Ganz im Gegensatz zur „normalen“ Bohrmaschine - die an sich ja bereits eine enorme Leistungsfähigkeit im Alltag eines Handwerkers garantiert - werden Bohrhämmer in den unterschiedlichsten Ausführungen noch für weitaus „härtere“, sprich: arbeitsintensivere Bau- und Renovierungsvorhaben eingesetzt, die zudem einen wesentlich höheren Kraftaufwand erfordern.
So werden sie zum Beispiel auch dann verwendet, wenn Löcher in Stein, Mauerwerk, Beton- oder Stahlmaterialien gesetzt werden müssen, was eine „normale“ Bohrmaschine oft nur schwerlich (oder gar nicht) bewerkstelligen könnte. Relativ wichtig bei einem Bohrhammer ist eine in ergonomischer Hinsicht möglichst vorteilhaft gestaltete Form, um die Muskeln und Gelenke bei den - ohnehin recht anstrengenden - Arbeiten ein wenig zu entlasten.
Natürlich sollte darüber hinaus großer Wert gelegt werden auf integrierte Vorrichtungen, mit denen die perfekte Kräfteübertragung auf das Werkzeug optimal gewährleistet werden kann. Da derartiges Gerät aber in den meisten Fällen recht teuer ist - sofern eine hochwertige Qualität gewünscht ist - besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich im Bedarfsfall eines auszuleihen, was sich als ausgesprochen günstig erweisen kann.
Für Heimwerker, die einen Bohrhammer regelmäßig nutzen möchten, wäre es jedoch empfehlenswert, sich zuvor eingehend von Experten im Internet oder im Baufachmarkt beraten zu lassen, denn im Zusammenhang mit Leistung und Preisangeboten differieren die Angebote häufig recht stark.