Ob für den Garten oder für das Haus – ein Aztekenofen strahlt nicht nur gemütliche, behagliche Wärme aus, sondern bildet auch noch einen besonders schönen Blickfang. Dabei kann man zwischen einem normalen Ofen zum „Heizen“ und einem Grillofen wählen.
Wichtig für die aus Ton gefertigten, meist auch mit der Hand kunstvoll bemalten Aztekenöfen, ist ein langsames Anfeuern. Gerade wenn der Aztekenofen vollständig neu gekauft wurde, ist es wichtig, diesen in den ersten Brennphasen sehr langsam anzufeuern. Würde dies zu schnell geschehen, könnte sich der Ton zu schnell erhitzen, was wiederum zu Rissen führen kann.
Damit der Boden des Aztekenofens nicht zu heiß wird, kann man diesen mit einer Schicht aus Sand oder Steinen bedecken. In der Mitte sollte man eine kleine Mulde formen, in der das Feuer dann entfacht wird. Dabei ist es jedoch wichtig, ausschließlich trockenen Sand oder Steine zu verwenden.
Auch sollte man zum Befeuern des Aztekenofens nur sehr kleine Hölzer nehmen, die etwa fingerdick sind. Besonders gut eignen sich hier Birken- oder Buchenholz, da diese restlos verbrennen können und nach der ersten Anfeuerungszeit auch kaum noch Rauch entwickeln.
Das Feuer im Aztekenofen selbst sollte niemals aus diesem herauslodern. Geschieht dies doch einmal, muss der Ofen beispielsweise mit dem meist mitgelieferten Deckel abgedeckt werden, bis sich das Feuer wieder verkleinert hat. Auch sollte das im Aztekenofen brennende Feuer nie mit Wasser, sondern vielmehr mit trockenem Sand o. ä. gelöscht werden.