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Für Kinder im Kindergarten- und jungen Grundschulalter gibt es oft nichts Schöneres, als an warmen Tagen im Sandkasten zu spielen. Da werden Kuchen gebacken, Burgen gebaut, Tunnel und kleine Gruben ausgehoben. Die meisten Kinder können stundenlang zwischen Förmchen, Schaufeln und Eimern sitzen und sich mit dem Sand beschäftigen. Wer dazu nicht immer auf den Spielplatz gehen möchte, sollte über die Anschaffung einer eigenen Sandkiste für die Kinder nachdenken. Man kann sie zum einen selbst bauen, als Bausatz im Baumarkt oder Spielzeuggeschäft kaufen oder auch von einem Fachmann anfertigen lassen, beispielsweise einem Landschaftsgestalter. Wichtig sind auf jeden Fall eine gute Entwässerung, eine Abdeckung und, während die Kleinen darin spielen, auch der Sonnenschutz.
Sand für die Sandkiste
Wer seinen Kleinen das stundenlange Spielen in der eigenen Sandkiste ermöglichen möchte, sollte das Wichtigste dabei nicht vergessen: der richtige Sand. Wer eine Kiesgrube in der Nähe hat, kann sich dort die gewünschte Menge holen. Aber auch viele Baumärkte oder Spezialhandel bieten Spielsand an. Wichtig ist, dass die Qualität nicht zu grob ist, damit er angenehm für die Kinder ist und sich gut zu Burgen schichten lässt. Zu fein darf der Sand allerdings auch nicht sein, da er dann zu sehr staubt. Am besten eignet sich eine Mischung aus grobem und feinem Sand. Beim Bau des Sandkastens ist eine Abdeckung nicht zu vergessen, die vor Regen und Verschmutzung schützt.
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