Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: Ausstellung "Guck mal, was Du kaufst" pünktlich zum Weltverbrauchertag in Bielefeld
eröffnet
Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn hat heute in Bielefeld die Ausstellung "Guck mal, was Du kaufst" eröffnet. Die Wanderausstellung, die nach der Premiere in Berlin nun erstmalig in NRW zu sehen ist, wendet sich an kleine und große Verbraucherinnen und Verbraucher ab acht Jahre. NRW-Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn und Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast haben für diese Ausstellung die Schirmherrschaft übernommen.
Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: "Es freut mich ganz besonders, diese Ausstellung zum Weltverbrauchertag am 15. März zu eröffnen. "Guck mal, was Du kaufst" ist ein toller Titel, der hervorragend ausdrückt, worauf es in der Verbraucherarbeit ankommt. Gucken, bevor man etwas kauft, abwägen und prüfen, sich informieren und Bescheid wissen. Die Fähigkeit erlangen, sich kritisch mit den Konsumbedürfnissen auseinander zu setzen, darauf kommt es an und dafür muss sich eine aktive Verbraucherpolitik einsetzen."
Die Ausstellung zeigt auf informative und kreative Weise, dass die Vermittlung von Verbraucherinformation Spaß machen kann. Ohne erhobenen Zeigefinger sind in der Ausstellung zahlreiche Aspekte des Verbraucherschutzes dargestellt. Die Bandbreite reicht beispielsweise von der Kennzeichnung von Lebensmitteln, über Konsumwünsche und Markenkult bis zur Qualitäts- und Produktsicherheit.
Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: "Kinder und Jugendliche müssen lernen, Wünsche abzuwägen, Preise und Qualität zu vergleichen und ihre Ausgaben zu planen. Junge Menschen müssen ihre Rolle als verantwortungsvolle Konsumentinnen und Konsumenten heute schon früh wahrnehmen. Deshalb ist es wichtig, Angebote zu schaffen, die die Jugend entsprechend vorbereitet. Diese Ausstellung ist meiner Meinung nach eine sehr gute Möglichkeit dazu und ich wünsche mir, dass viele Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern diese Ausstellung besuchen".
Die Wanderausstellung ist noch bis zum 17. Juli 2005 im Historischen Museum der Stadt Bielefeld zu sehen und wurde u.a. mit Mitteln des NRW-Verbraucherschutz-ministeriums gefördert.
Historisches Museum
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