Es gibt viele unterschiedliche Arten von Markisen. Eine davon ist die so genannte Fallarmmarkise. Die Fallarmmarkise verfügt über vier Befestigungspunkte, sowie zwei Wellen und zwei Arme. Die Bedienung ist dabei auch sehr verbraucherfreundlich, denn sie lässt sich einmal mechanisch bedienen aber auch automatisch steuern.
Durch ihre flexible Anbringungsmöglichkeit ist sie für jede Art von Fenster geeignet. Die Fallarmmarkise kann dabei flexibel eingesetzt werden. Mit ihr ist eine gleichmäßige Beschattung von Fenstern möglich. Durch attraktive Farben und eine schöne Form dient sie sehr oft auch als architektonisches Mittel, um zum Beispiel Fassaden zu gestalten. Hat man eine derartige an seinen Fenstern, so wirkt die Fassade gleich aufgelockerter und setzt zudem auch neue, vorher nicht da gewesene farbliche Akzente, die man auch mit einer noch so schönen Fassadenfarbe nicht erreichen kann.
Je nachdem, wie man die Fallarme anbringt, bewirkt man eine gewisse Grundeinstellung für die Fallarmmarkise, wobei sich die Fallarme in der Länge auch verstellen lassen. Dadurch werden verschiedene Neigungswinkel und Markisenlängen erreicht, was bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung bewirkt, dass man immer Schatten hat.
Da eine Fallarmmarkise oftmals an ungeschützten Hauswänden über Fenstern angebracht wird, ist das Markisentuch von Regen und sonstigem Schmutz nur geschützt, wenn man es nach dem Einziehen der Markise in eine entsprechende zusätzlich installierte Hülle einwickelt, wobei dies jedoch relativ umständlich ist.