Die Bodenplatte für unser Einfamilienhaus wurde von einem Fertigbauunternehmen hergestellt. Dabei wurde wie folgt vorgegangen: Zuerst wurde ein Teil vom Mutterboden abgetragen und danach eine Sandschicht aufgetragen, die ungefähr 30 Zentimeter dick ist. Dann erfolgte eine Verdichtung mittels einer Rüttelplatte, damit die Bodenplatte die geplante Höhe erreichte. Leider gab es danach einen Sturm und viel Regen und die Frostschürzengräben füllten sich zur Hälfte mit Wasser. Dabei wurde auch ein Teil des Sands weggeschwemmt. Danach kam die Betonierung der Frostschürzen, der Sand wurde mit einer Folie bedeckt und auf Abstandblöcken wurde eine Bewehrung gegen Risse aufgebaut. Nun gab es aber wieder Nachtfröste und die Betonierungsarbeiten wurden bei Minus 7 Grad durchgeführt. Müssen wir nun befürchten, dass es Setzungen gibt, wenn der Boden wieder taut?



Fr, 2008-11-28 13:42