Beton B25 besteht aus Zement, Sand, Kies oder Splitt und Wasser. Wobei der Zement dazu dient, den Sand und Kies zu einer festen Masse zu vereinen. Die Eigenschaft des Beton B25 lässt sich über das Mischungsverhältnis der Grundstoffe regeln. Die DIN 1045 „Stahlbeton und Beton“ darf dabei nicht außer Acht gelassen werden. Es gibt ihn als Beton oder Stahlbeton, dies macht ihm beim Hobbyheimwerker und Profi beliebt. Er eignet sich für den Hochbau und Tiefbau. Kein Bau ohne Beton, auch wenn er nur für das Fundament dient. Ihn gibt es mit besonderen Eigenschaften wie zum Beispiel: Wasserundurchlässig, Frostsicher und beständig bei schwachen chemischen Einflüssen.
Man kann ihn im Winter und im Sommer verarbeiten, wobei man einige Dinge wie Lufttemperatur und Betontemperatur beachten sollte.
Im Winter werden folgende Temperaturen empfohlen:
Bei + 5Grad bis -3Grad Lufttemperatur sollte der Beton +5 Grad haben. Bei – 3Grad Lufttemperatur benötigt man eine Betontemperatur von mindestens + 10 Grad.
Diese Bedingungen sind 3 Tage konstant zu halten, damit der Beton richtig aushärten kann.
Im Sommer ist darauf zu achten das der Beton nicht zu schnell aushärtet. Dies lässt sich durch feuchthalten des Beton B25 vermeiden. Ein Rasenspränger oder feuchte Abdeckplane kann dazu genutzt werden.
Für die Betonverarbeitung sind feuchte Witterungsverhältnisse am besten.