Doppeltes Bekenntnis zum Bankenstandort Frankfurt: KfW Bankengruppe kauft Grundstücke der Johann-Wolfgang-Goethe Universität am Standort Bockenheimer Warte
KfW Bankengruppe spendet 50.000 EUR an die Universität
Heute hat die KfW Bankengruppe in Frankfurt im Rahmen einer feierlichen Vertragsunterzeichnung den Abschluss der Verhandlungen über den Kauf der Universitätsgrundstücke am Standort Bockenheimer Warte bekannt gegeben. Für einen Kaufpreis von 90 Mio EUR hat die KfW die Grundstücke mit den dazugehörigen Gebäuden von dem Land Hessen beziehungsweise der Johann-Wolfgang-Goethe Universität erworben.
An der feierlichen Vertragsunterzeichnung nahmen neben den KfW-Vertretern auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Petra Roth, der hessische Minister der Finanzen, Karlheinz Weimar, der Präsident der Universität, Prof. Dr. Rudolf Steinberg teil. Hans W. Reich, Sprecher der KfW Bankengruppe, betonte die Bedeutung des Erwerbs der Grundstücke für die Neuordnung und den Ausbau des Frankfurter Hauptstandorts der Förderbank. "Der Kauf ist ein deutliches Bekenntnis zum Standort Frankfurt. Er trägt unserem unternehmerischen Anspruch Rechnung, als Förderbank den Wandel zu unterstützen. Die Besiegelung des Vertrages und die damit verbundene Standorterweiterung und Standortfestigung ist für die KfW ein Meilenstein in ihrer Geschichte."
Der Kaufvertrag über Grundbesitz in der Gesamtgröße von 11.782 m2 umfasst die Grundstücke und Liegenschaften der Zeppelinallee 6 - 8, der Senckenberganlage 28 - 38 sowie der Dantestr. 4 - 6, hierzu zählt auch das ehemalige Gebäude der Deutschen Bibliothek. Mit dem Erwerb der Grundstücke wird das Ziel erreicht, mittelfristig die bislang auf verschiedene Liegenschaften in Frankfurt verteilten Mitarbeiter zentral zusammenzuführen. Die neu entstehende "Westarkade" sowie der "Erweiterungsbau Südarkade" sollen 2007 bezogen werden.
Gleichzeitig überreichte Reich im Namen der KfW Bankengruppe eine Spende in Höhe von 50.000 EUR an die Johann-Wolfgang-Goethe Universität. Die Frankfurter Bank demonstriert auch damit, dass sie den Bankenstandort Frankfurt durch die Förderung der banknahen Ausbildung in der Mainmetropole fördern möchte; eine weitere Komponente zur Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt.