Architektonisches Highlight in Dresdens Innenstadt:

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IsoBouw - Dämmelemente schützen die „Gläserne Manufaktur“ vor Wärmeverlusten bei gleichzeitig optimaler Wasserführung

(Abstatt)

Die „Gläserne Manufaktur“ der Volkswagen AG in Dresden soll ab Mitte kommenden Jahres den Betrieb aufnehmen. Käufer der Luxuskarrosse D1 und Interessierte können dann bei der Fertigung der Fahrzeuge zusehen. Denn die Fassade der innovativen Autofabrik besteht aus einer 11.000 Quadratmeter großen Glasfront, die Einblick in den Fertigungsprozess erlaubt. Transparenz und ökologische Gesichtspunkte standen bei der Konzeption der „Gläsernen Manufaktur“ im Mittelpunkt.Bei der Dachdämmung des fünfgeschossigen Montagegebäudes favorisierte die Volkswagen AG die Verwendung leichter Gefälledämmplatten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS). Aufgrund des ausgeklügelten und anwenderfreundlichen IsoBouw-Dämmsystems entschied sich der Händler in Verbindung mit dem Verleger für die IsoBouw-Gefälledachdämmung V-A.

Bei vergleichsweise geringer Plattendicke erzielt das System IsoBouw V-A hohe Dämmwerte und überzeugt durch ausgezeichnete, schnelle und rationelle Verlegbarkeit. Gefälle und Dämmung werden in einem Arbeitsgang eingebaut. Nach computererstellten Verlegeplänen sind die Dämmplatten objektspezifisch zugeschnitten und analog zum Verlegeplan gekennzeichnet. Aufgrund des geringen Eigengewichts von EPS gegenüber Gefälleschichten aus Beton oder Zement ergeben sich keine statischen Probleme.
Hergestellt wird das System IsoBouw V-A in den Güteschutzgruppen EPS 20 B1 (WLG 040 und 035) und EPS 30 B1 (WLG 040 und 035). Die Dämmplatten werden mit und ohne Kaschierung angeboten und sind in Dicken bis zu 500 mm erhältlich.

Foto: IsoBouw Dämmtechnik GmbH, Abstatt