
Henrich GmbH und Co. KG
Herr Hunkirchen
Tel: 02241/121-408
Fax: 02241/121-400
hunk@henrich-baustoffzentrum.de
Welcher Hausherr/Bauherr oder Mieter kennt das Problem nicht, gerade beim Altbau geht viel an Energie/Wärme und damit Geld Buchstäblich "durch die Wand" von Innen nach Außen !
Leider ist es nicht immer so einfach eine passende Fassadendämmung anzubringen, Schlagworte: Baugenehmigung, Auflage, Ausführung usw.
Und nicht jeder Hausbesitzer/Bauherr ist Freund einer WDVS Putzfassade ( Stichwort: Streichen der Fassade alle paar Jahre ! ).
U-Wert
Was ist beim Selbstbau zu beachten ?:
- Das Werkzeug
Die richtigen Werkzeuge zum Selbstbau der WDVS Fassade sind wie folgt:
* Wasserwaage ( zum Lotrechten verlegen )
* 10 liter Eimer ( für sauberes Wasser )
* Säge ( für Zuschneiden der Dämmplatten )
* Zollstock ( Messern der Passstücke und Abstände )
* Bohrmaschine inkl. 8mm / 10mm Bohrer ( zum Bohren der Dübellöcher
in die Wand )
* Bohrschrauber ( Akkuschrauber ) ( wie vor )
* Fugeisen ( zum spätern Verfugen der Lager- und Stoßfugen
)
* Zahnspachtel ( zum Auftragen des Klebers auf die Dämmplatten )
* Glättkelle
- Dämmplatten
Als Vorbereitung vor dem setzen der Dämmplatten müssen die Dämmplatten
der ersten Reihe ( nur die der ersten Reihe ! ) um 5 cm gekürzt werden
( Handsäge ). Wichtig ist das Anbringen der Platten im "Verband"
wie beim Mauern von Steine müssen die Platten im Verband "überlappend"
versetzen werden.

- Sockelprofil
Am Sockel wird als erstes ein Alu-Profil mit Dübel angebracht, dadurch haben Sie einen sauberen Abschluß und einen Schutz gegen Äußere Gewalteinwirkung. Wichtig ist das die Sockelleiste waagerecht ( Wasserwaage ) verbaut wird, ansonsten passen die angebrachten Dämmplatten nicht mehr - diese lassen sich NICHT ausgleichen !


- Dämmung anbringen
Richtiges verkleben der Dämmplatten
Als erstes müssen Sie den Klebemörtel laut Anweisungen ( Etekett
auf dem Sack ) richtig mischen ( achten Sie auf den richtigen Anteil von
Wasser ! ) dann wenn der Klebemörtel die richtige "Festigkeit"
hat den Mörtel mit einer Kelle im "Punkt - Wulst Verfahren"
auf die Rückseite der Dämmplatte aufbringen, Platten fest gegen
die Wand drücken. Wie vor bei der Sockelschiene achten Sie gerade
bei der ersten Reihe auf die waagerechte Verlegung !

- Dübeln
Wie beim "WDVS Außenputz/Wärmedämmputz" müssen die Dämmplatten mit 5 Dübel gesichert werden.
Nach dem verkleben der Platten ( sieh Dämmung anbringen ) und einer Trocknungszeit von mindestens 24 Stunden können die Schlagdübel ( 5 Schlagdübel pro Platte ) verbaut werden, die Dübel bieten zusätzlichen Halt der Platten an der Hauswand.
Zum einbringen der Dübel müssen Sie mit einem 8-10 mm dicken Bohrer ( Schlagbohrmaschine benutzen ) durch die Dämmplatten ( Schlagdübel sollten mindestens zu 30 % in der Wand liegen ! ) in die Rückliegende Mauerwand einbohren, Dübel einstecken und die Schlagdübel - wie es der Name schon sagt - mit einem Hammer "eingeschlagen" der Dübel sollte perfekt mit der Dämmplatte abschließen.
Im Bereich der Hausecken, Türecken und Fensterecken könne Sie ruhig 1-2 Dübel mehr einbauen !

- Kleben
- Riemchen verlegen
- Winkel verlegen
- Fenster und Türen Bereich
Folgende Artikel als Begriffserklärung der einzelnen Fachbegriffe zum Thema:
Klinkerriemchen
Wärmedämmverbundsystem mit Klinkerriemchen - bei einer Fassadensanierung
Beim Dämmen von Außenwänden an Gebäuden kommt das sogenannte Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS) zum Einsatz. Hierbei kann man beispielsweise auf einen zweischaligen Mauerwerksbau zurückgreifen; alternativ gibt es jedoch auch noch die Klinkerriemchen. Diese Alternative ist mehr als nur gleichwertig und wird zuletzt oftmals sogar bevorzugt, da auch bei dieser Bauweise höchsten architektonischen Ansprüchen genügt werden kann. Klinkerflächen sind - im Vergleich zum normalen Klinkermauerwerk - vor allem deutlich kostengünstiger.
Fassadensanierung
Bei einer Fassadensanierung, bei welcher der bauliche Wärmeschutz
verbessert werden soll, können beispielsweise die angesprochenen
Klinkerriemchen verwendet werden. Diese haben den Vorteil, dass keinerlei
Fundamente oder sonstige Edelstahlabfangungen benötigt werden; ferner
sind auch sonst keine erhöhten statischen Erfordernisse notwendig.
Vor allem bei Altbauten sollte über eine Fassadensanierung nachgedacht
werden, da diese oftmals noch nicht wärmegedämmt sind, wodurch
es zu einem unnötig hohen Energieverbrauch kommt. Hier bieten die
angesprochenen Klinkerflächen eine günstige Möglichkeit,
mit der zukünftig viel Energie gespart werden kann und die zudem
Schutz vor Pilz- oder Schimmelbildung verspricht. Bei den Klinkerriemchen
selbst hat der Kunde große Auswahl und kann zwischen vielen verschiedenen
Formen, Darstellungen und Verarbeitungen entscheiden. Nach der erfolgreichen
Anbringung des Fassadensystems ist dieses vollkommen wartungsfrei, es
fallen folglich keine weiteren Kosten an. Auch für Selbstverbauer
ist diese Möglichkeit bestens geeignet, da die Montage sehr einfach
ist.
Gestalten von Sockelflächen
Ferner können mit Klinkerriemchen Sockelflächen ausgestaltet
werden. Ohne große Ansprüche bei der Anbringung schützt
der keramische Wandbelag dabei die vom Spritzwasser besonders gefährdeten
Stellen an einem Gebäude dank hochwertiger bautechnischer Eigenschaften.
Derartige Klinkerflächen sind die Endbeschichtung eines Wärmedämmverbundsystems
und können als Ersatz des Strukturputzes dienen.
Verblender
Verblender - Außenseite eines Mauerwerks
Bauwerke bestehen oftmals aus einem Mauerwerk. Bereits sehr früh wurde hierbei die sogenannte Zweischalentechnik angewandt, bei der es sowohl eine innere wie auch eine äußere Wand gibt, welche beide mit Mörtel aufgemauert und anschließend als Trockenmauerwerk verlegt werden. Bei der inneren Schale kommen dabei eher kleinere Steine zum Einsatz, die äußere Schalke besteht dagegen aus größeren Steinen. Bei vielen Kirchen aus dem Mittelalter ist diese Zweischalentechnik noch zu finden. Die bei der Außenschale - auch als Vormauer bezeichnet - verwendete Steine werden "Verblender" genannt. Normalerweise wird dieses Verblendmauerwerk als ein Sichtmauerwerk ausgeführt; das heißt, dieses Mauerwerk ist sichtbar und wird nicht weiter verputzt. Aus diesem Grund muss ein Verblender widerstandsfähig gegen Frost sein. Daher verwendet man in der Regel für sämtliche solcher frostwiderstandsfähigen Steine den Oberbegriff "Verblender".
Klinker - besonders widerstandsfähige Ziegel
Bei Fassaden, die in der Zeit zwischen 1870 und 1914 errichtet wurden,
kamen vor allem sehr genau angefertigte Klinker zum Einsatz bei der Verblendschale.
Diese Klinker, eine Ziegelart, werden unter derart hohen Temperaturen
gebrannt, dass dadurch sämtliche Poren geschlossen werden. Aus diesem
Grund nehmen Klinker nur sehr wenig Wasser auf und sind darüber hinaus
extrem widerstandsfähig. Klinker in der Fassade sorgen für ein
schönes Farbspiel oder aber sie geben dem entsprechenden Gebäude
seine sehr markante Struktur.
Verblender aus Naturstein
Die beim Mauerbau verwendeten Verblender können aus den unterschiedlichsten
Materialien bestehen. Die Möglichkeit der Klinker wurde bereits angesprochen,
doch sehr edel an der Außenfassade eines Gebäudes wirken auch
Verblendsteine aus Granit, die es in verschiedenen Farben - zum Beispiel
in hell- beziehungsweise dunkelgrau oder in einem gelblichen Farbton -
gibt. Diese können zudem aus den verschiedensten Ländern wie
aus Polen oder China kommen. Des Weiteren werden auch Mauersteine aus
Gneis, einem dunkelgrauen Gestein aus Österreich, welches von hellen
feinen Aderungen durchzogen ist, angeboten. Ferner sind bei einigen Firmen
Verblendmauersteine aus Sand- oder aber Kalkstein erhältlich.
Riemchen
Riemchen in der modernen Welt
Heutzutage werden die wenigsten Häuser noch gemauert, dennoch denken viele an das ansehnliche Ziegel-Design zurück und wünschen sich ein entsprechendes für ihr Eigenheim. Doch ohne die entsprechenden, aufwendigen Arbeitsschritte scheint dies nicht möglich zu sein. Dieser Aussage widersprechen die zahlreichen Bauunternehmen. Denn inzwischen existieren sogenannte Riemchen, welche ebenfalls aus gebranntem Ton bestehen und somit genauso aussehen, wie die bekannten Ziegel.
Ziegel und Riemchen
Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die Riemchen sehr viel dünner
sind, als die normalen Ziegel. Der Begriff geht auf den Mauerwerksverband
zurück, in welchem die Riemchen genutzt werden, damit ein Ausgleich
in der Binderschar entsteht. Diese Bauobjekte sind im Prinzip längs
gespaltene Ziegelsteine, welche inzwischen für dekorative Dienste
an der Fassade und im Innenraum verwendet werden. Heutzutage werden diese
Teile jedoch nicht hergestellt, indem Ziegel gespalten werden. Riemchen
werden wie normale Ziegel in einem Unternehmen hergestellt und der Ton
gebrannt.
Die Einsatzgebiete
Dank dieser ziegelähnlichen Objekte kann auch in der Zeit der Fertighäuser
jeder Mensch ein Haus haben, welches so aussieht, als ob es gemauert worden
wäre. Doch auch im Innenraum können Riemchen sehr dekorativ
eingesetzt werden, sowohl in Gewerbestätten als auch im privaten
Haushalt, auch wenn es für Letzteres deutlich schwerer ist, einen
passenden Einsatz zu finden. Eine sehr angenehme Wirkung können diese
halben Ziegelsteine im Restaurant haben. Unabhängig davon, welchem
Stil diese Einrichtung nachgeht. Sowohl in einem klassisch-modernen Restaurant
als auch in einem nostalgisch-schönen.
Im zuerst Genannten können beispielsweise schwarze Riemchen in Kombination
mit weißen Fugen den passenden Akzent zu stählernen Möbeln,
mit schwarzen Polstern setzen. Zu diesen werden dann die entsprechenden
Leuchten eingesetzt, wodurch die perfekte Wirkung entsteht. Wenn die Nostalgie-Variante
bevorzugt wird, dann kann eine Einrichtung gewählt werden, welche
dem Stil eines alten Landhauses entspricht. Zu diesem werden dann die
dunkelroten Halbsteine an die Wände gesetzt. Die Einrichtung ist
perfekt, wenn zu der optimalen Einrichtung auch die richtige Beleuchtung
gewählt wird.
Klinker
Die Ziegel namens "Klinker"
Nicht alle Ziegel sind gleich. Es gibt innerhalb des Bau-Universums zahlreiche verschiedene Ziegelarten, welche auf unterschiedliche Art hergestellt und genutzt werden. Dadurch können sie zahlreiche verschiedene Zwecke erfüllen. Eine von diesen Objekten sind die Klinker. Dies sind Ziegel, welche unter sehr hohen Temperaturen gebrannt werden. Diese Ziegelart ist aufgrund ihres Herstellungsprozesses sehr widerstandsfähig und nimmt darüber hinaus fast kein Wasser auf. Ihren Namen erhielten diese Tonerzeugnisse aufgrund ihrer physikalischen Beschaffenheit. Denn diese ist dafür verantwortlich, dass ein hoher Ton erzeugt wird, wenn zwei Klinker aneinander geschlagen werden.
Die Zusammensetzung und Herstellung
Die Grundmasse der Klinker besteht aus Feldspat, Schamotte sowie rot-
oder weiß brennendem Ton. Je nachdem, welche Farbe das gewünschte
Objekt später haben soll, wird dieses Ausgangsrezept mit zusätzlichen
Zutaten versehen. Durch die entsprechenden Beimengungen können zahlreiche
verschiedenfarbige Steine erzeugt werden. Um Mauersteine herzustellen,
wird Wasser mit Ton vermengt und mithilfe von Maschinen in die richtige
Form gepresst. Die angewendete Prozedur wird als Stangpressverfahren bezeichnet.
Die Steine, welche für andere Zwecke eingesetzt werden, beispielsweise
zur Restaurierung von denkmalgeschützten Bauwerken, werden ausschließlich
handgeformt. Nach dem Formungsprozess wird die Trockenphase eingeleitet.
In dieser wird der Wasseranteil der Klinker auf ungefähr drei Prozent
reduziert. Nach dieser Phase werden die Erzeugnisse im Tunnelofen gebrannt.
Die hierfür verwendete Temperatur beträgt 1.100 bis 1.300 °C.
Die Klinker-Arten
Es gibt verschiedene Klinker, welche unterschiedlichen Normen entsprechen
und verschiedene Eigenschaften aufweisen. Zunächst wird nach den
Vollklinkern und Hochlochklinkern unterschieden. Die Differenzierung liegt
der entsprechenden Dichte zugrunde. Vollklinker besitzen eine Dichte von
2,0 kg/dm³ bis 2,2 kg/dm³. Die Hochlochklinker liegen mit 1,6
kg/dm³ bis 1,8 kg/dm³ deutlich unter den vorangegangenen Daten.
Grundsätzlich sind alle Objekte zur Wärmedämmung ungeeignet,
denn aufgrund der wenigen Luftporen, weisen sie nur ein geringes Maß
des benötigten Dämmvermögens auf. Aufgrund ihrer Frostbeständigkeit
werden sie häufig für Fassaden verwendet. Diese Tonerzeugnisse
gibt es auch in verschiedenen Formaten, welche nach DIN 1053 genormt sind.
Die Grundlage der verschiedenen Ausführungen bildet das Normalformat.
Dieses ist 240 mm lang, 115 mm breit und 71 mm hoch.
WDVS Klinker
Heizkosten mit WDVS sparen
Ein eigenes Haus bringt nicht nur angenehme Änderungen mit sich. Der Besitzer erhält gleichzeitig mehr Verantwortung. Denn auch ein Haus muss sauber gehalten und gepflegt werden. Ständig tauchen neue Probleme auf, welche behoben werden müssen, damit das Haus intakt bleibt. Hierzu zählt auch die Wärmedämmung. Jedes Jahr beschweren sich zahlreiche Hausbesitzer über die mangelnde Qualität ihrer Wärmedämmung - im Sommer heizt das Haus zu schnell auf und im Winter kühlt es rasch wieder aus. Beide Probleme sind sehr unangenehm, doch im Winter bringt es auch hohe Kosten mit sich. Denn die ständig laufenden Heizkörper verbrauchen unnötig Energie, welche wiederum bezahlt werden muss. Diese laufenden Unkosten können durch eine einmalige Investition verhindert werden - durch WDVS Klinker.
Das System
Vor allem Hausbesitzer, welche eine verputzte Fassade haben, leiden unter
dem Problem des Wärmeverlustes. Durch eine umfassende Sanierungsarbeit
kann dieser Umstand behoben werden. Zurzeit bieten zahlreiche Unternehmen
die sehr begehrten WDVS Klinker an. Ein solches Wärmeverbundsystem
nutzt die feuchtigkeitsresistente Eigenschaft der Klinker in Kombination
mit einer ausgebauten Wärmeisolierung. Dadurch wird die gewünschte
Innentemperatur gehalten und auch spätere Sanierungsarbeiten sind
nicht nötig, da die Isolierung nicht durch Feuchtigkeit angegriffen
wird.
Ein solches System besteht aus vier grundlegenden Komponenten. Eine von ihnen sind die Stegdämmplatten, welche direkt auf die vorbereiteten Wände geschraubt und geklebt werden. Weiterhin die Tonklinker, welche zwischen die Stege - diese geben die Fugenrichtung vor - geklebt werden. Je nachdem, von wem das System bezogen wird, werden entweder vollständige Klinker - oder nur Riemchen zur Verfügung gestellt. Weiterhin beinhaltet ein solches Paket Eckwinkel sowie Fugen- und Klebmaterial.
Montage durch Hobby-Handwerker
Das Schöne an diesem WDVS Klinker System ist, dass jede Person, welche
bereits einige handwerkliche Erfahrung gesammelt hat, dieses selbst montieren
kann. Das benötigte Werkzeug bewegt sich auch in einem kleinen Umfang,
wodurch das Meiste in jedem gut sortiertem Handwerker-Haushalt zu finden
sein sollte. Weiterhin werden natürlich die von der Firma gelieferten
Komponenten benötigt. Die meisten Unternehmen bieten jedem Kunden
auch eine Beratung an, falls es jegliche Verständnisprobleme mit
dem System gibt. Dadurch kann die Haus-Umrüstung sehr kostengünstig
vollzogen werden.
Über das warme Haus: Klinker lohnen!
Schlecht isolierte Häuser begünstigen den Treibhauseffekt im globalen Klimageschehen. Dies sollte eigentlich zu vermeiden sein, auch wenn ältere Häuser generell nur unzureichende bis überhaupt keine Wärmedämmung aufweisen. Jedoch über die technischen Fehler hinaus: Ohne Fassade Klinker leidet auch das Wohngefühl entscheidend.
Vorteile: Kosten sparen, Gesundheit erhalten
Denn Systeme, deren wesentliche Elemente Fassade Klinker sind, haben folgende
Vorteile:
(a) Wärme verpufft nicht ungenutzt,
(b) Straßenlärm wird abgehalten.
Diese Punkte lassen sich zwar in aller Kürze benennen, bewahren jedoch
vor ungeahntem Schaden:
- Mauerwerk bleibt erhalten,
- das Raumklima wird nicht geschädigt,
- die Gesundheit der Einwohner wird nicht gefährdet. Letzten Endes:
Fassade Klinker rechnen sich in ihrer Anschaffung, denn sie sind ohne
Fundamente bzw. gänzlich ohne Erdarbeiten zu isolieren und zu verkleiden.
Klinker lassen sich sowohl von unbedarften Laien wie auch von Hobbyhandwerkern
anbringen; sie sind für alle Haustypen geeignet. Nicht einmal zusätzliche
Werkzeuge braucht man, um Fassade Klinker optisch nahtlos anzubringen.
Ebenso werten die Klinkersteine eine Häuserfassade ästhetisch
auf sowie weisen auch Schmutz ab. Grundsätzlich lassen sich auf dem
Markt unendlich viele Ausführungsmöglichkeiten auffinden; über
die Grundfarben hinaus ist jede Farbschattierung bestellbar. Ob Neubau
oder Renovierung; Schall- und Nässeschutz ist regelmäßig
mit der "Wand vor der Wand", den Klinkern nämlich, leicht
zu montieren - und dies auf Dauer, kombiniert mit optimaler Wärmedämmung.
Wie Klinker entstehen
Bei Klinkern handelt es sich um sind Ziegel, die unter sehr hohen Temperaturen
gebrannt werden, sodass ihre Poren geschlossen werden. Klinker sind wasserdicht
und erweisen sich auch gegenüber anderen Umwelteinflüssen als
äußerst widerstandsfähig. Der Name hat sich deshalb ergeben,
weil beim schnellen Zusammenschlagen zweier Klinker ein hoher, klarer
Klang entsteht. Klinker bestehen aus Ton (weiß oder rot), Schamotte
und Feldspäten: Die Farbnuancen erklären sich durch Zuschläge
zur Rohmasse. Diese bestehen aus Ton und Wasser und werden dann gepresst.
Normale Ziegel werden bei bis zu 1.200 °C gebrannt, Klinker jedoch
stets bis zu 1.300 °C.
Der Baustoff
Über das warme Haus: Die Vorteile von Klinkern
Ungünstig isolierte Gebäude vermehren den Treibhauseffekt im weltweiten Klimageschehen. Dies kann vermeidbar sein, auch wenn Häuser früheren Baudatums oft überhaupt nicht wärmegedämmt sind. Doch nicht nur technische Daten sind entscheidend: Ohne Baustoffe Klinker ist noch darüber hinaus das Wohngefühl entscheidend beeinträchtigt.
Vorteile: Gesundheit erhalten, Kosten sparen
Denn Bausysteme, deren hauptsächlichen Elemente Baustoffe Klinker
sind, haben folgende Pros:
(a) Hitze verstrahlt nicht nutzlos,
(b) Lärmbelästigungen entstehen nicht.
Diese Vorteile lassen sich in aller Kürze benennen, der tatsächliche
Nutzen ist jedoch nachhaltig:
- Mauern bleiben erhalten,
- das Innenklima nimmt keinen Schaden,
- die Gesundheit der Bewohner ist keinen Feuchtigkeitsprozessen ausgesetzt.
Baustoffe Klinker erweisen sich in ihrer Anschaffung mehr als wirtschaftlich,
denn ihr Aufbau geschieht ohne Fundamentarbeit, nicht einmal Erde wird
ausgehoben. Klinker lassen sich somit von unausgebildeten Hauseigentümern
wie auch von Handwerkern anbringen; sie sind für alle Typen von Häusern
geeignet. Nicht einmal zusätzliche Werkzeuge braucht man, um Baustoffe
Klinker nahtlos anzubringen. Ebenso werten die Klinker Fassaden auf sowie
weisen auch Umwelteinflüsse ab. Es lassen sich auf dem Baumarkt viele
Produkte auffinden; neben den Grundfarben ist jede Farbmischung bestellbar.
Ob Renovierung oder Neubau; Nässe- und Schallschutz in Form von Klinkern
bietet zugleich Wärmedämmung. Klinker weisen nicht nur leichte
Feuchtigkeit ab, sondern auch jede Art von Umwelteinflüssen.
Wie entstehen Klinker?
Bei Klinkern handelt es sich um Ziegel, die man unter beachtlich hohen
Temperaturen brennt, bis die Poren geschlossen werden. Der Name entstand
sprachgeschichtlich, weil beim Zusammenschlagen zweier Klinker ein klarer,
hoher Klang verursacht wird. Klinker bestehen zumeist aus Ton (rot oder
weiß), Feldspäten und Schamotte: Die Farbschattierungen entstehen
gezielt sich durch Zuschläge zur Rohmasse. Ton und Wasser werden
gemischt, gepresst und bei bis zu 1.300 °C gebrannt.
Handform Riemchen
Handform Riemchen sorgen für makellose Backsteinoptik
Für immer mehr Leute, die sich gerade den Traum vom eigenen Haus erfüllt haben, ist es wichtig, dass die Außenfassade besonders gut aussieht. Mit einer verklinkerten Fassade sieht das Haus aus, als hätte es eine altmodische Backsteinfassade, bleibt aber trotzdem durch die moderne Technik auf dem neuesten Stand, denn die Fassade mag zwar aussehen wie aus einer anderen Zeit, ist aber an die heutigen Bedingungen und Ansprüche angepasst. Handform Riemchen bieten den Hausbesitzern alle optischen Vorteile von Naturgestein, während sie in Wirklichkeit aus Leichtbeton bestehen.
Eigenschaften der Riemchen
Die Riemchen sind mit dem bloßen Auge nicht von echtem Naturgestein
zu unterscheiden, sind allerdings nicht nur billiger als diese, sondern
auch sehr viel leichter anzubringen und zu pflegen. Sie sind äußerst
dünn und deshalb auch viel leichter als echte Klinker. Ihrer Leichtigkeit
ist es zu verdanken, dass kein neues Fundament angelegt werden muss und
die Handform Riemchen einfach an die Außenwand geklebt werden können.
Wenn im Nachhinein das Haus noch mit einem Wärmedämm-Verbundsystem
ausgestattet werden soll, passen die Riemchen perfekt in das Fugenleitsystem
hinein.
Alle Vorteile und keine der Nachteile von Naturgestein
Der Vorteil von Handform Riemchen ist nicht nur, dass sie sich an fast
jedem Haus anbringen lassen, sie haben auch noch mehr gute Eigenschaften.
Sie haben eine sehr geringe Wasserdurchlässigkeit, was sie besonders
geeignet für das Verklinkern von Außenwänden macht. Auch
sonst sind Riemchen sehr resistent gegenüber Umwelteinflüssen.
Frost, Wasser oder Schmutz können einfach abgewaschen werden, ohne
dass die Riemchen davon beschädigt werden. Ebenso im Innern des Hauses
lassen sich viele verschiedene Verwendungen für die dünnen Handform
Riemchen finden. Wer zum Beispiel einem alten Kamin einen rustikalen Look
verpassen möchte, kann ihn mit Riemchen verklinkern. Auch Säulen
oder Bögen im oder um das Haus herum werden durch Riemchen verschönert
und bekommen durch sie einen beinahe antiken Look.
WDF Format
Verklinkerte Fassaden für umweltbewusste Hausbesitzer
Eine Klinkerfassade wertet nicht nur eine Immobilie selbst, sondern auch ihre Umgebung durch die ansprechende Optik auf. Die Klinker-Optik war schon immer ein Teil alter Städte und gibt dadurch auch dem eigenen Haus ein altmodisches Aussehen, während die Funktionalität der Klinker nicht moderner sein könnte. Das, was für viele Haubesitzer am Ansprechendsten ist, ist, dass das Verklinkern vergleichsweise einfach ist und dass Klinker sehr pflegeleicht und trotzdem langlebig sind. Im Gegensatz zu richtigen Backsteinbauwerken wird beim Klinkern allerdings nur eine dünne Steinschicht an der Hauswand befestigt, das hat nicht nur ästhetische, sondern auch energietechnische Vorteile.
Die verschiedenen Formate der Klinker
Klinker gibt es in verschiedenen Formaten, die sich erheblich auf die
Optik auswirken. Klinker WDF ist kleiner als das Format NF, das Format
hat allerdings keine Auswirkungen auf die Dicke der Backsteine, sondern
nur auf Höhe und Breite. Klinker WF ist das Kleinste der Formate,
hat allerdings mit 210 mm dieselbe Breite wie Klinker WDF. Doch beim Aussuchen
der Klinker muss man sich nicht nur zwischen Klinker WDF, WF oder NF entscheiden,
denn die Steine sind nicht nur in verschiedenen Formaten, sondern auch
in den unterschiedlichsten Farben erhältlich. Diese können nach
Belieben passend zum Dach oder zur Lieblingsfarbe ausgesucht werden.
Widerstandsfähigkeit und Wärmedämmung
Besonders in Norddeutschland ist die Klinker-Optik gang und gäbe.
Die Bewohner haben hier die zahlreichen Vorteile des Verklinkerns erkannt
und nutzen ihre Widerstandsfähigkeit und Energieeffizienz. Heutzutage
ist vor allem die Wärmedämmung ein wichtiger Punkt des Hausbaus;
es werden immer bessere Methoden gesucht, um das eigene Haus so gut wie
möglich zu dämmen. Die Klinker sind hier eine optimale Lösung,
da durch eine zweiteilige Wand, mit einer Außenverkleidung durch
Klinker im WDF, WF oder NF, das Haus im Sommer kühl und im Winter
warmgehalten werden kann. Die Ziegel sind auch gegen extreme Wetterbedingungen
gut geschützt, da sie aus Ton bestehen, der bei über 1000 °C
gebrannt wird, deshalb können auch Wind und Wetter ihnen nichts anhaben.
NF Format
Klinkerfassaden - pflegeleicht und umweltschonend
Während in Norddeutschland sehr viele Häuser verklinkert sind und dadurch die klassische Backsteinoptik erhalten, ist diese Methode im Süden noch relativ unbekannt. Dabei bringt das Verklinkern mehr als nur ästhetische Vorteile mit sich. Die Ziegel aus Ton werden bei Temperaturen von über 1000 °C gebrannt und bekommen dadurch ihre Widerstandsfähigkeit, durch die sie sich mehrere Jahrhunderte halten können. Auch energietechnisch bringen diese Ziegel nur Vorteile gegenüber einem klassischen Backsteingebäude und bewahren trotzdem das Aussehen dieser Gebäude.
Vorteile der Klinker
Der Ton der Klinker sorgt für eine perfekte Wärmedämmung,
die das Haus je nach Jahreszeit angenehm kühl oder warmhält,
und kontrolliert gleichzeitig die Raumfeuchtigkeit. Durch die kapillare
Struktur des Tons wird die Raumfeuchtigkeit nach außen geleitet,
um Schimmel zu vermeiden, und Regennässe wird gleichzeitig abgewiesen,
ohne in den Ziegel einzudringen. Deshalb ist eine Klinker Fassade auch
eine gute Lösung für Hausbesitzer, die mit feuchten Innenwänden
und Schimmelbildung zu kämpfen haben. Klinkerziegel sind in unterschiedlichen
Farben und Formaten erhältlich. Klinker im NF (Normalformat) sind
die Basis für alle anderen Formate, diese sind kleiner als Klinker
im NF. Das Format hat einen großen Einfluss auf das Aussehen der
Außenfassade und auch die Farbe ist entscheidend.
Das Verkleiden der Fassade
Klinker, ob im NF, WDF oder WF, sind sehr wetterfest, deshalb halten Klinkerfassaden
über mehrere Jahrhunderte, ohne dass größere Reparaturarbeiten
nötig sind. Ob Frost, Regen oder Hagel, nichts kann diesen massiven
Ziegeln etwas anhaben. Das Anbringen der Klinker sollte immer von einem
Fachmann beaufsichtigt werden, da vor allem die Maße der ersten
Steinschicht genau berechnet werden müssen. Kleine Unebenheiten können
durch das Zuschneiden der Klinker oder durch Mörtel vermieden werden,
damit die Fugen eine gleichmäßige Farbe erhalten, sollte das
Mischverhältnis von Wasser, Sand und Zement immer gleich bleiben.
NF Verblender
Verblender nf sind immer richtig
Die Suche nach Wandverkleidungen wird es immer geben. Finden wird man Verblender nf, die ideal für den Außenbereich sind und auch den Innenbereich attraktiver machen. Die Auswahl ist groß. Es gibt diese Streifen aus natürlichem Material in verschiedenen Formen und Oberflächen. Die gängigste Farbe dieser holländischen Handform ist ein rotgelb-nuancierter Farbton. Dank der Formen und Oberflächen und dem eleganten Farbton sind der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt.
Verblender nf für den Außenbereich
Im Außenbereich hat der Bauherrn wie auch der Architekten alle Möglichkeiten.
Ob die gesamte Fassade damit verkleidet wird oder nur der Sockel - hier
kann man Highlights setzen, hier können Ideen und Fantasien sinnvoll
umgesetzt werden. Nicht nur bei der Auswahl der Sorte von Verblender nf,
sondern auch die Verarbeitung dieser Verblender gibt dem Bauherrn eine
Vielzahl von Möglichkeiten, sein Traumhaus zu gestalten. Es muss
nicht immer ein Einerlei sein, auch Highlights wie eingearbeitete Zierstreifen
oder einzelne herausgehobene Zierstreifen geben dem Haus eine besondere
Note.
Verblender nf für den Innenbereich
Gerne werden Innenwände speziell im Wohnbereich mit Verblender nf
verkleidet. Vor einem offenen Kamin oder eine Wand im Esszimmer - so eine
Verkleidung ist immer etwas Besonderes. Sie strahlt Natürlichkeit
und einen besonderen Charme aus. Der Grund hierfür ist, dass diese
Verkleidung aus Naturmaterialien besteht und trotz der "kühlen"
Wand eine natürliche Wärme ausstrahlt. So empfinden das jedenfalls
diejenigen, die so eine Wand im Wohnbereich ihr eigen nennen können.
Schön anzusehen ist auch, wenn eine natürliche Verkleidung den
Treppenaufgang seitlich aufpeppt. Dann ist das nicht nur ein Treppenaufgang,
der kahl und trostlos wirkt, sondern dann ist es ein kleines Highlight
im Eingangsbereich.
Wie man sieht, es gibt unbegrenzte Möglichkeiten, Verblender nf einzusetzen. Ob im Innenbereich oder im Außenbereich, dieses Material verspricht, dass es in jedem Fall ein Hingucker ist. So bekommt das eigene Haus, außen und innen, sein unverwechselbares Outfit. Hier werden Träume wahr - dank natürlichem und umweltbewusstem Einsatz von Naturmaterialien.
Die Fassade
Die Verblender Fassade hilft sparen
Schaut man sich Häuser in Städten an, so stellt man fest, dass sie alle gleich aussehen. Der Verputz und die Farben des Außenbereichs sind meist langweilig. Das kann man ändern. Die Verblender Fassade macht aus jedem Haus etwas Unverwechselbares. Die Auswahl, die die Verblender mit den verschiedenen Formen, Farben und Oberflächen bieten, ist sehr groß. Von Rottönen bis hin zu grauen, weißen Farbtönen, ja sogar blau und violett werden zwischen angeboten, ist alles zu haben. Der Fantasie des Bauherrn und seines Architekten sind keine Grenzen gesetzt, diese Fantasien können mit einer Verblender Fassade voll ausgelebt werden.
Eine Verblender Fassade ist immer ein Highlight
Gerade der Außenbereich ist es doch, der dem Haus bereits vor dem
Betreten des Innenbereichs seinen Charme gibt. Bedingt durch verschiedene
Farben und Formen können bei der Verkleidung der Fassade Akzente
gesetzt werden. Wird die gesamte Fassade verkleidet oder nur ein Teil
- wie zum Beispiel der Sockel - oder nur das Erdgeschoss, eine Verblender
Fassade, egal, wie man sie einsetzt, sie macht aus jedem Haus etwas Besonderes.
Verblender spezial
Sehr gerne wird die Verblender Fassade aufgelockert durch das Kombinieren
von verschiedenen Farben und Formen, die für Kontraste sorgen. Auch
hier gibt es unendliche Möglichkeiten, sein Haus mit einem ganz persönlichen
Charme zu versehen. Im Außenbereich ist dieses Material ein echter
Hingucker. Das unverwechselbare Outfit ergibt sich durch die eigenen Fantasien,
Träume und letztendlich dem Naturmaterial. Der bewusste Einsatz des
Materials schont die Umwelt und spart auch noch Energie. So kann der Hausbesitzer
nicht nur seinen Traum erfüllen, sondern auch noch bares Geld sparen.
Dieses Material zahlt sich für alle Beteiligten aus.
Die Riemchenfassade
Fassaden Riemchen - die Ideallösung
Riemchen sind immer einer ideale Lösung um eine Fassade zu verschönern. Fassaden Riemchen sind vollständig aus Naturstoffen herstellt und lassen für Hauseigentümer, Bauherren und Architekten bei der Gestaltung keine Wünsche offen. Ob gerade oder um die Ecke - Riemchen sind immer einsetzbar.
Riemchen-Einsatz bei der Sanierung
Wer den Energiepass für sein Eigenheim haben möchte, muss sich
mit Wärmeschutz, auch an der Fassade seines Hauses, beschäftigen.
Ist eine Sanierung angesagt, geht diese ohne Probleme mit dem Einsatz
von Fassaden Riemchen vonstatten. Die Riemchen haben den Vorteil, dass
sie kältebeständig sind und auch bei starkem Frost ihren Dienst
tun. Man kann sie abwaschen und bedürfen langfristig gesehen keiner
großartigen Pflege. Und sie sind individuell einsetzbar.
Riemchen bei der Planung des eigenen Hauses
Das neue Haus soll auch von außen einen besonderen Eindruck machen.
Mit den aus natürlichen Stoffen hergestellten Fassaden Riemchen ist
das machbar. Hier kann der Bauherr wie auch der Architekt seiner Fantasie
freien Lauf lassen, denn diese Fassade bietet ungeahnte Möglichkeiten.
Da Fassaden Riemchen aus Stoffen der Natur hergestellt sind, sind sie besonderes witterungsbeständig. Egal, ob Frost und Hitze - sie behalten immer ihre Form und überstehen jedes Wetter. Außerdem helfen sie Energie zu sparen. Heute gibt es eine große Auswahl von diesem Baumaterial, das aus dem, was die Natur gibt, besteht und daher absolut umweltfreundlich ist. Ein wunderschöner Anblick ist eine Fassade, die so gebaut oder saniert worden ist. Mit dieser Bauweise wird jedes Haus zum Unikat. Die Fassade, die mit diesem wunderschönen Naturmaterial verkleidet ist, ist resistent gegen Hitze und Kälte, bedarf keiner beziehungsweise wenig Pflege, hilft Energie sparen und ist außerdem auch noch umweltfreundlich. Bei all diesen Vorteilen ist es ganz natürlich, dass sich der Wert der Fassaden und damit auch des Hauses steigert.
Wärmedämmung Alt- und Neubau
Über das geschützte Haus: Die Vorteile von Klinkern
Nicht oder nur kaum isolierte Bauten schädigen die Umwelt, sie forcieren den Treibhauseffekt im globalen Wettergeschehen. Dies kann strikt vermieden werden, auch wenn Häuser früheren Baudatums oft nur sehr unzureichend gedämmt sind. Doch nicht nur technische Daten sind hier wichtig: Ohne eine ideale Wärmedämmung mit Klinker ist generell das Wohnen in einem solchen Gebäude sehr beeinträchtigt.
Klinker - die gesunde Bauweise
Denn Bausysteme, die hauptsächlich aus Wärmedämmung mit
Klinker bestehen, haben folgende Pluspunkte:
(a) Hitze wird stets im Raum genutzt - ohne Verluste,
(b) Lärm hört man nicht.
Diese Pluspunkte lassen sich zwar kurz benennen, der wirkliche Nutzen
ist allerdings nachhaltig:
- Mauern werden vor Feuchtigkeitsschäden bewahrt,
- das Raumklima bleibt angenehm,
- die Gesundheit der Einwohner ist keinen Schädigungsprozessen ausgesetzt.
Wärmedämmung Klinker erweisen sich in ihrem Kauf mehr als sparsam,
denn ihr Aufbau geschieht ohne Erdarbeiten. Klinker lassen sich somit
von Hobbyhandwerkern bereits passend aufbauen. Nicht einmal neue Werkzeuge
braucht ein Hauseigentümer, um Wärmedämmung Klinker in
nahtlos optischer Weise anzubringen. Es lassen sich auf dem Bauhandwerkermarkt
viele Klinkerprodukte finden; neben den gewöhnlichen Farben ist jede
weitere Farbmischung bestellbar. Ob Renovierungsaufträge oder Neubauprojekte;
Schutz gegen Nässe und Schall in Form von Klinkern bietet zugleich
Schutz gegen Wärme. Klinker weisen auch jede Art von Umwelteinflüssen
strikt ab.
Über die Entstehung von Klinkern
Klinker sind bei hohen Temperaturen gebackene Ziegel. Der Name bezeichnet
sprachgeschichtlich die Eigenschaft von Klinkern, beim Zusammenschlagen
einen klaren, hohen Klang zu verursachen wird. Klinker bestehen zumeist
aus Ton (rot oder weiß), hinzu werden weitere Schattierungen zur
Rohmasse gemischt. Mit Wasser gemischt, wird ein Klinker mit bis zu 1.300
°C gebrannt. Normale Ziegel erhalten bereits Temperaturen ab 800 °C.
WDVS für die Fassade
WDVS rasch durch eigene Kraft errichtet
Umbauarbeiten sind immer sehr umständlich und werden von jedem Eigenheim-Besitzer versucht zu umgehen. Doch nicht immer ist dies möglich und die Hausherren ringen sich dann dazu durch, die Arbeiten zu vollziehen. Im Falle der WDVS Klinker halten sich die Arbeiten in Grenzen und sind relativ einfach umzusetzen. Jeder Handwerker, welcher bereits über einige Erfahrung verfügt, kann ein bestelltes Paket mit den benötigten Komponenten problemlos selbst verbauen.
Einfache Selbstmontage
Die Pakete der verschiedenen Anbieter ähneln sich stark und beinhalten
ähnliche Systemkomponenten. Dadurch ist auch die Montage der WDVS
Klinker meistens gleich. Zunächst sollte das Sockelprofil mithilfe
einer Wasserwaage ausgelotet werden, sodass dieses waagerecht ist. Danach
wird der beigelieferte Klebemörtel auf die Rasterdämmplatten
aufgetragen. Die meisten Unternehmen empfehlen hierbei das punktartige
Auftragen. Nachdem die Platten mit dem Mörtel versehen worden sind,
werden sie an die Wand geklebt. Nach diesem Schritt wird zunächst
eine Ruhephase eingelegt, in welcher der Kleber trocknen kann.
Wenn dies geschehen ist, werden die Platten zusätzlich mit Schlag- oder Schraubdübeln an der Wand befestigt. Nach diesem Schritt werden die Klinker-Riemchen auf ihrer Rückseite mit dem Klebemörtel versehen und auf die Platten zwischen den Stegen befestigt. Auch hier sollte zunächst eine Pause eingelegt werden, um den Kleber durchtrocknen zu lassen. Danach wird der Fugen-Mörtel aufgetragen.
Unterschiedliche Ausführungen
Natürlich gibt es auch WDVS Klinker, welche nicht mit Riemchen versehen
sind, sondern für die vollständige Ziegel genutzt werden. Hierbei
liegt die Wahl selbstverständlich beim Hausbesitzer, doch die Montage
mit vollständigen Klinkern verläuft etwas anders. Weiterhin
variiert auch die Farbe des Fugen-Mörtels. Hierbei kann jeder Kunde
den Mörtel verwenden, welcher ihm am besten gefällt. Dessen
Farben sind ungefähr so vielfältig wie die Ausführungen
der Ziegel.
Fassadenbau beim Neubau
Neue Fassade mit Klinker versehen
Die Fassade eines Hauses kann bereits viel über den Besitzer aussagen. Ein Eigenheim, welches über eine schmuddelige verputzte Außenwand verfügt, erzeugt schnell den Eindruck eines faulen Hausbesitzers, welcher sich nicht um sein Haus kümmert. Ungeachtet dessen, ob diese Einschätzung korrekt ist, wird sich diese Meinung rasch in der Nachbarschaft verbreiten. Natürlich sollte man sich nicht zwingend nach der Meinung anderer Menschen richten, doch die Verschönerung der Hausfassade ist dank Fassaden Klinker sehr einfach und nicht sehr kostenaufwendig. Es gibt somit eigentlich nur wenig Gründe, welche gegen eine Restauration der Außenwand sprechen.
Große Auswahl
Wenn sich ein Mensch dazu entschließt, seine Hauswand mit Fassaden
Klinker auszustatten, dann will er natürlich nach dem Aufwand auch
eine dekorative und ansehnliche Wand haben. Diese soll selbstverständlich
auch die Individualität des Bauherrn widerspiegeln. Hierfür
stehen ihm zahlreiche Modelle zur Verfügung, welche diverse Farbmuster
aufweisen. Dadurch kann jedes Haus individualisiert werden und ein deutlich
besseres Aussehen erhalten. Die Auswahl an verschiedenen Fassaden Klinker
ist nahezu unendlich und bietet jedem Architekten und Bauherrn eine sehr
umfassende Vielfalt. Dadurch kann jedes Haus einen Stil erhalten, welcher
zum Besitzer und der Umgebung passt.
Wärmedämm-Verbundsystem
Viele nutzen die Chance der anstehenden Restauration, um auch die Wärmedämmung
des Hauses zu überarbeiten. Hierfür werden von diversen Baufirmen
auch Fassaden Klinker in Kombination mit einem Wärmedämm-Verbundsystem
angeboten. Diese Kombinationen gibt es sowohl mit vollständigen Klinkern
als auch mit Riemchen. Die zuletzt genannte Variante ist sehr weit verbreitet
und ermöglicht eine einfache Montage durch jeden Heimwerker. Von
der beauftragten Baufirma werden dann nur die Systemkomponenten geliefert
und der Heimwerker montiert diese dann selbst. Selbstverständlich
bieten viele Unternehmen auch einen beratenden Service an, doch grundsätzlich
ist ein solches Vorhaben sehr leicht zu realisieren.
Verblender für den Innenbereich
Verblender innen - eine schöne Variante
Verblender sind überall einsetzbar. Mit Verblender innen werden gerne Wände im Wohnbereich verkleidet. Diese Naturmaterialien sind auch im Haus ein echter Hingucker. Die Möglichkeiten, die hier geboten werden, sind unerschöpflich. Die vielen Formen, Farben und Oberflächenvarianten schaffen eine große Auswahl.
Kreativität im eigenen Haus
Kreativ bedeutet auch, dass man mit Farben und Formen spielt. Die Verblender
innen bieten sich für dieses Spiel an. Als Wandverkleidung im Innenbereich
eines Hauses sind sie nicht nur besonders schön anzusehen, sondern
sparen auch Energie. Hier wird das Schöne mit dem Nützlichen
auf charmante Art verbunden. Man stelle sich ein Haus vor, das durch seine
offene Bauweise schon Freiheit zeigt. Dann stelle man sich weiterhin einen
offenen Kamin vor und eine Wand, die mit Verblender innen verkleidet ist.
Diese Wand ist nicht langweilig, denn bei der Gestaltung leisteten Fantasie
und Kreativität ihren Beitrag. Durch das Zusammenspiel der verschiedenen
Formen und Farbnuancen sowie das Herausheben verschiedener einzelner Bauteile
wurde diese Wand zu einem großen Bild hinter dem Kamin.
Gastfreundlich im Eingangsbereich
Ein heller und freundlicher Eingangsbereich lädt Gäste freundlich
dazu ein, das Haus zu betreten. Diese Naturmaterialien lassen auch eine
"kühle" Wand eine natürliche Wärme ausstrahlen.
So wird das von den Gästen empfunden. Ganz apart wirken Verblender
innen auch als natürliche Verkleidung für den seitlichen Treppenaufgang.
Dieser wird durch die Verkleidung mit den natürlichen Materialien
zu einem kleinen Highlight im Eingangsbereich.
Mit Verblender, innen im Raum, schafft man viele Möglichkeiten, besondere Highlights zu setzen, wo und wie man möchte. Die Ideen und der Fantasie sind durch diesen natürlichen Baustoff keine Grenzen gesetzt. Und umweltfreundlich ist er auch, da er aus Naturmaterialien besteht.
WDVS Klinkerriemchen
WDVS Riemchen sparen Energie
Ein Haus ist nicht billig, weder beim Bau noch beim Verhalten. Daher ist es um so wichtiger, Energie einzusparen. Das macht sich doppelt bezahlt. Zum einen spart der Hausbesitzer Geld und zum anderen bekommt er für sein Haus den begehrten Energiepass und steigert so den Wert des Hauses. Doch Energiesparen ist leicht gesagt und wenn man nichts tut, klappt es gar nicht. Darum ist es sehr wichtig, dass sich Hausbesitzer und die, die es werden wollen, ausführlich über das Energiesparen informieren.
Neubau und Sanierung - ein Fall für WDVS Riemchen
Schon bei der Planung eines Neubaus sollte an die Verkleidung der Fassade
gedacht werden. Schön aussehen soll sie und auch Energie sparen.
Hier sind die WDVS Riemchen gefragt. Mit dieser Methode ist Energie sparen
einfach. Eine Verkleidung, die aus diesem Naturmaterial besteht, hat viele
Vorteile. Einer davon ist, dass die Wärme im Haus bleibt und somit
Energie gespart wird. Eine Verkleidung mit WDVS Riemchen spart somit auch
die Klimaanlage und hilft dem Hausbesitzer Geld zu sparen. Das ist bei
Neubauten so und auch bei Altbauten, dessen Fassade mit diesen Riemchen
saniert worden ist. Beide sind Kandidaten für den begehrten Energiepass.
Dieser zeigt nicht nur, dass Energie gespart wird, sondern der Wert des
Hauses steigt beträchtlich.
Vorteile durch Riemchen
Die Vorteile der WDVS Riemchen sind enorm. Durch die Verwendung dieses
Materials wird die Fassade isoliert, sodass Kälte und Hitze nicht
nach innen dringen können. Die Riemchen sind witterungsfest, abwaschbar
und brauchen keine beziehungsweise wenig Pflege. Außerdem sind die
vollständig aus Naturstoffen hergestellten Riemchen vielseitig einsetzbar.
Selbst Ecken fürchten sie nicht. Sie fügen sich immer nahtlos
in die Verkleidung ein. Dadurch, dass sie sind wetterfest sind, sind sie
kältebeständig und weder Hitze noch Frost macht ihnen etwas
aus. Sie sind langlebig und brauchen keine großartige Pflege. Eine
Fassade mit WDVS Riemchen ist also nicht nur schön anzusehen, sondern
auch effektiv, wenn es ums Sparen geht.
Geld - Energiesparen mit passender Fassadendämmung
Kaltes Haus und hohe Kosten
Wenn ein fertiges Haus gekauft wird, besteht oftmals das Problem, dass der neue Hausherr sich nicht mit der Materie, in welcher er wohnt, auskennt. Er hat oftmals nicht die Kenntnis darüber, was wo verbaut wurde. Somit weiß er auch nicht, auf welche Art das Haus gedämmt wird und sobald er seinen ersten Winter im neuen Heim erlebt, wundert er sich über die hohen Energiekosten. Diese kommen höchstwahrscheinlich durch eine mangelhafte Dämmung zustande. Doch diese kann in der Regel hervorragend durch eine WDVS Fassadendämmung ergänzt werden.
Praktischer Nutzen mit optischen Vorteilen
Für eine Restaurierung der Fassade entscheiden sich viele Menschen.
Die meisten von ihnen lassen diese Tätigkeit durchführen, um
die Dämmung zu überarbeiten. Doch wenn eine solche Arbeit erledigt
wird, kann auch eine weitere gleichzeitig durchgeführt werden. Denn
beim Einbau einer WDVS Fassadendämmung bietet sich eine gleichzeitige
optische Überarbeitung an. Beispielsweise können Hausbesitzer,
welche bisher eine langweilige, verputzte Fassade besitzen eine exklusive
WDVS Fassadendämmung verbauen, welche eine Montage von Klinker-Riemchen
beinhaltet. Diese verbessern nicht nur den optischen Wert des Hauses,
sondern haben neben der normalen Dämmqualität des Systems eine
weitere Wasser abweisende Funktion, welche für einen längeren
Erhalt der Wärmedämmung sorgt.
Wärmedämmung selbst gemacht
Natürlich ist die Anschaffung einer WDVS Fassadendämmung auch
mit Kosten verbunden. Aus diesem Grund schieben viele Hausherren diese
Restaurationsarbeit vor sich her. Doch viele bedenken nicht, dass jeder
Winter, in welchem die neue Dämmung noch nicht eingebaut ist, ebenfalls
viel Geld aufgrund der höheren Heizkosten verbraucht. Darüber
hinaus ist diese Neuanschaffung vergleichsweise gering, wenn der Hausherr
handwerklich begabt ist. Denn in diesem Fall sollte er auch in der Lage
sein, das Dämmsystem selbst zu montieren. Von der entsprechenden
Baufirma werden in diesem Fall nur die Bestandteile geliefert und gegebenenfalls
einige Hinweise zur Konstruktion gegeben.
Perfekter Vollwärmeschutz durch Wärmedämmsysteme
Weniger Ausgaben durch richtige Isolation
Ein schlecht isoliertes Haus wird vor allem durch zwei Ereignisse entdeckt. Zunächst steigt die Temperatur im Sommer innerhalb des Hauses, fast genauso schnell wie außerhalb. Weiterhin tritt ein ähnliches Ereignis im Winter ein: Doch anstatt zu steigen, sinken die Temperaturen und treiben die Heizkosten ins Unermessliche. Dies sorgt nicht nur für Unbehagen, sondern auch für ein leeres Haus-Budget. Für viele betroffene Personen würde sich eine Reise in südlichere Gefilde eher lohnen, als das Überwintern im eigenen Haus - auch wenn die Kosten ungefähr dieselben wären, ist der Komfort im Urlaubsparadies sehr viel besser. Abhilfe gegen diesen zwielichtigen Zustand, kann ein WDVS Vollwärmeschutz verschaffen.
Eine Ausgabe und mehrere Funktionen
Die Investitionen in das eigene Heim sind nie verkehrt und haben immer
einen Vorteil. Doch nur wenige von ihnen bringen deutlich niedrigere Ausgaben
mit sich. Beim WDVS Vollwärmeschutz ist dies jedoch der Fall. Auch
wenn eine einmalige Investition nötig ist, wird sie sich auf Lebenszeit
lohnen. Zunächst einmal sorgt dieses Dämmsystem dafür,
dass die Wärme im Winter, im Haus bleibt und nicht die Atmosphäre
unnötig aufheizt. Somit schont das System nicht nur die Hauskasse,
sondern auch die Umwelt. Weiterhin schützt der WDVS Vollwärmeschutz
auch im Sommer vor Wärme von außen und sorgt für ein angenehmes
Klima im Gebäude. Auch in dieser Funktion kann ein etwas abstrakter
finanzieller Nutzen gesehen werden - denn durch das angenehme Innenklima
ist weder eine Klimaanlage noch ein Ventilator nötig. Somit wird
auch hier Energie gespart.
Geld sparen und selbst Hand anlegen
Natürlich nutzen die meisten Menschen ihren Urlaub lieber dazu, sich
zu entspannen und vom Arbeitsalltag zu erholen. Doch im Falle dieses Bauanliegens
ist es möglich, viel Geld zu sparen, wenn der WDVS Vollwärmeschutz
selbst installiert wird. Wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist,
kann selbstverständlich auch eine Firma beauftragt werden. Wenn dies
nicht getan wird, dann muss auch nicht der ganze Urlaub geopfert werden,
denn dank der zahlreichen fertigen Sets, wird nur ein Gewünschtes
bestellt und innerhalb weniger Tage montiert.
WDVS Putz
WDVS Putz hilft, Energie zu sparen
Ein wichtiger Bestandteil der Außenwand ist der Putz, der das Mauerwerk vor Wettereinflüssen schützen soll und das auf Dauer. Wichtig ist, dass das Mauerwerk der Fassade mit dem Putzsystem aufeinander abgestimmt ist. Dass Putz ein Haus nicht ohne Hilfe isolieren kann, steht außer Frage. Die Hilfe, der WDSV Putz braucht, bekommt er durch Dämmplatten aus EPS. Man sieht, dass ein energiesparendes Haus nicht unbedingt eine verkleidete Fassade haben muss.
Was ist WDSV?
WDSV steht für Wärmedämm-Verbundsystem und ist ein System,
das sich aktiv am Umweltschutz beteiligt. Energiekosten beziehungsweise
Heizkosten werden massiv eingespart. Ein verbessertes Raumklima ist die
Folge davon. Die Materialien, die dafür verwendet werden, sind umweltverträglich.
Warum verwendet man WDSV-Produkte?
Energiesparen beginnt an der Außenseite, also der Fassade eines
Hauses. Ist der Außenbereich isoliert, bleibt die Wärme im
Haus. Mit WDSV Putz gibt es die Möglichkeit, das Haus zu isolieren,
ohne die Fassade zu verkleiden. Im Allgemeinen wird der Unterputz in zwei
Arbeitsgängen gemacht und zwar "frisch - frisch". Ca. 9
cm Putz werden beim ersten Arbeitsgang angebracht, die restlichen 11 cm
im zweiten Arbeitsgang. Dann kommt die Oberschicht drauf. Der WDSV Putz
bietet, wie alle anderen Dämmputze, viele Möglichkeiten der
Gestaltung. Die Struktur und die Farbnuancen sind nur einige davon. Ist
die Außenfassade isoliert, leistet das Verbundsystem ganze Arbeit.
Ist das Haus verputzt, spart man Energiekosten. An die Wärmedämmung muss bereits bei der Planung gedacht werden und zur gegebenen Zeit muss sie umgesetzt werden. Die Energiekosten, die man durch eine gute Isolierung spart, kann man dann an anderer Stelle einsetzen. Und ein Haus mit einem guten Raumklima ist die Folge einer gut durchdachten Planung.
WDVS Dämmplatten
WDVS Dämmplatten zur Isolierung der Gebäude
Das Haus soll Energie sparen und schön aussehen. Dazu ist eine Verkleidung mit Riemchen oder Verblender notwendig. Doch unter diesen Naturmaterialien muss noch eine Dämmschicht sein, sonst ist die Isolierung des Hauses nicht vollständig und es kann keine Energie gespart werden. Für diese Dämmschicht werden idealerweise WDSV Dämmplatten verwendet.
Was ist WDSV?
WDSV ist ein System, das sich aktiv am Umweltschutz beteiligt. Es steht
für Wärmedämm-Verbundsystem. Mit diesem System spart man
Energiekosten in Form von Heizkosten ein, erhält ein verbessertes
Raumklima und außerdem noch eine schöne Fassade. Alle Materialien,
die dafür verwendet werden, sind umweltverträglich und geben
nur eine ganz geringe Menge Schadstoffe ab.
Wärmedämmung beginnt am Außenbereich eines Hauses
Das Energiesparen beginnt bei der Fassade eines jeden Hauses. Nur wenn
der Außenbereich isoliert wird, bleibt die Wärme innen im Haus.
Mit WDSV Dämmplatten, die direkt an der Hauswand montiert werden,
ist eine solche Isolierung möglich. Auf diese Dämmplatten kommen
dann die Riemchen und Verblender, die die WDSV Dämmplatten nochmals
am Haus festhalten. Nur so ist das Verbundsystem komplett und kann an
der Außenfassade ganze Arbeit leisten. Die Außenabdichtung
ist vorrangig. Nur, wenn eine solche nicht möglich ist, zum Beispiel
bei Altbauten, die denkmalgeschützt sind, kann die Isolierung des
Gebäudes innen erfolgen.
Das Material der WDSV Dämmplatten ist in der Regel Styropor. Die Platten werden auf die Fassade geklebt und zusätzlich mit Dübeln befestigt. Die Riemen beziehungsweise die Verblender werden darauf befestigt. Ein so gut isoliertes Haus spart Energiekosten. Die Wärmedämmung kann beim Neubau erfolgen, aber auch bei der Altbausanierung. Bei der Altbausanierung muss jedoch vorher geprüft werden, ob das Mauerwerk feucht ist und eventuell vorher trocken gelegt werden muss.
Pflasterklinker
Pflasterklinker eine schöne Alternative
Das Haus ist fertig, jetzt kommt die Terrasse an die Reihe. Diese soll zum Relaxen einladen und trotzdem strapazierfähig sein. Man ist ja nicht mit Hausschuhen auf der Terrasse, sondern die Gäste mit Straßenschuhen. Der Belag muss trittsicher sein, damit Unfälle vermieden werden. Die Terrasse grenzt in der Regel am Garten. Die Stiefel mit Gartenerde, die Witterung und die vielen, vielen anderen Boshaftigkeiten, die eine Terrasse ausgesetzt ist, müssen unbeschadet überstanden werden.
Der richtige Bodenbelag ist wichtig
Der Bodenbelag einer Terrasse muss strapazierfähig sein. Genau das
sind die Pflaster Klinker. Aus heimischem Ton bei über 1.000 Grad
gebrannt kann ihnen die Hitze nichts mehr anhaben. Als Naturmaterialien
sind sie auch an Frost gewöhnt. Kurz, diese Natursteine sind kältebeständig
und hitzebeständig, also sehr robust. Pflege brauchen sie keine.
Der Regen übernimmt die nasse Säuberung und die Sonne trocknet
den Naturboden aus. Doch die Terrasse soll nicht nur pflegeleicht, witterungsbeständig
und trittsicher sein, der Boden soll auch noch schön aussehen. Die
Pflaster Klinker gibt es in sehr großer Auswahl. Eine Maße
an Farbnuancen steht zur Verfügung, viele verschiedene Formen und
Strukturen vervollständigen die Auswahl. Jetzt darf man auch bei
der Terrasse seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Robust und schön - die Klinker bieten viele Möglichkeiten
Doch nicht nur bei Terrassen werden die Pflaster Klinker eingesetzt. Auch
die Landschaftsgärtner haben dieses Material schon längst entdeckt
und arbeiten täglich damit. In den Parks und Grünanlagen findet
sich dieses Naturmaterial wieder. Auch vor öffentlichen Gebäuden
greift man auf dieses Material zu. Es ist schön anzusehen und sieht
doch immer wieder anders aus. Dadurch, dass es gegen Kälte und Hitze
besteht und einen sehr hohen Gehkomfort hat, wird es sehr gerne verwendet.
Trotz Sonnenbestrahlung bleichen die Farben nicht aus und machen das Material
langlebig. Auch ist es säurebeständig. Hier haben sogar Rowdys
keine Chance. Die Pflaster Klinker werden in natürlichen keramischen
Farben angeboten. Genau mit diesem Outfit passen sie überall hin,
egal ob kleine Terrasse oder großer Park. Sie sind immer schön
anzusehen.
Wärmedämmverbundsysteme
Spar-Aktion mit dauerhafter Wirkung
Um dauerhaft Geld zu sparen, können Hausbesitzer Wärmedämmverbundsysteme montieren oder montieren lassen. Denn durch eine solche Konstruktion werden die Heizkosten im Winter spürbar gesenkt und das Budget für die Weihnachts-Geschenke wird sichtbar steigen. Dennoch kostet auch die Installation eines solchen Systems Geld und diese einmalige Ausgabe wird von den meisten Menschen vor sich hergeschoben.
Einmal Zahlen und immer sparen
Das Verhalten Ausgaben möglichst zu verdrängen und damit zusammenhängende
Arbeiten zu vermeiden, ist für Hausbesitzer typisch. Doch in diesem
Fall ist diese Art des Vorgehens sehr unpraktisch, da durch die hohen
Heizkosten deutlich mehr Unkosten angesammelt werden. Wenn Wärmedämmverbundsysteme
installiert werden, dann hat der Hausherr das Geld in wenigen Jahren durch
die geringen Heizkosten wieder eingespart. Somit kann eine einmalige Investition
getätigt werden, um dauerhaft Geld zu sparen. Diesen Vorteil bringen
nur wenige notwendige Restaurationsarbeiten am Haus. Darüber hinaus
fällt die Montage sehr viel günstiger aus, wenn der Hausherr
diese selbst übernimmt. In diesem Fall werden ihm von einer Baufirma
seiner Wahl die nötigen Bestandteile geliefert und den Aufbau übernimmt
er selbst.
System nach Wahl
Wie jeder Bereich macht auch die Forschung in der Isolationstechnik Fortschritte,
wodurch zunehmend mehr Wärmedämmverbundsysteme entstehen. Durch
diese wachsende Vielfalt können sich Hausherren nach der Entscheidung
für die Installation, auch für eines der Systeme entscheiden.
Es gibt Verschiedene, welche sich vor allem im optischen Endresultat voneinander
unterscheiden. Einige der Systeme beinhalten einen Außenputz. Natürlich
kann ein ordentlich verputztes Haus ebenfalls sehr ansehnlich sein. Doch
viele entscheiden sich für die neuere Variante, bei der Klinker die
letzte Haushülle bilden und dadurch ein klassischer Ziegel-Look entsteht.
Letztendlich hat der Bauherr die absolute Entscheidungsgewalt über
das spätere Aussehen seines Eigenheims.
Wärmedämm Verbundsystem die Lösung
Wärme im Verbund: Für Natur und Gesundheit
Schwach isolierte Bauten verstärken den Treibhauseffekt im globalen Klimageschehen. Dies ist strikt zu vermeiden, auch bei älteren Häusern, die nicht wärmegedämmt sind. Jedoch über die baulichen Mängel hinaus: Ohne Wärmedämm Verbundsystem leidet auch das Wohnen entscheidend.
Kosten werden gespart, die Gesundheit wird erhalten
Denn ein Wärmedämm Verbundsystem hat wesentliche Vorteile:
(a) Wärme bleibt innen vollständig erhalten,
(b) Straßenlärm wird abgehalten.
Diese Punkte lassen sich zwar kurz benennen, bewahren jedoch vor ungeahntem
Schaden:
- Mauerwerk bleibt erhalten,
- das Raumklima wird nicht geschädigt,
- die Gesundheit der Einwohner wird nicht gefährdet. Letzten Endes
gilt: Ein Wärmedämm Verbundsystem rechnet sich in seiner Anschaffung,
denn es ist für gewöhnlich ohne Erdarbeiten zu verkleiden und
zu isolieren. Diese Arbeiten können ebenso von Hobbyhandwerkern verrichtet
werden, sodass Kosten für einen professionellen Betrieb nicht anfallen
würden, nicht einmal ungewöhnliche Werkzeuge müssen für
diesen Zweck erworben werden. Ein Wärmedämm Verbundsystem lässt
sich optisch nahtlos anbringen. Auch werten Klinkersteine in diesem Zusammenhang
eine Häuserfassade ästhetisch auf und weisen auch Umwelteinflüsse
aller Art ab. Auf dem Markt lassen sich auf dem Markt unendlich viele
Klinkersorten auffinden; hier sind Paletten von Farbschattierungen aufzufinden.
Ob Renovierungsabsichten bestehen oder ob es um Neubaupläne geht:
Vor Schall, Nässe, Umwelteinflüssen und Wärmeverlust schützen
Klinker.
Zur Entstehung von Klinkern
Bei Klinkern handelt es sich um Ziegel, die bei hohen Temperaturen gebrannt
werden mit dem Ergebnis, dass ihre Poren geschlossen werden. Der Name
ergab sich deshalb, weil beim Zusammenschlagen zweier dieser Produkte
ein klar hörbarer Klang entsteht. Sie bestehen aus Ton und Wasser,
werden bei bis zu 1.300 °C gebrannt: Die Farbschattierungen erklären
sich durch Zugaben zur Rohmasse.
Isolierklinker
Welche Vorteile haben Klinker?
Schlecht isolierte Häuser sind schlecht für den Treibhauseffekt im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung. Hierauf sollte geachtet werden, auch wenn Gebäude früheren Baudatums oft überhaupt nicht mit Wärmedämmung ausgestattet sind. Doch nicht nur Gesetze oder technische Richtlinien sind hier entscheidend: Ohne Isolierklinker ist generell ebenfalls das Wohngefühl beeinträchtigt.
Der Sparfaktor ist nicht unerheblich
Denn Systeme am Bau, die aus Isolierklinker errichtet werden, haben folgende
bedeutende Vorteile:
(a) Hitzeenergie wird nicht verschwendet,
(b) Lärmbelästigungen werden radikal abgehalten.
(c) Mauern bleiben ohne Nässeschaden,
(d) das Innenklima bleibt ohne Beeinträchtigung,
(e) gesundheitlich sind Klinker förderlich.
Isolierklinker erweisen sich in ihrem Kauf mehr als lohnend, denn ihre
Montage geschieht ohne Erdaushebungsarbeiten. Klinker lassen sich somit
von nahezu jedem handwerklich auch nur leise bewandten Kunden anbringen;
sie sind für alle Sorten von Häusern angepasst. Nicht einmal
neue oder spezielle Werkzeuge braucht man, um Isolierklinker optisch angepasst
anzubringen. . Es lassen sich in Baumärkten viele Klinker auffinden;
nahezu jede Farbmischung ist herstellbar. Klinker schützen vor Nässe,
Lärm und anderen Umwelteinflüssen.
Grundlegendes über Klinker
Klinker sind Ziegel, die bei bis zu 1.300 °C gebacken werden. Poren
werden bei diesen Temperaturen verschlossen; eine Rohmasse aus weißem
oder rotem Ton kann hierbei mit vielen Farbschattierungen gemischt werden.
Der Name von Klinkern rührt daher, dass sie beim Zusammenschlagen
einen klaren Ton erzeugen, eben "klingen". Gewöhnliche
Ziegel werden schon bei 800 °C gebrannt; auch kann hier weder eine
entsprechende Wärmedämmung noch ein Umweltschutz der oben beschriebenen
Art gewährleistet werden. Zudem unterscheiden sich Ziegel und Klinker
durch die Norm, durch die deren Größe festgelegt ist.
Welche Dämmung ( Produkt ) ist die richtige ?
Unkosten-Vermeidung durch Fassadendämmung mit Klinker
Hausbesitzer versuchen oftmals, jegliche unnötigen Kosten zu vermeiden. Zu diesen vermeidbaren Ausgaben zählen auch die Heizkosten im Winter. Doch dies bedenken die meisten Menschen nicht und nehmen die Heizrechnung deshalb, ohne darüber nachzudenken, zur Kenntnis. Anstatt irgendwelche Änderungen an der Bausubstanz in Betracht zu ziehen, versuchen die Bauherren krankhaft die Heizung seltener zu nutzen und sitzen lieber mit dicker Winterjacke im Wohnzimmer und gucken fern.
Gemütlichkeit durch Fassadendämmung
Wenn sich jemand ein Haus kauft, dann möchte er auch dazugehörigen
Komfort. Diesen kann er im Winter jedoch nur erhalten, wenn er eine Überarbeitung
der Wärmedämmung durchführen lässt. Denn durch einen
vergleichsweise kleinen Eingriff kann der Wärmeenergieverlust auf
ein Minimum beschränkt werden und der Komfort bleibt erhalten. Darüber
hinaus kann eine solche Fassadendämmung mit Klinker eingebaut werden,
wodurch auch eine optische Wertsteigerung erreicht werden kann. Eine Fassadendämmung
mit Klinker verleiht dem Eigenheim ein klassisches Aussehen, welches je
nach gewähltem Stil auch nostalgisch wirken kann. Denn eine Bauherr
eine große Wahl bezüglich des optischen Ergebnisses hat.
Wahl auch beim System
Auch wenn die Fassadendämmung mit Klinker viele ansehnliche Vorteile
mit sich bringt, ist es nicht die einzige Möglichkeit, um sein Haus
vor jeglichen Temperaturschwankungen zu bewahren. Es gibt auch zahlreiche
Wärmeverbundsysteme, welche keine Klinker-Fassade beinhalten. In
diesen Systemen wird als letzte Schicht der sogenannte Oberputz aufgetragen.
Auch bei der Wahl des Putzes stehen dem Hausbesitzer viele Möglichkeiten
offen. Dadurch kann dieser sich beispielsweise für eine besonders
auffallende Farbe entscheiden, um sich von den anderen Häusern in
der Nachbarschaft abzuheben. Selbstverständlich ist auch eine Eingliederung
durch ähnliche Farbwahl möglich.
Wärmedämmverbund in Eigenleistung verbauen
Wärmedämmverbund - Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden
Um den Energieverbrauch eines Hauses möglichst gering zu halten, kommt an der Fassade ein sogenannter Wärmedämmverbund zum Einsatz, wodurch möglichst wenig Energie in Form von Wärme durch die Wände des Hauses entweichen können soll. Hierbei wird ein Dämmstoff verwendet, der entweder in Form von Lamellen oder aber in Form von Platten konstruiert ist. Mit Hilfe von Kleber oder Dübeln wird dieser auf den bereits an der Wand bestehenden Untergrund - wie beispielsweise Beton - angebracht. Dieser Schutz wird nun nochmals mit einer speziellen Armierungsschicht versehen, die aus einem Unterputz sowie einem Gewebe besteht. Zuletzt folgt beim Wärmedämmverbund als oberste Schicht ein Außenputz.
Geschichte des Wärmedämmverbundsystems
Zum ersten Mal überhaupt verwendete man im Jahr 1957 bei einem Gebäude
in Berlin ein Wärmedämmverbundsystem, mit welchem der Energieverbrauch
reduziert werden sollte. Dabei kam als Dämmmaterial Polystyrol-Hartschaum
(Styropor) zum Einsatz. In den 60er-Jahren kam es dann zu immer häufigeren
Einsätzen von derartigen Systemen, bei denen man auch verschiedene
Techniken bei der Armierung ausprobierte. Ungefähr seit Beginn der
1990er-Jahre verwendete man die Dämmstoffe im Wärmedämmverbund,
die auch heute noch im Einsatz sind, welche im nächsten Abschnitt
erläutert werden.
Dämmstoffe für die Außenfassade
Die heute noch verwendeten Dämmmaterialien lassen sich in vier verschiedene
Kategorien unterteilen. Bei den synthetisch anorganischen Dämmstoffen
gibt es die Mineralwolle sowie den Mineralschaum. Entsprechend dazu gibt
es auch synthetisch organische Dämmstoffe, zu denen beispielsweise
der bereits erwähnte Polystyrol-Hartschaum gehört. Hier bestehen
noch weitere Schäume, zum Beispiel aus Polyurethan. Ferner sind auch
natürliche Materialien vorhanden, die zur Gebäudedämmung
eingesetzt werden können. Dabei sind unter anderem Holzfaser oder
aber Korkplatten zu nennen. Zuletzt existieren darüber hinaus auch
Vakuumdämmplatten, welche man zu den sogenannten synthetischen Verbundmaterialien
zählt.
Vor- und Nachteile vom Wärmedämmverbund
WDVS - Wärmedämmung an Fassaden
Die Außenwände von Gebäuden müssen auf ihrer äußeren Seite gedämmt werden, damit sie weniger Wärme vom Inneren des Hauses abgeben. Denn: Je weniger Wärme verloren geht, umso weniger muss geheizt werden, wodurch wiederum Energie gespart werden kann. Eine gedämmte Fassade bezeichnet man als Wärmedämmverbundfassade. Bei der Wärmedämmung kommt ein spezielles Verfahren zum Einsatz, das Wärmedämmverbundsystem - auch Wärmedämmverbund WDVS genannt. Man verwendet anstelle der Bezeichnung "Wärmedämmverbund WDVS" auch die Namen Vollwärmeschutz oder Thermohaut; allerdings nicht in der Fach-, sondern eher in der Umgangssprache.
Aufbau von einem Wärmedämmverbund WDVS
Der Hauptbestandteil eines Wärmedämmverbundsystems ist selbstverständlich
das Dämmmaterial. Dieses kann aus unterschiedlichen Stoffen bestehen
und wird entweder in Lamellen- oder aber in Plattenform an der Außenwand
angebracht. Für die Montage wird entweder spezieller Kleber oder
aber es werden Dübel verwendet. Über dem Dämmstoff befindet
sich eine Armierungsschicht. Diese besteht zunächst einmal aus Armierungsmörtel,
einer Art Unterputz. In diesen wird ein Gewebe eingebettet. Auf die Armierungsschicht
folgt abschließend noch der Außenputz. Falls gefordert, wird
dieser Putz nochmals gestrichen oder anderweitig optisch aufgewertet.
Gesetzliche Regelung beim WDVS
Die Wärmedämmverbundsysteme zählen zu den sogenannten "nicht
geregelten Bauarten"; das heißt, es existieren hierfür
weder anerkannte Technikregeln noch nationale oder gar europäische
Normen. Daher benötigt man als Unternehmen für ein angebotenes
WDVS-System entweder eine "allgemeine bauaufsichtliche Zulassung"
(Abkürzung: AbZ) oder aber eine "Zustimmung für den Einzelfall"
(abgekürzt ZiE). In der Zulassung sind dann sämtliche Komponenten,
die beim Wärmedämmverbund WDVS zum Einsatz kommen (Kleber beziehungsweise
Dübel, Außenputz, Armierungsschicht und selbstverständlich
auch das Dämmmaterial selber) enthalten. Solche allgemeine bauaufsichtliche
Zulassungen werden nur vom Deutschen Institut für Bautechnik (Berlin)
vergeben.
Wie bereits erwähnt, sind die Dämmmaterialien selber unterschiedlich; hier gibt es beispielsweise Polystyrol-Hartschaum (Styropor), Holzfaser, Kork, Schilf, Gras, Perlite oder aber sogenannte Vakuumdämmplatten. Letztere sind hocheffizient und könnten mit einer Dicke von 2 Zentimetern eine um das zehnfache dickere Styropor-Platte ersetzen.
Der Ziegel-Verblender
Ziegel-Verblender - ideal für zweischalige Mauerwerke
Bei den verschiedensten Mauerwerkstechniken gibt es unter anderem auch die Zweischalentechnik. Hierbei besteht die zu errichtende Mauer aus zwei verschiedenen Schalen; bei der inneren Schale kommen kleinere Steine zum Einsatz, außen werden dagegen große verwendet. Die Steine der Außenschale nennt man Verblender. Derartige Steine müssen besonders widerstandsfähig sein, beispielsweise gegen Frost.
Klinker - besonders widerstandsfähige Ziegel Verblender
Zu den Steinen, die bei einem Verblendmauerwerk zum Einsatz kommen, gehören
unter anderem Ziegel Verblender. Eine spezielle Form der Ziegel sind die
Klinker. Diese Ziegel Verblender werden unter besonders hohen Temperaturen
gebrannt, sodass dadurch sämtliche Poren geschlossen werden. Dadurch
nehmen die Klinker fast kein Wasser auf und sind zudem besonders widerstandsfähig;
aus diesem Grund entsprechen die Klinker genau den Anforderungen, die
an Verblender gestellt werden.
Bei der Herstellung von Klinkern werden zunächst Ton und Wasser vermengt und dann in einem speziellen Verfahren geformt. Alternativ können die Klinker auch von Hand geformt werden; derartige Steine werden zum Beispiel bei der Restaurierung von alten, geschützten Bauwerken verwendet. Auf die Formung folgt die Trocknung, danach kommen die Klinker in einen Ofen, um bei Temperaturen zwischen 1.100 °C und 1.300 °C gebrannt zu werden (zum Vergleich: Die Brenntemperatur bei herkömmlichen Ziegeln liegt zwischen 800 °C und 1.200 °C). Man unterscheidet bei den Klinkern zwischen Voll- und Hochlochklinkern; der Unterschied liegt dabei bei der Dichte.
Verblender aus anderen Materialien
Selbstverständlich gibt es nicht nur Ziegel Verblender, sondern bei
Verblendmauerwerken finden auch andere Gesteinssorten Verwendung, darunter
Sandstein, Granit oder Kalkstein. Die Entscheidung der richtigen Gesteinssorte
ist dabei nicht zuletzt auch eine Frage des Aussehens, da Ziegel Verblender
in der Regel einen rötlichen Ton haben; sind jedoch eher hellere
oder graue Verblender erwünscht, so sollte auf andere Materialien
zurückgegriffen werden.
In Eigenleistung die Riemchen verfugen
Das Verlegen und Verfugen von Riemchen
Riemchen werden schon lange benutzt, um die Außenfassade von Gebäuden zu verkleiden. Sie geben jedem Gebäude die Backstein-Optik, die in vielen alten Städten überall zu sehen ist. Allerdings sind sie aus Leichtbeton hergestellt und deshalb sehr viel leichter als tatsächliche Backsteine, ihre Leichtigkeit gibt ihnen auch einen Vorteil gegenüber Klinkern, die aus Ton hergestellt werden. Riemchen werden direkt auf die Wand oder ihre Dämmung geklebt, um nach außen den Eindruck eines alten Gebäudes zu vermitteln.
Wo verlegt man Riemchen?
Ihr Material sorgt dafür, dass Riemchen nach dem Verfugen und Verlegen
sehr leicht zu pflegen sind und sehr lange halten können. Sie sind
resistent gegen Frost und Schmutz, der einfach mit einem feuchten Schwamm
oder mit einem Schlauch abgewaschen werden kann. Auch sonst sind Riemchen
für Hausbesitzer sehr praktisch, da Riemchen, auch wenn im Nachhinein
ein Wärmedämmverbundsystem eingebaut wird, schnell und einfach
neu verlegt werden können. Auch im Innenraum sind Riemchen vielseitig
einsetzbar, Kamine, Säulen oder Türbögen lassen sich mit
ihnen verkleiden. Riemchen sind in allen möglichen Farben erhältlich
und Hersteller bemühen sich immer, ihr Aussehen so gut wie möglich
an echtes Naturgestein anzugleichen.
Riemchen richtig verfugen
Wenn man Riemchen verfugen möchte, muss man einige Dinge beachten,
damit alles gleichmäßig und sauber verarbeitet aussieht. Nachdem
die Fugen mit Spezial-Klebemörtel an ihren Plätzen befestigt
worden sind, wird der Spezial-Fugenmörtel angerührt, mit dem
Zwischenräume zwischen den Riemchen gefüllt werden. Bevor man
die Riemchen verfugen kann, müssen alle Fugen sauber und alle Klebereste
ausgekratzt worden sein. Um die Riemchen zu verfugen, benötigt man
eine Glättkelle und ein Fugeisen; auf Ersterem wird der Mörtel
gegeben und mit dem Fugeisen schiebt man diesen in die Fugen. Sollte der
Fugmörtel auf eines der Riemchen gelangen, sollte man diesen sofort
mit einem feuchten Schwamm abwaschen.
Anderes Wort/Begriff - der Verblendklinker
Wahrer Backstein oder Klinker?
Als Verblender werden diejenigen Steine bezeichnet, die an der Außenseite einer Mauer angebracht werden. Heutzutage besitzt diese Schicht keine tragende Rolle und wird nur aus ästhetischen Gründen angebracht. Für Verblender ist besonders wichtig, dass sie wetterfest sind und dass die Wand gegen Hagel geschützt ist.
Die Vorteile und praktischen Eigenschaften der Klinker
Eine Hauswand, die mit Verblendern verklinkert ist, hat einige Vorteile
gegenüber tatsächlichen Backsteinwerken, denn die dünnen
Klinker sind sehr viel leichter. Auch der Einbau von entsprechendem Dämmmaterial
ist kein Problem. Die Verblendklinker sind außerdem auch aktiv an
der Dämmung des Hauses beteiligt, denn ihr Material hält das
Innere des Hauses im Winter warm und im Sommer kühl. Zusätzlich
können Klinker als Ton gegen feuchte Innenwände eingesetzt werden,
da das Material die Feuchtigkeit aus den Wänden nach außen
verteilt und die Regennässe von ihnen abhält. Durch diese Feuchtigkeitsabweisung
wird Schimmelbildung verhindert. Verblendklinker sind also vor allem für
umwelt- und gesundheitsbewusste Hausbesitzer sehr interessant, diese Erkenntnis
ist vor allem in Norddeutschland weit verbreitet, wo viele Hausfassaden
bereits verklinkert sind.
Dämmung durch Verblenderklinker
Das zweischalige Mauerwerk, das durch das Verklinkern geschaffen wird,
bietet optimale Möglichkeiten zur Schall- und Wärmedämmung
und ist gleichzeitig auch ein Sichtmauerwerk, das optisch sehr ansprechend
ist. Natürlich sind Verblendklinker mittlerweile auch in ausgefalleneren
Farben erhältlich, um jedoch den klassischen Klinkerfassaden-Look
zu erhalten, müssen die Verblendklinker sehr genau und am besten
von einem Fachmann verlegt werden. Auch die Fugen sollten sehr präzise
und sorgfältig gefüllt werden und es sollte darauf geachtet
werden, dass der Fugenmörtel überall dieselbe Farbe hat. Dies
lässt sich dadurch erreichen, dass man darauf achtet, dass das Mischverhältnis
des Mörtels immer gleich bleibt.
Wird auch in dem Zusammenhang Vormauerziegel genannt
Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mittels Vormauerziegel
Für die Gestaltung der Außenwände an einem Haus stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung; einer dieser Möglichkeiten ist das Bauen mit Vormauerziegeln. Diese Wahl ist nicht nur sinnvoll, sondern auch in einer gewissen Weise reizvoll, da man bei Vormauerziegeln auf eine sehr große Vielfalt zurückgreifen kann, denn es gibt Vormauerziegel in den verschiedensten Formen oder Farben und dazu mit unterschiedlichen Oberflächen.
Vorteile der Vormauerziegel
Entscheidet man sich bei der Gestaltung der Außenfassade für
Vormauerziegel, so haben diese einige Vorteile gegenüber anderen
Möglichkeiten der Gestaltung zu bieten. Zum einen sind die entsprechenden
Ziegel auf alle Fälle wetterfest. Ein Beispiel dafür wäre
der Ziegelstein mit der Bezeichnung "Klinker". Dieser wird unter
derart hohen Temperaturen gebrannt, dass sämtliche Poren beim Brenngut
geschlossen werden und dieser somit fast kein Wasser durchlässt und
darüber hinaus gegen äußere Einflüsse - wie beispielsweise
Frost - sehr beständig ist. Ferner zeichnen sich Vormauerziegel durch
eine lange Lebensdauer aus und nach der erfolgreichen Montage fallen keine
weiteren Kosten für die Instandhaltung der Außenwand an. Des
Weiteren handelt es sich bei solchen Ziegeln aus baubiologischer Sicht
betrachtet um reine Naturprodukte. Zudem sind Vormauerziegel - wie bereits
angesprochen - in sehr großer Vielfalt und Unterschiedlichkeit erhältlich,
wodurch sich für Architekten beziehungsweise für den Auftraggeber
die verschiedensten Möglichkeiten bei der Gestaltung ergeben.
Weitsicht bei den Baukosten
Die hier angesprochenen Vormauerziegel kommen bei der sogenannten zweischaligen
Mauertechnik zum Einsatz, bei der die Außenwand eines Hauses aus
zwei Schalen besteht. Bezüglich der Wartungskosten ist eine derartige
Außenwand deutlich kostengünstiger als eine Wand, welche nur
aus einer Schale besteht. Denn an der Fassade beziehungsweise den Vormauerziegeln
fallen erst nach einigen Jahrzehnten solche Kosten an, bei einschaligen
Wänden ist oftmals schon nach einigen Jahren ein neuer Anstrich von
Nöten.
Der Klinkerstein
Das Haus durch Klinker schützen
Kaum isolierte Bauten schädigen die Natur, sie intensivieren den Treibhauseffekt im globalen Klima. Dies kann radikal vermieden werden, auch wenn Bauten früheren Datums unzureichend gedämmt sind. Doch nicht nur allgemeine Daten sind hier wichtig: Ohne ideale Klinkersteine ist das Wohnen selbst in einem Gebäude sehr beeinträchtigt.
Klinker fördern die Gesundheit
Denn Wände, bei denen Klinkersteine die Verkleidung bilden, haben
folgende Pluspunkte:
(a) Hitze und Heizkosten verpuffen nicht,
(b) Lärm wird vollständig abgewiesen.
Diese Vorteile lassen sich zwar schnell beschreiben, der tatsächliche
Nutzen ist allerdings langfristig orientiert:
- Mauern werden vor Nässe bewahrt,
- das Innenklima bleibt erträglich,
- die Gesundheit der Einwohner ist keinen Problemen ausgesetzt.
Klinkersteine erweisen sich in ihrer Anschaffung als mehr als nur sparsam,
denn ihre Montage geschieht ohne Erdarbeiten. Klinker lassen sich somit
von nicht professionellen Handwerkern passend aufbauen. Nicht einmal Spezialwerkzeuge
sind erforderlich, um Klinkersteine in angenehm optischer und ästhetischer
Weise anzubringen. Es lassen sich in Baumärkten viele Klinkerprodukte
finden; neben den normalen Farben ist jede andere Farbmischung auch bestellbar.
Ob Ausbesserungsarbeiten oder Neubauten; Schutz gegen Umweltverschmutzung,
Umwelteinflüssen, Schall und auch Nässe bieten Klinker, Wärme
speichern sie.
Klinker und ihre Produktion
Klinker sind bei hohen Backtemperaturen erhitzte Ziegel. Der Name bezeichnet
das Merkmal von Klinkern, beim Zusammenschlagen einen hohen Klang zu verursachen.
Klinker bestehen aus Ton (rot oder weiß), hinzu werden weitere Farben
zur Rohmasse gemischt. Mit Wasser gemischt, wird ein Klinker mit bis zu
1.300 °C gebrannt. Normale Ziegel erhalten bereits Temperaturen ab
800 °C und sind auch bei Weitem nicht in einem so intensiven Sinne
wie Klinker widerstandsfähig.
WDVS Mineralwolle
Wärmedämmung mit Glas- oder Steinwolle
Bei der Wärmedämmung von Außenwänden an Gebäuden kommt ein spezielles System zum Einsatz: das sogenannte Wärmedämmverbundsystem (abgekürzt "WDVS"). Für dieses System stehen verschiedene Dämmmaterialien zur Verfügung, eines davon ist die Mineralwolle. Diese WDVS Mineralwolle ist ein sehr wirksamer Dämmstoff, der zudem nicht brennbar ist. Des Weiteren zeichnet sich das Dämmmaterial durch Vielfältigkeit aus, denn es kann praktisch überall dort, wo der Wärmeverlust reduziert werden soll, eingesetzt werden. Das heißt, sowohl an Kellerwänden, an den Außenwänden wie auch am Dach wird WDSV Mineralwolle verwendet.
Herstellung von WDSV Mineralwolle
Man unterscheidet bei der Mineralwolle zwischen Glaswolle- und Steinwollefasern.
Glaswolle besteht zu einem großen Teil aus Altglas, hinzu kommen
Kalkstein, Soda und Sand sowie Bindemittel und Mineralöl (soll Staub
binden). Steinwolle besteht dagegen aus Dolomit, Spat, Diabas, Anorthosit
und Recyclingmaterial. Als Energielieferant kommt hier darüber hinaus
der kohlenstoffhaltige Brennstoff Koks zum Einsatz; Bindemittel und Mineralöl
sind hier ebenfalls enthalten. Zusätzlich können bei der Herstellung
noch Magnesium und Zement hinzugegeben werden. Die bei der Herstellung
verwendeten Rohstoffe werden zunächst verschmelzt und dann mit einem
Sieb zu Fasern geschleudert, die wiederum in einem Ofen gehärtet
werden. Alternativ können die Fasern auch durch Hochdruckbrenner
entstehen.
Eigenschaften und Gesundheit
Da Steinwolle eine höhere Rohdichte hat im Vergleich zur Glaswolle,
haben Konstruktionen, die mit Steinwolle errichtet wurden, ein größeres
Gewicht. Dafür ist der Wärmeschutz gegen Wärme im Sommer,
die von außen eindringt, besser: Die Hitze am Tag wird erst zeitverzögert,
also in der Nacht, teilweise nach innen abgegeben (Effekt ist besonders
im Frühjahr beziehungsweise im Herbst erwünscht). Ferner ist
Steinwolle in der menschlichen Lunge biolöslich und stellt deshalb
für die Gesundheit keine Gefahr da. Doch grobe Fasern von Mineralwolle
führen bei Kontakt mit der Haut stets zu Reizungen. Möglicherweise
sind Stäube der Mineralwolle auch krebserregend.
Armierungsmörtel
Armierungsmörtel - Kleben und Verputzen von Wärmedämmplatten
Ein Wärmedämm-Verbundsystem - mit welchem Außenwände von Gebäuden gedämmt werden, damit so wenig Wärme wie möglich von innen nach außen abgegeben wird - besteht aus verschiedenen Komponenten. Der Hauptbestandteil ist selbstverständlich das Dämmmaterial selber, doch auf dieses folgen beim Wärmedämm-Verbundsystem noch eine Armierungsschicht sowie ein Außenputz. Die Armierungsschicht selber wiederum besteht aus einem Unterputz aus Armierungsmörtel und einem Armierungsgewebe. Man verwendet diesen Mörtel, um Wärmedämmplatten in einem Wärmedämm-Verbundsystem anzukleben und um das Armierungsgewebe einzubetten. Auf den Armierungsmörtel wird schließlich der Außenputz aufgetragen.
Armierungsmörtel - mineralischer Trockenmörtel
Der mineralische Armierungs- und Klebemörtel kann auf jegliche mineralische
Untergründe wie Beton, Putz oder Mauerwerk aufgetragen werden und
hat hier immer eine gute Haftung. Ferner kann dieser zum Verkleben vom
Hartschaum- oder Mineralwoll-Dämmplatten verwendet werden. Des Weiteren
eignet sich der Mörtel bestens für die Herstellung von dünnschichtigen
Putzen bei der Armierungsschicht. Armierungsmörtel kann beispielsweise
aus Kalk, Zement Quarzsanden sowie weiteren Zusatzstoffen, welche die
Haftung verbessern, bestehen.
Verwendung
Der Mörtel wird in der Regel nach einem bestimmten Mischverhältnis
(Anleitung beachten) mit Wasser gemischt und erst durchgerührt, danach
für einige Minuten stehen gelassen. Eventuell muss danach nochmals
nachgemischt werden. Die Verarbeitung selbst beziehungsweise das Anbringen
des Mörtels an die vorgesehene Wand kann entweder von Hand mit einer
Glättekelle oder aber maschinell (mit einer Putzmaschine) erfolgen.
Bei der Armierungsschicht sollte beachtet werden, welche Dicke der Hersteller
des Mörtels vorschreibt. Wie bereits erwähnt, besitzt jede Armierungsschicht
ein Armierungsgewebe. Dieses wird stets im oberen Drittel der Schicht
eingearbeitet. Wie viel Zeit der Mörtel benötigt, um zu trocknen,
damit der Außenputz angebracht werden kann, wird ebenfalls bei der
zum Mörtel dazugehörigen Anleitung des Herstellers beschrieben.
In der Regel liegt diese Zeit jedoch bei ungefähr 48 Stunden.
Fassadendämmplatten
Die vielen Aufgaben von Fassadendämmplatten
Fassadendämmplatten müssen heutzutage wahre Multitaskingtalente sein, denn Hausbesitzer stellen an ihre Dämmung hohe Ansprüche. Häuser verlieren die meiste Wärme durch ihre Außenwände und gleichzeitig wollen die Bewohner auch gegen Lärm von außen geschützt werden. Zusätzlich darf Dämmmaterial auch nicht brennbar sein, damit durch das Dämmen kein zusätzliches Risiko geschaffen wird. Die Dämmung eines Hauses kann außen oder innen angebracht werden. Dies hat vor allem bei alten Fachwerkhäusern oder bei Denkmalschutz-Fassaden Vorteile, da so die schöne Fassade erhalten werden kann.
Innendämmung von geschützten Gebäuden
Grundsätzlich ist aber die Innendämmung komplizierter als die
Dämmung an der Außenwand, da mehr Probleme auftreten können,
deshalb wird diese Methode meist nur bei denkmalgeschützten Gebäuden
angewandt. Da die Außenwand nicht vor der Kälte geschützt
ist, kann diese im Winter die Wasserleitungen einfrieren und Schnee und
Regen können die Wand durchweichen und dadurch beschädigen.
Eine trockene Wand ist die wichtigste Voraussetzung, falls die Dämmung
innen angebracht werden soll, weil schon bei geringer Feuchtigkeit das
Material schimmeln könnte. Außerdem geht durch die Dämmung
im Raum einiges an Platz verloren. Vorteile der Dämmung von innen
sind, dass die Dämmung zu jeder Jahreszeit angebracht werden kann
und der Gerüstbau entfällt.
Vorteile der Außendämmung
Sollen an der Außenwand Fassadendämmplatten angebracht werden,
wird das meist mit einer Sanierung der Fassade kombiniert, damit keine
Extrakosten für Gerüste, Putz und Farbe anfallen. Die Fassadendämmplatten
schützen nicht die Umwelt, sondern auch die Mauer vor schädlichen
Wettereinflüssen. Alle Nachteile der Innendämmung werden durch
diese Methode umgangen und das eigene Heim wird durch warme Wände
behaglicher. Doch der größte Vorteil der Dämmung - egal
ob innen oder außen - bleibt das Energiesparen, dass die Umwelt
und den Geldbeutel schont. Durch die Wärmedämmung bleibt das
Haus auch im Winter warm und es kann an Heizkosten gespart werden.
Klinker bossiert
Bossierte Klinker - Eleganz an der Außenfassade
Bei Mauerwerken können unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen, eine davon ist zum Beispiel die Zweischalentechnik. Hierbei besteht die entstehende Mauer - wie sich aus der Namensgebung bereits ableiten lässt - aus zwei Schalen. Die innere Schale enthält kleinere Steine, die äußere Schale besteht dabei aus größeren Steinen, welche auch Verblender genannt werden. Als Verblender können beispielsweise Ziegel verwendet werden. In der Regel kommen hier spezielle Ziegel zum Einsatz, die unter sehr hohen Temperaturen gebrannt wurden - diese Ziegel werden Klinker genannt. Beim Brennvorgang der Klinker entsteht ein sogenannter Sinterprozess, bei dem aufgrund der extrem hohen Temperaturen die Poren beim Brenngut geschlossen werden. Daher nehmen die Klinker später fast kein Wasser auf und weisen zudem eine sehr gute Widerstandsfähigkeit auf.
Klinker bossiert
Bereits seit vielen Jahrzehnten gibt es Klinker-Fassaden; dabei müssen
diese schon lange nicht mehr in den traditionellen Rot-Tönen und
maschinell gleichförmig sein, denn mittlerweile gibt es auch Klinker,
die von den Farben Weiß bis hin zu edlen Grautönen reichen.
Die Oberfläche der Klinker muss auch nicht mehr glatt sein, sondern
es erfreuen sich beispielsweise genarbte Klinker immer größerer
Beliebtheit, dasselbe gilt auch für Klinker bossiert. Unter bossiert
versteht man nur grob bearbeitete Steine, die folglich keine glatte Oberfläche
besitzen. Mauerwerke, bei denen Klinker bossiert zum Einsatz kommen, nennt
man teilweise auch Zyklopenmauerwerk. Allerdings müssen die Steine
hierbei sehr unterschiedlich sein, damit diese Bezeichnung angemessen
ist, denn es entsteht sein sehr unregelmäßiges Fugenbild, das
keine waagrechten Lagerfugen mehr aufweist.
Alternativen zu Klinkern
Bei den Verblendern gibt es nicht nur Klinker, sondern es können
beispielsweise auch Kalksandsteine zum Einsatz kommen; diese sind ebenfalls
in bossierter Ausführung erhältlich. Dasselbe gilt auch für
Verblender aus Granit oder sonstigen Gesteinen.
Wandverkleidung Klinker
Außen und innen Wände neu gestalten
Wandverkleidungen mit Klinker verwandeln normale Innen- und Außenwände
in an Backstein erinnernde Wände, die eine rustikale und heimelige
Atmosphäre schaffen. Vor allem Kellerräume und Gewölbe
werden gerne verkleinert, sie verschönern nicht nur Wände, sondern
auch Säulen, Kamine und Bögen. Der Klinker versteckt die kahle
Wand und schafft ein natürlicheres Aussehen.
Ob Keller oder Kamin - Klinker sind Multitalente
Im Innenraum werden für die Wandverkleidung mit Klinker meist Riemchen
oder Klinker-Riemchen benutzt, da sie nur eine dünne Schicht über
der Wand bilden und trotzdem wärmedämmend wirken können.
Dafür muss man nur ein Wärmedämm-Verbundsystem einbauen,
an das sich die Riemchen gut befestigen lassen. Dadurch, dass die gesamte
Wandverkleidung aus Klinker besteht, entsteht ein sehr natürlicher
Effekt, es wirkt also, als sei die Wand tatsächlich aus Backsteinen
gebaut worden. So bekommt jeder Innenraum oder Partykeller seine ganz
besondere Atmosphäre. Keller haben oft nach starken Regenfällen
Probleme mit zu hoher Feuchtigkeit und damit mit Schimmel, weil der Grundwasserspiegel
angestiegen ist. Die Wandverkleidung hat in diesem Fall auch einige praktische
Eigenschaften, zum Beispiel wird ein Keller durch den Klinker vor Frost
und Regen geschützt, da das Material Wasser abweist und Frost und
Schmutz einfach abgewaschen werden können.
Einen trockenen warmen Raum schaffen
Eine Wandverkleidung aus Klinker kann auch im Nachhinein angebracht werden,
es gibt allerdings keinen Grund, damit zu warten, denn die Vorteile des
Klinkers sind offensichtlich. Der Keller wird gegen Feuchtigkeit und Wärmeverlust
geschützt und macht damit auch eine zusätzliche Fußbodenheizung
wegen eines kalten Kellers unnötig. Vor allem wenn der Keller mehr
als nur eine Abstellkammer ist, ist eine solche Wandverkleidung sinnvoll,
denn so spart man sich teure Heizkosten und versteckt die kahlen Betonwände.
Ein leerer kalter Keller wird in einen gemütlichen, warmen Raum verwandelt,
der durch seine ansprechende Optik auch für Gäste geeignet ist.
Wandverkleidung Riemchen
Riemchen - die Leichtgewichte unter den Klinkern
Als Ersatz für Klinker können die dünneren und leichteren Riemchen auch für die Verkleidung von Fassaden und Innenwänden benutzt werden. Durch ihre dünneres Format nehmen sie nicht nur weniger Platz weg, sondern sind auch sehr viel leichter. Das hängt nicht nur mit ihrer Größe, sondern auch mit dem Material zusammen, aus dem sie hergestellt werden, denn es gibt auch Riemchen aus Leichtbeton, die besonders leicht sind.
Das Verlegen von Riemchen
Riemchen werden oft verwendet, wenn ein Backsteingebäude saniert
wird und zusätzliche Fassadendämmplatten angebracht werden,
denn durch sie kann die Backsteinoptik bewahrt werden. Auf die Dämmplatten
werden die Riemchen mit speziellem Klebemörtel angebracht und anschließend
werden die entstandenen Fugen mit Fugenmörtel aufgefüllt. Dasselbe
gilt für eine Wandverkleidung mit Riemchen in einem Innenraum. Beim
Verlegen der Riemchen sind einige Dinge zu beachten, damit die Riemchen
ordentlich aussehen. Die Fugen müssen sauber sein und dürfen
keine Klebereste mehr enthalten, dafür kann man sorgen, indem man
den Klebemörtel mit der gezackten Seite der Kelle verstreicht und
dadurch beim Andrücken der Riemchen kein Mörtel an den Seiten
hervorquillt. Anschließen gibt man etwas Fugmörtel auf eine
Glättkelle und verteilt diesen durch ein Fugeisen in die Fugen. Noch
ein Tipp: Wenn ein großer Teil der Wandverkleidung mit Riemchen
gemacht wird, sollte darauf geachtet werden, dass der Fugenmörtel
immer im gleichen Verhältnis angerührt wird, damit keine Farbunterschiede
entstehen.
Vorteile einer verklinkerten Wand
Durch das Verlegen hat man eine schöne Wandverkleidung aus Riemchen
geschaffen, die auch ohne spezielle Pflege sehr lange halten wird. Riemchen
sind so pflegeleicht, da sich Frost und Schmutz einfach abwaschen lassen
und Feuchtigkeit ihnen nichts anhaben kann. Das Verklinkern einer Wand
kann auch eine wärmedämmende Maßnahme sein, die für
ein gemütliches Klima im Haus sorgt. Ob an der Fassade oder als Wandverkleidung,
die Riemchen machen immer einen natürlichen Eindruck und steigern
den Wert jedes Hauses.
Was heißt Bossiert ?
Sehr schöne, handgemachte Fassade
Die Auswahl der möglichen Außenfassaden für ein Haus ist nahezu unendlich. Dies kann sowohl als Vorteil als auch als Nachteil gesehen werden. Für einen kreativen Architekten ist eine größere Auswahl vermutlich sehr positiv, da er dadurch mehr Möglichkeiten hat, besondere Zusammenstellungen zu erschaffen. Für einen Eigenheim-Besitzer, welcher nur seine Fassade restaurieren möchte, kann die Wahl hingegen eine Qual sein.
Die berühmte Qual der Wahl
Die zahlreichen Fassadenmöglichkeiten sorgen bei vielen Hausherren
für ein unangenehmes Gefühl. Unter anderem besteht die Möglichkeit,
einfach einen Außenputz aufzulegen, doch bereits bei dieser einfachen
Möglichkeit, muss eine Entscheidung bezüglich der Farbe getroffen
werden. Eine andere Möglichkeit ist das Verwenden von Steinen oder
Riemchen. Hierdurch entsteht ein besonderes und nahezu einzigartiges Aussehen
des Hauses. Von den hierfür existierenden Möglichkeiten ist
vor allem die Möglichkeit des zweischaligen Mauerwerks hervorzuheben.
Diese ist zwar mit aufwendigen Arbeiten verbunden, doch dafür liefert
das Haus hinterher einen nahezu unglaublichen Anblick. Viele Hausherren
wählen für die Vormauer Verblender, die bossiert sind, aus.
Diese sorgen für ein etwas grobes und handgemachtes Aussehen.
Bossierte Verblender
Verblender, die bossiert sind, gibt es ebenfalls in zahlreichen verschiedenen
Ausführungen und sorgen somit für ein sehr individuelles Aussehen
des Hauses. Grundsätzlich bezeichnet die bossierte Eigenschaft, die
grobe Bearbeitung der Steine. Durch diese Bearbeitung sieht die Fassade
nahezu einzigartig aus. Die Steine wirken, als ob sie frisch und nur für
diesen Zweck aus dem Steinbruch angeliefert wurden. Welcher Bauherr kann
dies schon über seine Vormauer-Steine behaupten? Zu den Verblender
bossiert sollte auch die passende Fugenfarbe gewählt werden, andernfalls
könnte ein unangenehmer Kontrast erscheinen, welcher genau das Gegenteil
von dem eigentlichen Zweck bewirkt.
Wie eine Fassade verklinkern ?
Eine neue Hülle für alte und neue Häuser
Ob das Haus gerade gebaut wird oder ob es sich um ein bereits fertiges Haus handelt, viele Hausbesitzer möchten ihre Häuser heutzutage verklinkern. Das kann mehrere Gründe haben, vielleicht haben sie sich während einer Reise durch Norddeutschland in das Design verliebt oder vielleicht müssen sie Fassadendämmwände an ihr Haus anbringen und wollen das Aussehen der Fassade nicht ändern. Egal, welchen Grund sie für das Verklinkern haben, die Verkleidung der Fassade ist eine gute Investition und benötigt nur sehr wenig Pflege.
Was braucht man zum Verklinkern?
Nachdem die Mauer eines Hauses gebaut wurde und das Dämmmaterial
angebracht wurde, können die Klinker vor das Dämmmaterial gesetzt
werden. Obwohl die wahre Mauer verdeckt ist, sieht es dennoch so aus,
als stände man direkt vor ihr. Wenn ein man ein Fertighaus verklinkern
möchte, braucht man als Voraussetzung dafür ein Klinkerfundament,
auf das die Klinker gemauert werden. Das kann entweder eine überstehende
Bodenplatte oder eine dicke Kellerwand sein. Als Ersatz für ein solches
Fundament kann man auch einen U-Träger benutzen, der im Erdreich
an die Wand geschraubt wird. Dieser Träger sollte allerdings noch
zusätzlich zu den Dübeln, die ihn an der Wand befestigen, einbetoniert
werden, da sonst nur so viel Gewicht getragen werden kann, wie die Dübel
aushalten können.
Vorteile von verklinkerten Fassaden
Das Verklinkern eines Hauses hat viele Vorteile, denn unter anderem sind
die Klinker selbst schon wärmedämmend und helfen damit dabei
Energie zu sparen. Außerdem ist ihr Material sehr langlebig und
äußerst pflegeleicht. Wind und Wetter können den Ziegeln
nichts ausmachen und Feuchtigkeit dringt nicht hindurch. Aller Schmutz
kann leicht mit etwas Wasser abgewaschen werden, ohne dass die Klinker
einen Schaden nehmen. Da das Verklinkern eine Methode ist, die schon sehr
lange angewandt wird, weiß man, dass die Fassadenverkleidung mehrere
Jahrhunderte problemlos halten kann.
Der Flachverblender
Flachverblender - dünner geht nicht
Verklinkerte Häuser sind vor allem in Norden Europas keine Besonderheit mehr und sind dort schon seit Jahren gang und gäbe. Doch mittlerweile gibt es eine Weiterentwicklung des normalen Verklinkerns: Durch Flachverblender wird die Fassade mit Ziegeln besetzt, die so dünn sind, dass der Unterschied zur alten Fassade kaum auffällt. Trotz ihrer geringen Stärke erfüllen Flachverblender die gleichen Funktionen, wie ein normaler Klinker. Sie helfen bei der Wärmedämmung und schützen das Mauerwerk gegen Wind und Wetter.
Auf jeder Oberfläche anwendbar
Die Verblender werden als Endabdeckung für jedes Mauerwerk benutzt,
um die Fassade im Stil der alten Backsteingebäude zu gestalten. Sie
sind auf jeder Oberfläche anbringbar, egal, ob auf Beton oder vor
einem Wärmeschutzsystem. Die flachen Klinker schützen nicht
nur vor Wärmeverlust, sondern auch vor Feuer, denn sie sind - wie
die Wärmedämmplatten auch - nur schwer entflammbar. Mit speziellen
Flachverblendern können auch Innenräume verkleidet werden, um
die Backsteinoptik auch in das Haus zu bringen. Vor allem für Türbögen
oder Keller wird dies gerne benutzt, weil vorher kalter Beton dadurch
auch einen wärmeren Eindruck machen kann. In feuchten Kellern können
Klinker auch als Schutz für das Gemäuer wirken, das sonst durch
die Feuchtigkeit beschädigt werden könnte.
Flachverblender bringen Farbe ins Spiel
Flachverblender werden in allen möglichen Farben angeboten, dadurch
muss die Fassade nicht unbedingt wie eine Backsteinfassade aussehen, sondern
kann auch eine weiße Natursteinoptik erhalten. Auch in Gebieten
mit schlechtem Wetter sind Verblender gut einsetzbar, da sie sehr wasserresistent
und stabil sind und ihnen Regen und Hagel nichts anhaben können.
Auch Säuren und Laugen haben keine Chance gegen das Material der
Flachverblender. Trotz ihrer Stabilität und verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten
sind die Verblender mit ihren 4-6 Millimetern Stärke wahre Leichtgewichte
und benötigen im Gegensatz zu herkömmlichen Klinkern kein eigenes
Fundament.