Dioxinuntersuchungen des Futtermittels im Kreis Borken weisen keine erhöhte Belastung nach
Die Untersuchungen des Futtermittels, das aus den Niederlanden an einen landwirtschaftlichen Hof im nordrhein-westfälischen Kreis Borken geliefert wurde, haben keine erhöhten Dioxinwerte ergeben. Die ca. 500 Ferkel, die mit dem Futter ernährt wurden, dürfen unbedenklich weiter gemästet werden. Auch haben sich die ersten Hinweise nicht bestätigt, dass das Futtermittel tierische Fette enthalten hat, die in Deutschland in der Nutztierfütterung verboten sind.Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg: "An diesem Fall zeigt sich wieder einmal, wie wichtig eine schlagkräftige Futtermittelüberwachung ist. Unsere Futtermittelüberwachung hat schnell und zielgerichtet reagiert. Somit konnte eventueller Schaden für die Verbraucherinnen und Verbraucher ausgeschlossen werden."