch zusammengesetzt werden. Das erfordert jedoch etwas mehr Zeit und natürlich ein gewissen Grad an dafür notwendigem Know-How. Entscheiden Sie sich ganz in Ruhe – Ihr Eigenheim läuft ja nicht weg.

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Kommen Sie Ihren Ziel immer näher und setzen Sie auf Fertighäuser – die kostengünstige und mit gerigem Zeitaufwand zu realisierende Variante des modernen Hausbauens. Immer wieder hört man davon und doch weiss man nicht genau, was denn wirklich dahinter steckt. Nunja, wenn Sie am wirklich einfachen Bauen interessiert sind und nicht viel Zeit und unnötiges aufwenden wollen, dann sind Sie dafür sicherlich gut geeignet. Ihnen werden die einzelnen Baubestandteile für Ihr selbst gestaltetes Eigenheim geliefert, Sie setzen Sie zusammen und fertig ist Ihr Traum vom Haus. Vergleichen Sie die Angebote der unterschiedlichen Anbieter, denn der Markt ist sehr unterschiedlich und gerade deswegen sehr undurchsichtig. Beim Fertighaus wissen Sie wirklich und in vollem Umfang, was Sie haben. Sie bekommen Ihr selbst entworfenes Eigenheim in allen Einzelteilen und müssen es nurnoch aufbauen – fertig ist der Traum von der eigenen Immobilie. 29/100

Planen Sie den Bau von Eigenheimen oder zahlen Sie noch auf Miete?! Fertighäuser sind die neue Variante, endlich aktiv bei der Gestaltung Ihres Hauses mit zu wirken, ohne die tatsächliche architektonische Leistung zu übernehmen. Sie entwerfen Ihr Haus ganz nach Belieben und auf Basis der Bauteile, die der Anbieter Ihnen offeriert. Diese kostengünstige und ganz und gar nicht zeitaufwendige Art und Weise des modernen Hausbaus wird zunehmendst genutzt. Eine Möglichkeit ist es auch, ein Musterhaus zu kaufen, welches dann vom Bauunternehmen am Ausstellungsort abgebaut und auf Ihrem Grundstück wieder aufgebaut wird. Jedoch stellt es natürlich ein Problem dar, alle Bestandteile des Hauses unversehrt ab- und aufzubauen. Wenn Sie davor nicht zurückschrecken, dann ist ein Fertighaus wohl das richtige für Sie.

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Wer träumt denn nicht davon, endlich in ein Haus zu ziehen, was ganz und gar seinen persönlichen Vorlieben und Gedanken entspricht?! Fertighäuser bieten Ihnen nun diese einmalige Möglichkeit an, wirklich das zu kaufen, was Sie schon immer haben wollten. Ein Fertighaus kann als Bausatzhaus oder als Musterhaus bezogen werden, wobei sich beide Varianten grundsätzlich unterscheiden. Das Bausatzhaus haben Sie vorher mitentwickelt und bauen es Schritt für Schritt alleine zusammen, wohingegen Sie das Musterhaus vorher inspizieren und dieses dann abmontiert und auf Ihrem Grundstück neu aufgebaut wird. Beiden Varianten zeichnen sich dadurch aus, dass sie kostengünstig und im Vergleich zum Eigenbau relativ wenig Zeit wegnehmen.

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Haben Sie nicht auch den Traum, endlich den Wunsch nach ein Eigenheim wahr werden zu lassen und Ihren Traum zu realisieren?! Vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung Ihres Eigenheimes gibt es, doch wie wird das ganze finanziert? Eine klassische Immobilienfinanzierung z.B. Ist eine leichte Zwickmühle. Die zukünftigen Eigenheimbesitzer sparen einen Teil des Kaufpreises an und die Differenz zwischen vorhandenem Geld und Kaufpreis wird mit einem Darlehen finanziert. Dabei werden in den meisten Fällen Annuitätsdarlehen mit fester Zinsbindung abgeschlossen, da dadurch eine Sicherheit für den Zinsatz garantiert wird. Nach 10 Jahren Investment läuft die Zinsbindung aus – Sie suchen sich einen anderen Finanzierungspartner und das Spiel geht von Vorne los. Wenn Sie also darauf setzen, langfristig planen zu können, dann sollten Sie diese Variante der Immobilienfinanzierung wahrnehmen.

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Als Variante zur Finanzierung Ihres Eigenheimes hat sich das Bausparen entwickelt. Neben der klassischen Immobilienfinanzierung, wo ein gewisser Teil des Kaufpreises als Darlehen aufgewandt wird, hat sich dieser Zweig besonders für langfristige Investitionen gelohnt und bewährt. Sie zahlen über einen festen Zeitraum jährlich eine Summe einen einen Pott, mit anderen Sparer, und können so schneller als sonst an Ihr Traumhaus kommen. Dabei ist es in den meisten Fällen von Vorteil, die jeweiligen Finanzierungsmodelle untereinander zu vergleichen, denn je nach Ausgangslage bieten sich weitere Vorteile gerade zu an. Schließen Sie also ein Baudarlehen ab, denn hier fällt der Zinssatz meistens niedriger aus – gerade der Punkt, bei dem Sie garantiert Geld sparen werden.

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Kommen Sie Ihren Traum vom Eigenheim doch einfach näher und verlassen Sie sich nicht auf die Zeit, die alles Vergängliche verstreichen lässt. Wenn Sie clever sind, und davon darf man ausgehen, denn Sie haben ja gezielt gesucht, dann vergleichen Sie die Angebote sehr systematisch untereinander und werden immer gleiche Tricks festellen. Dabei bietet sich zur optimalen Immobilienfinanzierung ein Bauspardarlehen an, denn die Vorteile überwiegen einfach. Allerdings nur dann, wenn Sie bereits Jahre im Voraus damit angefangen haben – also durchaus als Student oder gar Auszubildender, umso schneller kommen Sie Ihrem Traum vom Eigenheim näher. Wenn Sie also planen, in den nächsten Jahren eine Immobilie zu kaufen, dann verlassen Sie sich nicht auf die Zeit, denn die vergeht – ebenso Ihr Geld, wenn Sie es denn nicht gewinnbringend und garantiert erfolgreich einsetzen und in Ihre Zukunft investieren.

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Was halten Sie davon, Ihren Traum vom Eigenheim näher zu kommen und dabei noch was für die Umwelt zu tun?! Klingt doch klasse, ist es ja auch – denn neben der Flexibilität die Sie in den Hausbau einbringen können, sparen Sie hinterher auch noch Geld. Vor Jahren noch als fortschrittlichste Bauweise bezeichnet, sind Niedrigenergiehäuser heutzutage schon gar Standart. Diese ökologisch wertvolle Variante zeichnet sich vorallem durch die besonders energiesparende Bauweise aus, wie es z.B. Auch bei Altbausanierungen angewandt wird. Dämmen Sie den Wärmeverlust ein und reduzieren sie ihn auf ein Minimum, nutzen Sie ausschließlich sparsame Elektrogeräte – machen Sie all das, um in einem Niedrigenergiehaus zu wohnen und dabei noch was für die Umwelt zutun.

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Wenn schon ein Haus, dann doch ein Massivhaus, oder nicht?! Setzen Sie jedes einzelne Teil Stein auf Stein, ohne auf Fertigbauteile zurückgreifen zu müssen. Dieses Haus, welches komplett aus Steinen und Mauern besteht, zeichnet sich vorallem durch seine Robustheit aus. Die Montierung geschieht vor Ort und der Bau dauert im Vergleich zu Fertighäusern länger, dafür bekommen Sie am Ende aber auch wirklich was robustes geliefert. Aufgrund der Verwendung von einigen speziellen Stoffen, müssen Sie beim Fertighaus jedoch darauf achten, dass Sie die dafür notwendige Trocknungszeit einhalten. Gewähren Sie dem Gemäuer diese Zeit nicht, so wendet sich das Blatt vom trockenen und robusten Eigenheim schnell zum mit Feuchtigkeit geplagten Haus. Nichts desto trotz hat das Massivhaus natürlich auch eine Reihe von Vorteilen, die nicht auf der Strecke bleiben dürfen. Immer Sommer ist es angenehm kühl – gerade das richtige, denn beim Hausbau brauchen Sie auch einen kühlen Kopf.

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Sie sind auf der Suche nach einer langfristig orientierten und sehr beständigen Altersvorsorge?! Probieren Sie es doch mal mit Immobilien – achten Sie jedoch auf viele Faktoren, die den Wert Ihrer Immobilie maßgeblich bestimmen können. Ein Großteil der Deutschen ist der Meinung, mit Immobilien eine mögliche Altersarmut zu verhindern, sieht sie also als sichere Alterversorgung an. Jedoch gibt es da noch einerlei, was zu beachten wäre: wie z.B. Die Lage, Qualität der Bausubstanz und Infrastruktur. Der Wert von Immobilien wächst beständig, und ist zudem gegen Inflation geschützt. Für Ihre ganz persönliche Vorsorge lassen Sie sich fachkundlich beraten – dann ist Ihr Geld optimal investiert.

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Wer macht es nicht, wer plant nicht ständig die Vorsorge für später, wenn es mal nicht so läuft, wie man sich das vorgestellt hat?! Viele probieren da vielfältige Anlageformen aus, von Derivaten üder Aktien bis zu Zertifikaten – doch wie wäre es mal mit einem Investment in Immobilien, der resistenten Anlageform die zudem nicht in die Inflation eingeht. Organisieren Sie Ihre gezielte Altervorsorge mit Immobilien, als Eigenheim oder einer Vermietung oder Verpachtung, denn das garantiert neben regelmäßigen Einkünften auch noch einen stabilen Wertzuwachs oder mindestens einen Wertausgleich. Mängel am Eigenheim sind dann gerade das, was man garnicht möchte. Lassen Sie sich vor dem Kauf ordentlich beraten und schätzen Sie gezielt mögliche Risiken ab.

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Wer hat nicht den Traum, sein verdientes Geld so leicht wie beständig zu vermehren und dabei relativ von der Inflation befreit zu sein?! Ständig tut sich was am Aktienmarkt, die Anleger sind verunsichert und das führt zwangsläufig zur Stagnation des Marktes – was also tun, um aus dieser Schlacht als Gewinner heraus zu gehen. Das Investment in Immobilien boomt, Wirtschaftszweige entstehen und viele sind mit dabei auf dem siegenden Schiff, aus Immobilien wahres Kapital zu erwirtschaften. Der von vielen empfundene T-Euro ist ein Faktor dafür, dass man vielmehr auf Sparsamkeit und Effizienz getrimmt wird. Ein Punkt, den das Facility Management abdeckt, was die Verwaltung jeglicher Art von Objekten sämtlicher Gattung bezeichnet. Gerade für Sie als privaten Anleger also gerade eine Möglichkeit, mit von der Partie zu sein.

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Der Traum, der viele verbindet, heißt meistens Eigenheim – doch auch hier kann man nicht mal eben kaufen und verkaufen, die Materie ist sehr speziell. Junge Familien träumen seit eh und jeh davon, endlich mit ihren Kindern im eigenen Haus zu leben und den Kindern so gepflegte Werte zu vermitteln, die für ihr späteres Leben notwendig sind. Jedoch fehlt in den meistens Fällen leider der finanzielle Rahmen, der für den Erwerb einer Immobilie notwendig wäre. Für viele junge Menschen ergibt sich daher die Möglichkeit, mit einer langfristigen Planung und regelmäßigen Zahlungen in Form eines Bausparvertrages auf ihr lang ersehntes Eigenheim hin zu sparen. Zu Schluss ist dann die Darlehenssumme bei der Bank wesentlich niedriger, und die Kosten bleiben überschaubar.

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Ein eigenes Heim, keine ständigen Mietkosten ohne wirklichen Gegenwert und eine volle Entfaltungsfreiheit – dafür steht das Eigenheim, der Traum eines jeden Deutschen. Der Schritt zum Eigenheim stellt jedoch gerade für junge Familien, die ihren Kindern von Anfang an entsprechende Werte vermitteln wollen, eine große Hürde dar, welcher meistens finanzieller Natur ist. Wer ist nach dem Studium oder in den ersten Berufsjahren schon in der Lage, eine Immobilie voll aus seinen verfügbaren finanziellen Mitteln zu erwerben – kaum jemand, doch es gibt Mittel. Langfristig erreicht man mit einem Bausparvertrag niedrigere Zinsen und all in all weniger Kosten, da Sie über einen längeren Zeitraum hin auf diesen Erwerb sparen.

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Wie lässt sich am einfachsten ein Traum verwirklen, der aus realen Mitteln vorerst nicht zu finanzieren ist – Bausparverträge sind das Finanzierungsmodell, dass für nahezu jede junge Familie oder Alleinstehende in Frage kommt. Sie sparen bereits ab jugendlichem Alter monatlich oder jährlich auf eine bestimmte Summe, genauer auf Ihre Traumimmobilie, und erheben damit langfristig das Recht, das in den “Pott” eingezahlte Geld für Ihre Traumimmobilie zu verwenden. Leider ist das auch der Grund dafür, dass sich ein Großteil der jungen Familien in Deutschland mit Bankdarlehen hoch verschulden – dank der Bausparverträge ist das vorbei, und die ganze Familienplanung wird so transparent wie nie.

42/100

Was bedeutet für Sie der Besitz einer Immobilie?! - Die Verwirklichung eines Traumes natürlich, ein Statussymbol, mehr jedoch der Lohn für harte Arbeit. Gerade für die Finanzierung von Immobilien ist es von elementarer Wichtigkeit, ein geplantes Vorhaben langfristig anzugehen und entsprechend zu investieren. Mit einem Bausparvertrag kommen Sie daher Ihrem Ziel näher, als junger Familienvater Ihren Kindern auch das bieten zu können, was Sie Ihr ganzes Leben geplant haben. Denn gerade im Punkt der Finanzierung steht für viele Menschen die Angst vor einer Verschuldung im Vordergrund. Die hohen Tilgungsraten führen in vielen Fällen zu Zahlungsausfällen, was der Beginn für einen Kreis darstellt, aus den die meisten nicht mehr rauskommen.

43/100

Was verbindet man nicht damit, endlich in seine fest erarbeitete Immobilien einziehen zu können, und somit seiner Gestaltungsfreiheit vollen Platz bieten zu können. Vorallem in puncto Finanzierung stößt es vielen dabei auf, geregelte Pläne zu entwickeln, die transparent und tragbar sind. Für junge Familien stellt dies daher eine Hürde für die eigenen 4-Wände dar, den Wunsch, den so viele haben. Bausparverträge bieten daher jungen Menschen an, von jungem Alter heraus auf einen bestimmten Traum hin zu sparen, ohne später mit großen Kosten konfrontiert zu werden, die viele von eigener Kraft heraus nicht stemmen könnten. Auch stehen Bausparverträge für flexible Anlageformen, sodass Sie sich auch später noch umentscheiden können.

44/100

Was bedeutet Ihnen ein Eigenheim? - Die Verwirklichung eines Traumes, eine Absicherung für die Zukunft, aber auf jeden Fall eine attraktive Anlageform, die unabhängig von der Inflation an Wert zunimmt. Die Entwicklungsstufen von Immobilien sind daher in verschiedene Stufen eingeteilt, die sich abhängig von der Art der Nutzung unterscheiden. Besonders interessant ist die Finanzierung durch einen Bausparvertrag, sodass Sie später in mittlerem Alter eine Immobilie sitzen, die ständig an Wert zugenommen hat – Ergebnis ist eine Top-Rendite für Sie, und neue finanzielle Mittel, um Ihren ganz persönlichen Traum eventuell einmal verwirklichen zu können. Eine Überlegung für viele, die das ganz strukturiert angehen wollen – sein auch Sie dabei.

45/100

Sie haben auch den Traum, endlich in das lang ersehnte Eigenheim einziehen zu können?! Dann haben Sie sicherlich schonmal davon gehört, die persönliche Wunschimmobilie auf Basis eines Bausparvertrages zu finanzieren. Gerade diese Art des effektiven Sparens macht den entscheidenden Unterschied aus, wenn sie in mittlerem Alter vor die Wahl gestellt werden, riesig erscheinende Summe für Ihr Traumhaus auszugeben. Wer mitdenkt und zudem langfristig plant, am liebsten für die eigene junge Familie in späteren Jahren, der entscheidet sich sicherlich für die Finanzierung über ein Bauspardarlehen. Diese Variante ist daher so interessant und besonders, da Sie als Teil einer Gruppe fungieren, in der sich jeder seinen ganz persönlichen Traum vom Eigenheim realisiert. Sein auch Sie dabei – beim effektiven Sparen mit einem Bauspardarlehen.

46/100

Haben Sie konkrete Vorstellungen an Ihr Eigenheim und lassen Sie zudem nichts dem Zufall entscheiden?! Dann haben Sie sicherlich schon einmal von sog. Niedrigenergiehäusern gehört – die neue Art des umweltfreundlichen Wohnens. Technisch gesehen sind Niedrigenergiehäuse heute schon längst Standart und in vielen europäischen Ländern weit verbreitet bzw. Gesetzlich gar vorgeschrieben. Die Schweden haben es vorgemacht, und die Deutschen ziehen jetzt nach. Im Rahmen dieser Entwicklung haben sich viele Anbieter hervorgetan, attraktive, teils moderne teils traditionelle Bauformen, wie z.B. Das Blockhaus oder das Fachwerkhaus auf energiesparender Basis, im Verbund mit konsequenter Wärmedemmung, anzubieten. Machen Sie sich einmal die Freunde und lassen Sie sich beraten.

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Überlassen Sie nichts dem Zufall und stellen Sie die Finanzierung Ihrer Immobilie auf sichere Gewässer. Viele Faktoren bestimmen die Geldanlage in Immobilien, und mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick, ergattern Sie sogar die berühmten staatlichen Förderungen. Dabei sollten Sie alle entscheidenden Faktoren abwenden und vorallem aktuelle Entwicklungen beobachten, wie z.B. Die Subprime-Krise 2007 in den USA. Diese Sachen bringen Ihre langfristigen Planungen durcheinander, lassen Sie sich beraten. Auch darauf achten sollten Sie auf den Baupreisindex, der gibt nämlich die tatsächlich erwirtschafteten Einnahmen an und vergleich diese mit den tatsächlichen Baukosten. Überlegen Sie sich den Kauf gut und überlegen Sie genau, wann Sie investieren wollen.

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Planen Sie nicht auch in naher Zukunft, einmal im Eigenheim aufzuwachen, und nicht in Ihrer Mietswohnung, wo Sie lästige monatliche Raten ohne wirklichen Gegenwert zahlen müssen. Ja, dann machen Sie sich gleich ans Fremdkapital, das bekommen Sie in Form von Darlehen bei den Banken. Sollten Sie das Glück haben, staatlich gefördert zu werden, so bietet es sich auch an, einmal einen Termin bei den Bausparkassen zu vereinbaren. Die Deutschen sind das Volk der Bausparer, der kalkulierenden und berechnenden Träumer. Doch auch Sie können Ihren Traum von der eigenen Immobilie endlich wahr machen, u.a. Sogar mit Zuwendungen von Ihrem Arbeitgeber, in Form von Mitarbeiterdarlehen.

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Ein langfristiges Investment in Immobilie ist die logische Schlussfolgerung nach intensiven Beratungsgesprächen und diversen objektiven Gutachten. Doch auch neben solchen, ganz üblichen, Praktiken gibt es Möglichkeiten, seinem Traum vom Eigenheim schnell näher zu kommen. Bausparkassen verwalten das Geld von einer bestimmten Gruppe, die auf eine Summe hinspart. Jährlich zahlt jede Person 10% der Erwerbskosten und durch eine bestimmte Zuteilung wird das Geld aus dem Pott ausgegeben zu einem Bauspardarlehen, was dann im Gegensatz zu anderen Varianten der Immobilienfinanzierung kostengünstiger realisiert werden kann. Dieses kollektive Bausparen ist die Grundidee hinter dem heutigen Bausparsystem, wobei die Realität dabei natürlich unterschiedlich zu betrachten ist.

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Konzepieren Sie Ihre Immobilienfinanzierung ganz nach Gefühl oder doch strukturiert. Es bedarf nämlich neben den reinen, feststehenden Faktoren, auch noch einer Aufmerksamkeit auf viele variable Faktoren abzuwägen. Darlehensverträge regeln so meistens ab, das eine bestimmte Summe innerhalb einer bestimmten Zeitspanne in Form von Zinsen mit Tilgung zurück zu zahlen sind. Die private Immobilienfinanzierung ist daher in Deutschland ein enormer volkswirtschaftlicher Faktor. Gute Konjunktur beflügelt zudem den Zinsmarkt, der zudem Auswirkunegn auf bestimmte Betriebe, etwas aus der Baubranche, hat. Achten Sie jedoch auch auf die Wertentwicklung von Ihren Immobilien, die sich ganz unterschiedlich verändern können. Um Ihren Traum vom Eigenheim näher zu kommen, benötigen Sie also einen kühlen Kopf.

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Immobilien werden in Deutschland von dem Großteil der Bevölkerung als sichere Altersvorsorge angesehen. Rund 77 % haben diese Meinung. Doch nicht jede Immobilie hat den gleichen Wert: Lage, Bauqualität und Infrastruktur sind nur wenige Faktoren, die den Wert einer Immobilie beeinflussen. Da Laien selten den Überblick über wichtige Faktoren haben, empfiehlt es sich, fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch gerade bei dem Thema der Finanzierung ist die richtige Beratung und starker Vergleich nicht unwesentlich an dem Erfolg Ihrer Investition ausschlaggebend. Denn eine Immobilie abzubezahlen, bedeutet für den Großteil der Bevölkerung Ratenzahlung über mehrere Jahrzehnte – das sollte schon gut geplant sein.

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Immobilien sind eine wichtige Anlagemöglichkeit in der heutigen Zeit. Ihr Wert wird als einer der Stabilsten angesehen, sodass ein Großteil der Bevölkerung die Altersvorsorge über Immobilien organisieren möchte. Doch gerade bei Immobilien empfiehlt sich äußerste Vorsicht – oft werden Immobilienfonds aber auch Immobilien an sich angeboten, die reine „Mogelpackungen“ sind. Schimmel an der Wand, der einfach nur überstrichen wird, mangelnde Infrastruktur, lärmende Nachbarn; all das sind Faktoren, die bei voreiligen Entscheidungen schnell einmal übersehen werden. So wird der Immobilienerwerb ein großer FLOP. Daher sollte man sich in allen Punkten gut beraten lassen, und auch lieber einige Euros in fachpersonal investieren, denn der Kauf einer Immobilie bindet meist über Jahrzehnte an Verträge, Tilgungen, etc.

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Eine Immobilie (öfters auch Liegenschaft oder Anwesen genannt) ist im Grunde ein Grundstück, mit inbegriffen sind die darauf befindlicher Gebäude und deren Zubehör. Juristisch und ökonomisch gesehen ist es „unbewegliches Sachgut“. Aus dieser Definition leitet sich auch das Wort ab, nämlich von: Lateinisch im-mobilis für eine nicht bewegliche Sache. Immobilien werden in Deutschland von dem Großteil der Bevölkerung als sichere Altersvorsorge angesehen. Rund 77 % haben diese Meinung. Aber vor allem dient die Immobilie natürlich größtenteils dem Zweck des Wohnens. Wer sich ein Eigenheim zulegen, also eine Immobilie kaufen möchte, der Bedarf fachmännische Beratung. Denn die Wenigsten haben den Überblick über alle wichtigen, zu beachtenden Faktoren.

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Immobilien stellen in bei dem heutigen, stark schwankendem Aktienmarkt eine wichtige Anlagestrategie und Möglichkeit dar. Ein Großteil der Immobilien ist daher im Besitz von Unternehmen, die versuchen, Kapital daraus zu erwirtschaften. So ist die Anlage „Immobilien“ zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Der Zwang nach Sparsamem und Effizienten Arbeiten verdeutlichen Berufs- und Ausbildungszweige wie das professionelle Facility Management von Objekten, welches sich um die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen kümmert. Gerade auch für private Anleger ist eine ständige Instandhaltung des Gebäudes von größter Wichtigkeit, da ansonsten oft komplett - Sanierungen wie auch von der Infrastruktur und ähnlichem oft in großem Maße fällig werden.

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Immobilien sind und bleiben eine der meist genutzten Altersvorsorge in Deutschland. Allerdings stellt die Immobilie selbstverständlich auch Wohnraum dar, sodass eine Immobilie auch oft der Weg ins Eigenheim bedeutet. Bei der Anschaffung einer Immobilie sollte aber in jedem Fall fachmännische Beratung herangezogen werden. Denn viele Faktoren bestimmen den Wert und die Wertentwicklung einer Immobilie. Dies ist vor allem zu beachten, wenn eine Immobilie weniger der direkten Nutzung, wie zum Beispiel das Wohnen, dient, sondern vornehmlich als Geldanlage verwendet wird. Denn gerade hier ist neben ihrem Ertrag durch Vermietung oder Verpachtung auch die Wertentwicklung über einen längeren Zeitraum von großer Bedeutung.

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Immobilien werden in Deutschland von dem Großteil der Bevölkerung als sichere Altersvorsorge angesehen. Rund 77 % haben diese Meinung. Aber auch als Geldanlage sind Immobilien äußerst attraktiv. Denn Grundstücke sind weitgehend resistent gegen Inflation. Denn der Wert einer Immobilie steigt stetig. Grund und Boden ist ein nicht vermehrbares Gut auf unserer Erde. Es kann zwar ein wenig Land über Aufschüttung etc. gewonnen werden, der Platz auf Erden ist aber begrenzt. Somit steigt der Wert einer Immobilie über einen langen Zeitraum gesehen, auf jeden fall. Andererseits verlieren Gebäude durch Alterung, nicht mehr dem Modernen Baustiel entsprechen, technischen Mängeln etc. stetig an Wert.

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Immobilien stellen neben einer wichtigen Anlagemöglichkeit selbstverständlich auch Wohnraum dar. Der Weg ins Eigenheim bedeutet für viele Menschen einen großen Traum. Doch gerade als Laie birgt dies viele gefahren. Ein Großteil der Bevölkerung ist gezwungen, einen Kredit aufzunehmen. Gerade was die Ratenrückzahlung, also Tilgung, angeht, überschätzt sich ein sehr großer Teil durch zu hohe raten, die das Leben danach nicht immer einfacher machen. Schnell verliert man seine Arbeit am stark fluktuierenden Arbeitsmarkt, sodass man in Zugzwang kommt, und grundlegendes Geld für Lebensmittel und KFZ schlichtweg fehlt. Gerade daher ist eine fachmännische Beratung jedem zu empfehlen. Auch wenn dies ein wenig kostet, es bleibt meist eine Menge Ärger erspart!

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Immobilien sind eines der beliebtesten Anlagestrategien. Sie sind sollen nämlich resistent gegen Inflation sein. Gerade die Wertminderung ist bei der Anschaffung einer Immobilie, egal ob sie direkt oder indirekt genutzt wird, selbstverständlich von größter Bedeutung. Dies sieht man sehr schön an einem Beispiel: „Wertminderungen bei Neubauten von 20 - 50 % im ersten Dezent sind gerade in München noch in eher dörflichen Regionen keine Seltenheit.“ Allerdings ist Grund und Boden ein nicht vermehrbares Gut. Der bauraum auf Reden ist dem Menschen begrenz, sodass langfristig gesehen, eine Knappheit und dadurch eine Wertsteigerung erfolgen sollte. Langfristig, 30 Jahren plus, sollte der knapper werdende Boden dazu führen, dass dessen Wertzuwachs zu einem Inflationsausgleich führt.

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Immobilien werden in Deutschland von dem Großteil der Bevölkerung als sichere Altersvorsorge und Inflations - sichere Anlagemöglichkeit angesehen. Gerade die Wertentwicklung spielt bei Immobilien eine sehr sehr wichtige Rolle. Von Ihrem verlauf hängt der Erfolg und die Wirtschaftlichkeit der Investition in eine Immobilie ab. Grundsätzlich stuft man den Verlauf der Entwicklung einer Immobilie in 7 Stufen ein: 1.keine immobilienwirtschaftliche Nutzung (Landwirtschaft oder Forstwirtschaft) 2.beabsichtige Nutzung (Bauerwartungsland) 3.rechtlich abgesicherte Nutzung (gewidmetes Bauland) 4.vorbereitete Nutzung (bereits parzelliert und erschlossen) 5.erste Nutzung (noch ungenutzter Neubau) 6.bestehende Nutzung (genutzter Bau) 7.nicht mehr bestehende Nutzung (Leerstand) Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass der Wert einer Immobilie je höherer Stufe kontinuierlich steigt, ab Stufe 5 sinkt der wert allerdings ein wenig. Bei Stufe 7 ist eine starke Wertminderung wahrscheinlich, unter Umständen kann der wert sogar unter dem der Stufe 1 sein.

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Immobilien können auf zwei verschiedene Weisen genutzt werden. Zum einen können sie indirekt genutzt werden, oder sie können zum Anderen direkt genutzt werden. Indirekte Nutzung meint folgendes: Die Immobilie dient als Geldanlage und zur Kapitalbeschaffung. Durch Vermietung, oder Weiterverkauf bzw. Wertsteigerung wird versucht, Kapital zu erwirtschaften. Auch können Immobilien als Altersvorsorge dienen. Die direkte Nutzung meint wiederum folgendes: die Immobilie erfüllt ihren eigentlichen Zweck, wird also zum Beispiel als Wohnraum genutzt, als Abstellraum, Verkaufsfläche, Lager etc. Egal, wie eine Immobilie genutzt werden soll, dies ist eine komplexe Sache, da auch für direkte Nutzer die Wertentwicklung von großer Bedeutung ist, und diese auf jeden ´Fall für Laien kaum zu durchschauen.

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Immobilien stellen heutzutage eine sehr wichtige Anlagemöglichkeit dar. Viele Menschen nutzen sie daher als Altersvorsorge. Allerdings unterscheiden sie sich auch extrem, im Bezug auf Nutzung (direkte – oder indirekte Nutzung), sowie Lage und vor allem auch dem Wert der Immobilie. Grundsätzlich kann man von 7 Entwicklungs- bzw. Wertstufen sprechen. Die erste Stufe bedeutet keine Immobilienwirtschaftliche Nutzung. Das heißt, es handelt sich um Land, welches entweder Landwirtschaftlich oder Forstwirtschaftlich genutzt wird oder werden kann; oder welches Brach liegt. Dies ist die geringste Wertstufe einer Immobilie, der Vorteil ist aber vor allem, dass kaum Wertverlust durch alternde Gebäude oder sonstige Gegenstände vorhanden ist.

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Immobilien sind in unserer heutigen Zeit eine sehr wichtige Anlagemöglichkeit. Neben dem Zweck als Kapitalvermehrung dienen sie auch vielen Menschen als Altersvorsorge, da hier kaum Spekulation den Gewinn einer Immobile bestimmt, sondern eher die Wertentwicklung an sich, die meist nachvollziehbare Gründe hat. An sich steigt der Wert einer Immobile aufgrund natürlicher Gesetzte stetig. Immobilie ist immer verknüpft mit Land und Gut, welches unbestritten ein nicht vermehrbares Gut auf unserer erde ist. Somit vermehrt sich der wert an Grund und Boden, über einen Längeren Zeitraum betrachten, aufgrund der steigenden nachfrage. Vor allem ist aber diese Wertentwicklung auf längere Zeit betrachtet abhängig von der Demographischen Entwicklung.

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Immobilien als Anlagemöglichkeit sind gerade bei unserem Instabilen Börsenmarkt sehr beliebt. Sie haben einen Wert an sich, der durch Inflation etc. nicht beeinflusst wird, da es sich hier um Grund und Boden, und nicht um einen vom Geldmarkt abhängigen Wert handelt. Grundsätzlich kann man den Wert einer Immobilie sehr schwer genau feststellen. Wer eine Anschaffung dieser Art tätigen möchte, dem ist in jedem Fall empfohlen, fachmännische Beratung hinzu zu ziehen. Denn nicht nur der Grund und Boden an sich entscheiden über den Wert einer Immobilie, sondern auch Faktoren wie Lage, Umgebung, Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten, Kinderfreundlichkeit, Schulen, Arbeitsplätze und noch vieles mehr. Für einen Laien keine Leichte, und nicht durchschaubare Aufgabe.

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Immobilien dienen der Anlagemöglichkeit in unserer Gesellschaft. Neben dem Zweck als Altersvorsorge dienen sie selbstverständlich auch der Kapitalvermehrung sowie aber auch dem Wohnen an sich. Vor allem entscheiden sich Immobilien natürlich in Ihrem Wert. Grundsätzlich lässt sich eine Immobilie in 7 Wertstufen bzw Entwicklungsstufen kategorisieren. Die 2. Entwicklungsstufe nennt sich beabsichtige Nutzung. Das heißt, dass es sich bei dem Land der Immobilie um Bauerwartungsland handelt. Das bedeutet also, dass es überdurchschnittlich wahrscheinlich ist, dass dieses Land in naher Zukunft bebaut wird, aufgrund von in der Nähe liegenden Städten oder sonstigem. Auch lieg ein Anschluss und die Grundversorgung in der Nähe, sodass eine Bebauung ohne extrem hohe kosten möglich ist.

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Immobilien sind die modernen Anlagemöglichkeiten in unserer Gesellschaft. Aufgrund des instabilen Börsenmarktes, dem spekulativen Futuremarkt etc. vermeidet ein Großteil der Anleger eine Investition in Aktien. Auch die Inflation ist hierbei ein ausschlaggebendes Argument. So nimmt die Anlage in Immobilien immer mehr zu. Sie sind Inflationsimmun, da es sich bei Ihnen um Grund und Boden handelt, nicht aber um einen Geldwert der mit der Zeit singt. Dies macht die Immobilie auch gerade für die Altersvorsorge attraktiv. Allerdings sollte man stark darauf achten, die Finanzierung, den Kauf, und die spätere Nutzung kompetent und seriös zu planen. Denn eine Altersvorsorge, die nicht funktioniert bedroht nicht nur den eigenen Wohlstand, sondern vielmehr die eigene Existenz.

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Immobilien sind eine sehr attraktive Anlagemöglichkeit in der heutigen Zeit. Aber so attraktiv sie auch sind, so Verschieden und Vielfältig sind sie auch in sich. Der wichtigste Unterschied liegt natürlich in Ihrem Wert. Grundsätzlich lassen sich Immobilien in 7 verschiedene Wert- und Entwicklungsstufen eingliedern. Die 3. Entwicklungsstufe nennt sich rechtlich abgesicherte Nutzung. Das bedeutet, dass es ich bei diesem Gebiet um gewidmetes Bauland handele. Somit ist also garantiert, dass weder rechtliche noch natürliche Hindernisse eine Bebauung vereiteln könnten. Dieses Gebiet ist vor allem für Anleger interessant, die konkrete Bebauungsabsichten haben, oder das Gebiet in der nähe von attraktiven Städten liegt, sodass es sich voraussichtlich um ein sehr attraktives Grundstück handeln wird.

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Immobilien sind zum einen eine sehr attraktive, vor allem aber auch komplexe und vielfältige Anlagemöglichkeit. Um über Wert und Nutzung eine vergleichbare Aussage zu fällen, wird der Status einer Immobilie üblicherweise in 7 Stufen kategorisiert. Die 4. Stufe nennt sich hierbei vorbereitete Nutzung. Dies bedeutet, dass das Grundstück bereits parzelliert und erschlossen ist. Es liegt bereits also eine Anbindung an Grundwasser, Strom, Gas etc. vor, sodass bei einer Bebauung das Risiko an nicht möglicher Erschließung nicht mehr gegeben ist. Denn gerade das Problem, dass eine Erschließung nicht möglich ist, erschwert oder verringert die Attraktivität eines Baues und die Bebauung an sich ungemein.

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Immobilien werden von dem Großteil der Gesellschaft als Altersvorsorge genutzt. Da gerade der Wert einer Immobilie für Laien kaum zu durchschauen ist, wird die Entwicklungs- und Wertstufe einer Immobilie üblicherweise in 7 Stufen eingeteilt. Grundsätzlich steigt der Wert pro Stufe kontinuierlich bis zur 5. Stufe. Diese nennt sich erste Nutzung. Dies ist also die Wertvollste Stufe einer Immobilie. Es handelt sich hierbei um einen Neubau, der noch nicht bewohnt und bezogen ist. Die Erschließung, der Bau etc sind also schon komplett bezogen, sodass entweder ein Mieter oder ein Käufer gefunden werden muss, der diese Immobilie dann sekundär oder primär nutzen kann. Größtenteils wird diese Immobilie dann aber zur primären Nutzung, also zur Bewohnung abgestoßen oder vermietet.

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Immobilien werden von dem Großteil der Gesellschaft als Altersvorsorge genutzt. Da gerade der Wert einer Immobilie für Laien kaum zu durchschauen ist, wird die Entwicklungs- und Wertstufe einer Immobilie üblicherweise in 7 Stufen eingeteilt. Grundsätzlich steigt der Wert pro Stufe kontinuierlich bis zur 5. Stufe. Die 6. Stufe hingegen nennt sich bestehende Nutzung. Sie ist definiert als Immobilie, die bereits bewohnt wird. Der Wert dieser Immobilie ist im vergleich zu vorhergehenden Stufe leicht gesunken. Es fallen nun kosten zur Instandhaltung des Gebäudes, also auch für zum Beispiel Facility Management. Handelt es sich um eine Mietwohnung, so muss nach Auszügen die Wohnung oder Das haus wieder renoviert werden etc. So fallen einige Kosten im „laufenden Betrieb“ an.

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Immobilien werden von dem Großteil der Gesellschaft als Altersvorsorge genutzt. Da gerade der Wert einer Immobilie für Laien kaum zu durchschauen ist, wird die Entwicklungs- und Wertstufe einer Immobilie üblicherweise in 7 Stufen eingeteilt. Grundsätzlich steigt der Wert pro Stufe kontinuierlich bis zur 5. Stufe. Die 7. Stufe, und sowohl die letzte Stufe nennt sich nicht mehr bestehende Nutzung. Sie ist also definiert als z. B. ein leer stehendes Haus. Der Wert der Immobilie kann hierbei, je nach Zustand des Hauses, bis unter den Wert der 1. Stufe fallen. Sind enorme Kosten zur erneuten Nutzung nötig, ist dies meist der Fall. Denn oft ist nur noch ein Abriss möglich, das heißt es sind kosten aufzuwenden, um die 4. Stufe erst wieder zu erreichen, sodass der wert der Immobilie logischer weise unter der der 4. Stufe liegen muss, ab und zu beben auch unter der der ersten.

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Immobilien sind eine wichtige Anlagemöglichkeit in unserer Gesellschaft, bedeuten aber auch für viele Familien den Traum vom eigenen Haus. Wer als direkter Nutzer, also als Bewohner, ein Haus kaufen möchte, muss auf viele Dinge achten. Gerade derjenige, der ein neues Haus baut, der Bedarf eine enorme Planung. Eine sehr sinnvolle Art, sein Haus zu planen, ist die Planung eines Niedrigenergiehauses. Hierbei wird versucht durch spezielle Abdichtung, Solaranlagen, Wärmetauscher und vielem mehr, den Energieverbrauch, also die Abgabe von Wärmeenergie im Haus an die Umwelt so weit wie möglich zu verringern. Dies zahlt sich vor allem im Winter aus, da die Heizkosten hier sehr drastisch, im vergleich zu herkömmlichen Häusern fallen. Den gewonnenen Strom kann man meist sogar noch an Energieversorger verkaufen.

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Für viele bedeutet eine Immobilie der erste Schritt in das Eigenheim. Gerade junge Familien sollten sich aber für die Planung und Organisation eine Menge Zeit nehmen. Oft wird überstürzt an die Planung herangegangen, sodass viele Fehler, gerade bei möglicher Finanzierung entstehen, welche weit reichende und gravierende Folgen haben können. Aber auch bei der Planung des Hauses an sich sollte auf vieles geachtet werden. Denn wer Kinderwünsche in naher Zukunft hat, sollte auch diese mit bei der Raumaufteilung einbeziehen, wer Kinder hat sollte die Kinderzimmer später leicht in andere sinnvolle Räume umwandeln können. Auch sollte stets eine flexible Renovierung möglich sein.

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Bei dem Kauf einer Immobilie, welche direkt genutzt werden soll (also von dem Käufer selbst bewohnt werden möchte) bieten sich dem Käufer viele Möglichkeiten. Gerade was Neubauten angeht, sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt – vom Niedrigenergiehaus, über das Fertighaus zum Holzbau, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Dennoch sollte stetig fachmännische Beratung hinzugezogen werden. Auch die Finanzierung einer Immobilie ist eine Option, die auf gar keinem Fall ohne professionelle Beratung und vergleich durchgeführt werden sollte. Gerade was die Tilgung angeht, und die Höhe der zu zahlenden Raten, sollte man sich auf keinen Fall übernehmen, und über längere zeit darüber nachdenken, und eventuell auch mal probieren, auf welche Summe man monatlich verzichten können.

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Immobilien stellen zur heutigen Zeit eine sehr wichtige Anlagemöglichkeit dar. Doch gerade für Laien ist die Anschaffung einer Immobilie eine enorme Herausforderung. Vor allem diejenigen, die ihre Immobilie direkt nutzen wollen, sollten fachmännische Beratung hinzu ziehen. Direkte Benutzung bedeutet, dass diese ihre Immobilie selber bewohnen, nicht aber vermieten oder verpachten wollen. Dies wäre indirekte Nutzung. Oft wird zur direkten Nutzung ein Kredit als Finanzierung hinzugezogen. In seltenen Fällen sind auch Bausparverträge vorhanden. Aber gerade bei den monatlichen zu zahlenden Raten übernimmt sich ein Großteil der Kreditnehmer arg. Es sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass finanzielle Mittel zu Notanschaffungen wie neunen Waschmaschinen, Strafzetteln oder sonstige Kosten übrig bleiben. Denn gerade heutzutage am fluktuierenden Arbeitsmarkt kann man schneller arbeitslos werden, als man erwartet. Und dann an Ratenzahlungen gebunden zu sein, das ist der absolute Horror für Jedermann.

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Die Nutzung einer Immobilie kann man in zwei Absichten einteilen. Zum einen möchte man evtl die Immobilie indirekt nutzen. D. h. , dass die Immobilie lediglich dazu dient, ein Kapital zu vermehren, oder es als Altersvorsorge Inflationsimmun zu machen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit der direkten Nutzung. Hierbei bleibt die Immobilie ihrem eigentlichen Zweck treu. Sie wird nämlich lediglich erworben, um darin zu Wohnen, oder eben ein Gewerbe darin zu eröffnen, oder als Lagerraum zu dienen. Für viele Menschen stellt der weg ins Eigenheim einen großen Traum dar. Denn oft sind finanzielle Mittel nicht immer in dem Maße verfügbar, wie sie zum vollständigen Erwerb einer eigenen Immobilie vorhanden sein müssten.

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Für viele Menschen stellt der weg ins Eigenheim einen großen Traum dar. Denn oft sind finanzielle Mittel nicht immer in dem Maße verfügbar, wie sie zum vollständigen Erwerb einer eigenen Immobilie vorhanden sein müssten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, auch für Junge Familien, sich dennoch diesen großen Traum erfüllen zu können. Oft besitzen junge Mensche einen Bausparvertrag. D.h., es wird eine Summe zum Erwerb beispielsweise eines Hauses festgelegt, auf die über einen längeren Zeitraum durch monatliche Einzahlungen hingespart wird. Am Ende bleibt immer eine Differenz zwischen gewolltem Geld und gespartem Geld. Die Summe erhält man dann als Darlehen von der Bank, zu einem vorgeschriebenem Zinssatz.

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Gerade für junge Familien stellt der Weg ins eigene Heim eine große Belastung dar, welche primär von finanzieller Natur ist. Ein Großteil der jungen Familien ist nämlich nicht in der Lage, alle notwendigen Kosten aus eigener darlehensfreier ersparter Summe zu begleichen. Doch viele Menschen scheuen stark vor einer Verschuldung zurück. Doch ein gut durchdachter Finanzierungsplan birgt gerade in der heutigen zeit selten Risiken. Jedoch ist es äußerst wichtig, diesen Schritt der Verschuldung genau zu planen. Denn hieran hängen eine menge Verpflichtungen und eventuell auch verzichte. Gutes Haushalten mit dem Geld ist jetzt notwendiger denn je, denn schon die erste nicht bezahlte Tilgungsrate kann in einen unendlichen schrecklichen Teufelskreis führen.

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Der Weg ins Eigenheim bedeutet für den allergrößten Teil unserer Gesellschaft zum Einen, einen großen Traum, und zum Anderen aber auch eine Schuldenbelastung. Daher besitzen oft gerade junge Mensche einen Bausparvertrag. D.h., es wird eine Summe zum Erwerb beispielsweise eines Hauses festgelegt, auf die über einen längeren Zeitraum durch monatliche Einzahlungen hingespart wird. Am Ende bleibt immer eine Differenz zwischen gewolltem Geld und gespartem Geld. Die Summe erhält man dann als Darlehen von der Bank, zu einem vorgeschriebenen Zinssatz. Die Gesparte Summe wird zu dem, bis zum festgelegten „Vertragsende“ Verzinst. Im Prinzip setzt man sich also ein „Sparziel“, wobei man am Ende dann dazu noch ein Darlehen erhält, meist zu guten Konditionen, um so mit einer recht großen Gesamtsumme in eine Immobilie investieren zu können. 79/100

Für viele Menschen bedeutet der besitz einer eigenen Immobilie die Erfüllung eines großen Traumes. Oft sind damit auch enorme Pflichten und Verzichte verbunden, vor allem wenn man ein Darlehen au sich nehmen muss. Vor allem sollte der Weg zum Eigenheim, das heißt, bis einem das Haus wirklich gehört, sehr gut und kompetent geplant sein. Denn gerade was die Finanzierung angeht, stellen sich viele Menschen selber ein Bein. Zu hohe Tilgungsraten führen oft zu Zahlungsunfähigkeit, sodass ein großer Teufelskreis beginnt. Denn an dem heutigen Arbeitsmarkt verliert man schneller einen Job, als man denkt, sodass oft einige Durststrecken bis zur neuen Arbeitsaufnahme ohne Probleme überwunden werden können sollten.

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Für viele Menschen bedeutet der besitz einer eigenen Immobilie die Erfüllung eines großen Traumes. Oft sind damit auch enorme Pflichten und Verzichte verbunden, vor allem wenn man ein Darlehen auf sich nehmen muss. Vor allem sollte der Weg zum Eigenheim, das heißt, bis einem das Haus wirklich gehört, sehr gut und kompetent geplant sein. Denn nicht nur was die Finanzierung betrifft, birgt die Planung eine Menge Fallen. Es sollte vor allem bei der Planung von Neubauten darauf geachtet werden, dass man stets flexibel bleibt. Eventuell wachsende Mitbewohnerzahlen erzwingen oft die Aufteilung oder Umnutzung diverser Räume. Auch was sehr ausgefallene Stilistische Dinge betrifft, sollte man darauf achten, dies auch leicht wieder ändern zu können, denn desto unnormaler etwas ist, desto schneller möchten man Veränderungen. 81/100

Was ist schon ein Ein-Familien-Haus ohne, dass es Ihnen wirklich gehört?! Mit der richtigen Immobilienfinanzierung schaffen Sie Platz und Entfaltungsfreiheit für Ihr späteres Lebens, und planen so zudem effektiv Ihre Altersversorgung. Lassen Sie sich also auf keine kurzfristigen Sachen ein und planen Sie die Darlehenssumme frei, z.B. In Form eines Bauspardarlehens. Hier zahlen Sie jährlich einen prozentualen Anteil vom Kaufpreis ein und erhalten dann aus dem Pott, wo andere mit Ihnen auf ihren ganz persönlichen Traum hin sparen, je nach Zuweisung eine Summe, wobei der Rest über ein Darlehen läuft. So können Sie Ihre Traumimmobilie schneller und günstiger realisieren, ohne wirkliche Risiken eingehen zu müssen.

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Wollen Sie Ihr Eigenheim auf sichere Bahnen stellen – dann packen Sie doch eine transparente und effektive Immobilienfinanzierung an. Kombinieren Sie Kapitalvermehrung mit Ihrer ganz persönlichen Altersversorgung, spekulieren Sie nicht auf das Maximale sondern konzentrieren Sie sich auf das Machbare. Die wichtigste Variable in puncto Kapitalvermehrung ist die der Wertentwicklung – kaum etwas bestimmt den tatsächlichen Wert Ihrer Immobilie so wie die verschiedenen Stufen der Entwicklung des Wertes. Natürlichen Gesetzten zufolge, steigt der Wert Ihrer Immobilie stetig, d.h., mit zunehmenden Alter und in den meisten Fällen steigender Attraktivität, ziehen Sie einen direkten Vorteil daraus. Was auch immer das richtige für Sie ist, lassen Sie es auf einer Basis die objektiv und seriös ist.

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Nutzen Sie Ihre Immobilie doch als die Anlageform, die fernweg jeglicher Abhängigkeit zum Kapital- und Börsenmarkt konstant steigt und zudem noch ziemlich transparent sein kann. Gerade der derzeitig sehr instabile Börsenmarkt gibt schon den Ausschlag dafür, mal etwas Neues zu probieren und dazu zu lernen. Sie können Immobilien zudem als Altersvorsorge nutzen, die Immobilienfinanzierung regeln Sie z.B. Mit einem Bauspardarlehen bei Ihrer örtlichen Bank. Hier zahlen Sie als einer von Vielen gemeinsam jährlich die gleiche Summe in einen Pott ein, bekommen je nach Priorität ein Jahr zugewiesen und nehmen die restlichen Gelder als Darlehen. So haben Sie es geschafft, zeitnah und günstiger als sonst den Traum Ihrer ganz eigenen und persönlichen Immobilie zu verwirklichen. 84/100

Um Ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können, benötigen Sie zuerst einmal einen kühlen Kopf und sichere Nerven. Die Auswahl des passenden Hauses ist die eine Sache, die richtige und grundfeste Finanzierung dessen jedoch die andere. Eignen Sie sich Basiswissen an, achten Sie auf Hinweise aber vorallem seien Sie objektiv, ganz und gar objektiv bei der Entscheidung der richtigen Variante. Nicht umsonst ist die richtige Immobilienfinanzierung eine der wichtigsten und zudem meist die alles entscheidende Frage. Die Bank benötigt Sicherheiten, Sie benötigen Eigenkapital – diese Grundzüge sind der Mittelpunkt all Ihrer Überlegung über Richtig und Falsch. Eher ein Ratenkredit, Bausparvertrag oder doch die Vollfinanzierung?

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Haben Sie sich endlich für das richtige Haus entschieden, geht es auch direkt weiter zur Wahl der richtigen Finanzierung. Das Angebot ist wahrlich groß und zum Teil nicht transparent, jedoch sollten Sie sich mit einem klaren Kopf ein ganz gutes Bild davon machen können. Das erforderliche Eigenkapital nachzuweisen stellt die meisten zukünftigen Eigenheimbesitzer auf eine Probe, die die Banken immer verlangen, um im Rahmen der Immobilienfinanzierung eine Sicherheit zu erhalten. Denn wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt mal nicht in der Lage sein sollten, die Raten zwecks Tilgung Ihres Darlehens aufzubringen, so besitzt die Bank das Recht, das Haus zu verkaufen, um die Summe des Hauses wieder herein zu bekommen. Überlegen Sie sich den Schritt zum Eigenheim also gut, denn nicht, dass Sie später mit einem Berg Schulden und OHNE Haus dastehen.

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Immobilien werden oft nicht nur als Sitz eines Unternehmens oder als familiärer Wohnsitz genutzt, sondern auch als Kapitalanlage. Der Vorteil Geld in Immobilien anzulegen besteht darin, dass diese weitgehend gegen Inflation geschützt sind und somit Ihren Wert über längere Zeiträume nahezu unverändert beibehalten. Um den wert der Immobilie jedoch erhalten zu können, sind regelmäßige Pflege- und Wartungsarbeiten notwendig. Das bedeutet natürliche regelmäßige Investitionen. Diese Kosten lassen sich decken, indem man die Immobilie gewinnbringend nutzt, durch beispielweise Vermietung um somit zumindest die Sanierungsmaßnahmen finanzieren zu können und somit den Wert der Anlage langfristig erhalten zu können. Die Nutzung einer Immobilie als Geldanlage ist also auch für längere Zeiträume sicher.

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Der Wert einer Immobilie wird oft von den Standortfaktoren beeinflusst. Während Immobilien, die als Wohnraum für Privatpersonen dienen sollen eher von den weichen Standortfaktoren beeinflussbar sind, sind es eher die harten Standortfaktoren, die entscheidend sind ob eine Immobilie von einem Unternehmen erworben wird. Die Standortfaktoren sind im Grunde die Eigenschaften eines Standortes auf welchem ein Gebäude errichtet ist und sind dafür maßgeblich, wie ein Gebäude in diem Standort genutzt werden kann. Vor allem, wie effizient diese Nutzung stattfinden kann und welchen Wert wird die Immobilie an sich haben oder deren Vermietung einbringen können. Also sieht man, dass die Standortfaktoren unmittelbar mit dem Wert einer Immobilie verbunden sind. 88/100

Vorausgesetzt Sie wollen ein Unternehmen gründen. Egal in welche Fachrichtung man einsteigt es ist ein Arbeitsplatz für Sie, wie ein Büro oder Plätze für Ihre Angestellten notwendig. Im Falle einer handwerklichen Werkstatt ist ein Gebäude mit einer Großen inneren Halle notwendig, in der Ihre Angestellten werken können. Die Wahl einer Immobilie zur Gründung eines Unternehmens ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Es ist nämlich nicht nur das Gebäude an sich entscheidend, sondern auch der Standort Ihrer Immobilie. Vor der Gründung eines Unternehmens kann man schon durch die Analyse des Standortes in dem sich die Immobilie befindet, die der Sitz beziehungsweise eine Filiale Ihres Unternehmens befindet, Rückschlüsse auf die Entwicklung des Unternehmens ziehen.

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Ob Privatperson, die ein Wohnheim erwirbt oder Unternehmer, der Immobilien vermietet, achten Sie immer zunächst auf die weichen Standortfaktoren der Gegend, in der Sie einziehen möchten. Gerade Familien mit kleinen Kindern sind auf ein vielfältiges Bildungsangebot angewiesen. Auf keinen Fall sind auch die Freizeitmöglichkeiten zu vernachlässigen. Zu den weichen Standortfaktoren gehört auch das Image einer Gegend, was meistens maßgebend für den Erwerb einer Immobilie in dieser Gegend ist. Die Personenbezogenen Standortfaktoren, die auch zu den weichen zählen werden am meisten berücksichtigt, denn es ist von größter Bedeutung immer eine Einkaufsmöglichkeit vor der Tür zu haben. Entscheidend ist auch zum Beispiel die Umweltqualität. 90/100

Um den Wert einer Immobilie zu erhalten müssen zahlreiche Wartungsarbeiten und Grundstückpflegearbeiten verrichtet werden. Das sind Dinge, wie zum Beispiel die Wartung Sanitärer Anlagen, Reinigungsarbeiten, Reparaturen jeglicher Art oder die Rasenpflege, falls ein Rasen oder ein garten vorhanden ist. All das muss in gewisser Weise von jemanden gesteuert werden, also verwaltet. So eine Verwaltung der Immobilie wird als Facility Management bezeichnet. Der aus dem Englischen stammende Begriff wurde mit der Globalisierung auch offiziell in die deutsche Sprache eingeführt. Facility Management ist an Universitäten studierbar und gilt mittlerweile als Wissenschaft. Die Hauptaufgabe in diesem Berufszweig ist die Ausgabenminimierung der für die Werterhaltungsmaßnahmen einer Immobilie anfallenden Kosten.

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Vor dem Bau eines Gebäudes auf einem neuerworbenen Grundstück muss das Grundstück vermessen werden. Diese Aufgabe übernimmt der Geodät, auch Geometer genannt. Der Geodät kooperiert anschließend mit dem Architekten, der das Gebäude sorgfältig plant. Der Grund für eine Grundstücksvermessung ist zum Beispiel die Einhaltung der Grundstücksgrenzen. Eine Überschreitung dieser beim Bau, könnte unangenehme Folgen haben und zu einer finanzieller Belastung werden. Auch wenn ein bereits bebautes Grundstück erweitert wird, wird es als ein neues Grundstück größerer Fläche neuvermessen. Der Vermessungsingenieur ist ebenfalls für das Abstecken zuständig, was eine grundlegende Voraussetzung für die rechtwinklige (falls anders gewollt, dann wie im Plan) Anordnung der Wände. Somit hat der Geodät eine entscheidende Aufgabe in der Immobilienbranche.

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Immobilien werden nur sehr selten privat gehandelt. Wie der potenzielle Käufer, kann auch der Verkäufer einer Immobilie sich an einen Immobilienmakler wenden um diese zu erweben beziehungsweise zu verkaufen. Der Vorteil bei dem Verkauf durch eine Makler, ist die Tatsache, dass dieser für den Verkauf von Immobilien qualifiziert ist und Verkaufsstrategien kennt, die ein Laie möglicherweise nicht umsetzen könnte, denn dies bedarf langer Erfahrung.. Selbstverständlich ist so ein Verkauf mit gewissen Kosten verbunden. Meistens bleibt die Maklerprovision im Rahmen der 3-6% des Kaufpreises. Dabei ist es nicht immer klar ob man trotz der relativ hohen Summen, die der Makler für den verkauf erhält, auch tatsächlich sein Haus teurer verkauft hat, als wenn man dies selbst in die Hand genommen hätte.

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Im Falle von Insolvenz hat ein Unternehmen, das eigene Immobilien besitzt die Möglichkeit bei einer Hypothekenbank eine Pfandleihe aufzunehmen. Das gibt dem Unternehmen die Möglichkeit durch zusätzliche Investitionen kurzfristig eine Gewinnsteigerung zu erzielen und so Möglicherweise den Bankrottfall zu vermeiden. Die Hypothekenbank hat mit dem Hypothekenpfandbrief eine Sicherheit das in dem Unternehmen geliehene Geld nicht zu verlieren, denn im Falle einer Nichtzahlung des Unternehmens zum vereinbarten Zeitpunkt kann die Bank über die Immobilie wie über ihr Eigentum verfügen und das Gebäude mit Grundstück beispielweise verkaufen. Die Bank macht dabei keinen Verlust, denn die als Hypothek geliehene Summe liegt meist unter Immobilienwert.

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Immobilienfonds ermöglichen Kapitalanlegern in Immobilien zu investieren. Zwar gibt es geschlossene Immobilenfonds und auch Immobilien-Spezialfonds, doch auch die offenen Immobilienfonds, bei denen jeder mitmachen kann sind die attraktiveren gerade für Einsteiger. Die Spezialfonds lassen sich auch in zwei Kategorien unterteilen. Zum einen sind es auch offene Investmentfonds, bei denen überwiegend Privatpersonen ihr Geld anlegen können, und zum anderen die Fonds, die Nur große Unternehmen in Ihrer Kundschaft haben. Im Gegensatz zum Aktienhandel an der Börse bekommt der Investor nicht wie üblich Anteile eines Unternehmens, sondern Investmentzertifikate für die jeweilige Immobilie, in die er investierte. Anlagen in einem Immobilien-Investment-Fond eignen sich sehr gut dazu Geld langfristige anzulegen oder mit den Zertifikaten gewinnbringend zu spekulieren.

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Nach Erwerb einer Immobilie sollte diese Versichert werden, ganz gleich ob diese geschäftlich oder privat genutzt wird. Eine Versicherung bietet dem Inhaber Sicherheit und die Möglichkeit langfristig zu planen ohne den Fall in Betracht zu ziehen, dass zum Beispiel ein Brand sein Lebenswerk in Form eines Unternehmens oder seine Altersvorsorge, also sein eigenes Heim von heute auf morgen verschwindet ohne dass man die investierten Summen zurückerlangen kann. Dagegen schützt eine Hausratsversicherung. In vielen Fällen kann diese Versicherung, die auch eine Linderung ihrer finanziellen Belastungen im Falle eines Einbruchs bedeuten kann, Glück im Unglück bedeuten. Es gibt auch zahlreiche Versicherungsverträge, die zum Beispiel gegen Naturkatastrophen schützen. Wichtig ist dabei aber immer zu analysieren, welcher Versicherungsvertrag für Sie eher passend ist.

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Der Bau eines eigenen Heims ist mit vielen Tücken verbunden. Solange Sie nicht ein qualifizierter Ingenieur sind, sollten Sie auf jeden Fall einen Fachmann mit der Planung Ihres Hauses beauftragen. Bei einem kompetenten Bauunternehmer bekommen Sie auch fachkundige Beratung und können gemeinsam mit dem Architekten einen Kompromiss zwischen Ihren Vorstellungen und den finanziellen und praktischen Möglichkeiten finden. Eine strukturierte und lückenlose Planung ist dabei das a und o. Oft wird der Aufwand bei dem Bau eines Hauses auf einem leeren Grundstück sehr unterschätzt. Zum Glück gibt es in der Immobilienbranche viele Unternehmen, die Sie im ersten Gespräch auch kostenlos beraten und Ihnen einen Kostenvoranschlag geben können.

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Eins der größten Probleme, die beim Erwerb von Immobilien auftreten, sind die Fehlkalkulationen bezüglich der kosten. Dies ist eine Seltenheit bei dem Kauf eines fertigen Hauses, doch beim Hausbau kann der zukünftige Hauseigentümer sich schnell verrechnen, das tatsächlich die unterschiedlichsten Kosten auf einen zukommen. Es sind nicht nur Baumaterial und der Erwerb des Landes, sondern auch der Anschluss an das Stromnetz und die sanitären Anlagen. Diese Kosten sind stets unterschiedlich und Abhängig vom Standort Ihres Hauses. Ein weiterer Kosten- und Zeitfaktor ist der Papierkram, der durch die deutsche Bürokratie bedingt, sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann und auch immense kosten verursacht.

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Die Finanzierung einer Immobilie wir nur selten in einem Barbetrag oder Überweisung direkt nach dem Kauf vollzogen, gerade in den Industriestaaten erfolgt der Umgang mit Bargeld nur in kleinen Summen. Hauptsächlich werden Kredite von Banken aufgenommen um die Finanzierung auf einen etwas längeren Zeitraum auszudehnen und den verhältnismäßig großen Betrag in Raten abzuzahlen. Oft dauert eine Bezahlung der Immobilie 30 Jahre, was das Familienbudget monatlich nicht sehr sichtbar belastet, jedoch über den gesamten Zeitraum eine deutlich höhere Summe darstellt, als der eigentliche Preis des Hauses. Gerade das ist die Strategie, über die die Kreditinstitute durch solche Investitionen ihr Kapital vermehren. Das Haus dient als Absicherung für das Kreditinstitut, falls der Kreditnehmer die Raten nicht zahlen kann.

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Ein Zweig der Immobilienwirtschaft ist der Wohnungsmarkt. Es erscheint nicht nur lukrativ Wohnungen zu verkaufen, sondern ist die Vermietung von Immobilien sehr gewinnbringend und kann kaum ein Dumpinggeschäft werden. Der Vermieter bestimmt die Bedingungen zu denen die Mieter die Wohnung nutzen und kann somit die Beschädigungen der Immobilie verhindern, zum Beispiel durch ein Tierverbot in der vermieteten Wohnung. Durch ein Verbot Sattelitenschüsseln zu montieren wirkt auch die Fassade des Hauses gepflegter , womit sich sehr gut neue Vermieter locken lassen. Die ganzen Einschränkungen würden zwar einige potenzielle Kunden möglicherweise einschüchtern, jedoch kann der Vermieter mit der Qualität seiner Wohnungen überzeugen. Der Gewinn auf diesem Markt lässt sich optimieren, indem der Gewinn in Expansion investiert wird.

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Oft ist es soweit, dass ein Gebäude zu alt wird und eine Sanierung unwirtschaftlich. Dann kommt der Zweig der Immobilienwirtschaft namens Entsorgung ins Spiel. Die Entsorgungsunternehmen spielen oft eine große Rolle bei dem Bau neuer Bauwerke, denn in deutschen Großstädten ist es oft so, dass bevor ein neues Gebäude gebaut wird, ein anderes, altes weichen muss. Es ist auch wichtig alte und vor allem lange leerstehende Gebäude abzureißen, denn diese können eine Gefahr darstellen, falls sie einsturzgefährdet sind. Zur Entsorgung von Immobilien zählt auch das recyceln von Baustoffen, die wir, wie alle Ressourcen schonen sollten. Deponiebetreiber zählen auch zu den in der Immobilienwirtschaft Tätigen.