Das Handy, auch Mobiltelefon genannt, ist heute aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken.
Die Handys gibt es aber schon seit Jahren, obwohl sie zu Beginn ihrer Zeit natürlich noch lange nicht so winzig wie heute sind und wohl auch kaum so viele Funktionen bieten konnten, wie sie es heute tun. Früher waren sie ausschließlich zum mobilen Telefonieren gedacht, heute spielen sie Musik ab, können fotografieren, Textnachrichten versenden oder sogar im Internet surfen. Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen zwei verschiedenen Arten von Handys. Zum einen findet man die Vertragshandys, zum anderen die so genannten Prepaid Handys auf dem Markt. Erstere werden oft für sehr geringe Preise angeboten, häufig genug sogar kostenfrei. Der Grund: Beim Kauf wird sofort auch ein Vertrag mit dem Mobilfunkbetreiber abgeschlossen, der in der Regel über mindestens 24 Monate läuft. In jedem einzelnen Monat fallen dabei Grundgebühren in oft nicht unerheblicher Höhe an.
Zudem müssen die Gespräche und die versendeten SMS und MMS bezahlt werden und auch das Surfen im Internet kostet zusätzlich. Bei den Prepaid Handys sieht es anders aus: Für diese kauft man eine Karte, mit der man das Handy auflädt. Der Kaufbetrag entspricht dabei dem Aufladebetrag. Das bestehende Guthaben kann man dann abtelefonieren und behält so immer die volle Kostenkontrolle. Ist die Karte einmal leer, kann man nicht mehr anrufen. Ausnahme: Die Notrufnummern sind auch dann noch möglich. Der Nachteil bei den Prepaid Handys ist, dass hier nur einige wenige Modelle angeboten werden und der Kaufpreis für das Handy vergleichsweise hoch ist. Bei den Vertragshandys hingegen hat man eine schier unendlich große Auswahl unterschiedlichster Modelle.


