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In besonders trockenen Phasen im Sommer muß man die Bewässerung der Pflanzen der Trockenheit anpassen und entsprechend mehr Gießen.
Auch wenn wir in Mitteleuropa nicht über allgemeine Wasserknappheit klagen können, sollte man für diese Zeit vorsorgen, indem man die Trinkwasserreserven schützt und das restliche Jahr über Regenwasser auffängt. Dafür gibt es Tonnen in allen Größen in Baumärkten.
Für die Verteilung kann man verschiedene Systeme nutzen. Neben der guten alten Gießkanne, stehen auch Regner, Tropfer und Sprinkler zur Auswahl.
Auch komplette Bewässerungssysteme, die bei Bedarf mit Zeitschaltuhren ausgestattet werden, sind an jede Gartengröße anpassbar.
Besonders Rasenflächen brauchen eine regelmäßige Bewässerung. Nach dem Säen oder dem Ausrollen ist am meisten Wasser vonnöten.
Hierfür kann man sehr gut Kreiselregner nutzen, die in einem bestimmten Radius wässern und sich unkompliziert versetzen lassen. Um solche Regner an ein Gefäß mit gesammeltem Regenwasser anzuschließen, müssen Systeme her, die keinen hohen Wasserdruck benötigen.
Dies sind zum Beispiel Verteiler mit Tonkegeln, welche an einen Behälter angeschlossen werden, das Wasser anziehen und bei Trockenheit abgeben.
Andere Systeme, wie Sprüher und Sprinkler benötigen einen ausgeglichenen Wasserdruck aus der Wasserleitung. Die einfachste Variante ist der Gartenschlauch und ist, zusätzlich zu anderen Bewässerungssystemen unentbehrlich. Damit erreicht man auch Ecken, in die kein Bewässerungssystem reicht. Mit einer genormten Kupplung lässt sich solch ein Schlauch einfach an jeden Förderer anschließen.
Hier kann man auch ein Leitungsnetz aus Kunststoff- oder Metallrohren unterirdisch verlegen.
Wenn nur die Erde, und nicht die Pflanzen selbst befeuchtet werden sollen, kann man auch sogenannte Lippenschläuche auslegen.
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