Moderne Kunst ´setzt´auf Heraklith
Mit dem unkonventionellen Einsatz von Heradesign Akustikplatten beschreitet die Ausstellung Re:MODERN im Künstlerhaus Wien neue Wege moderner Raumgestaltung.
Ferndorf im August 2005. Wegweisend für die Arbeiten vieler zeitgenössischer Künstler ist die Kunstepoche der Moderne. Die Ausstellung Re:MODERN. Zur Renaissance der ästhetischen Moderne in der Gegenwartskunst gibt sie erstmals einen Überblick über die Bedeutung dieser Epoche für die gegenwärtige Kunst. Bei Betrachtung der Ausstellung fällt besonders das Interesse der Künstler an modernistischer Architektur auf. So werden ausschließlich industriell gefertigte Materialien verwendet und diese von den herkömmlichen Verwendungszwecken abweichend eingesetzt. Einen idealen Rohstoff, um die Symbiose von moderner Raumgestaltung und Funktionalität aufzuzeigen, stellen dabei die Holzwolle-Akustikplatten von Heradesign dar. Sie dienen in den Ausstellungsräumen beispielsweise als Raumteiler oder Sitzgelegenheiten und sorgen gleichzeitig durch ihre schalldämmenden Eigenschaften für ein ruhiges Ambiente.
Bei der Gestaltung der Ausstellungsräume wollten wir das leitende Thema aufgreifen und den Künstlern eine mit deren Arbeiten in Einklang stehende Umgebung bieten., erklärt Architekt Dr. Michael Rieper vom Architekturbüro frank, rieper. Alle der vom 20. Mai bis zum 11. September 2005 bei Re:MODERN gezeigten Arbeiten greifen bestimmte Werke, Stile oder Persönlichkeiten der Moderne auf und entwickeln diese weiter. Für das Architektenduo frank, rieper stand daher schnell der Einsatz modern klassifizierbarer Formen und spezifischer Materialien, wie Beton, Stahl, Glas und den Heradesign Akustikplatten fest.
Gerade bei Verwendung der magnesitgebundenen Holzwolle-Akustikplatten bei der Raumgestaltung sollten neue Wege beschritten werden, wobei die funktionalen Eigenschaften keineswegs aus dem Blick gerieten. Durch die geschickte Integration der Platten konnte eine Verschmelzung von Raum und Werk erreicht werden. Die durchdachte Platzierung, Ausrichtung und Formgebung der Heradesign Blöcke stellte gleichzeitig eine Verbindung von Raum zu Raum her und bezog die Raumdimensionen sowie die Ausrichtung der Gebäudeachsen in die Ausstellung mit ein. Auf diese Weise konnte die Zielsetzung, das architektonische Konzept des Künstlerhauses in die Ausstellung einzubringen, erfolgreich umgesetzt werden. Aus der umfangreichen Produktpalette der Heraklith AG, die ihre Dämmplatten in verschiedensten Farben und Oberflächen anbietet, wählten die Architekten die Herakustik star in weiß aus. Die Platten wurden nicht nur als elegante Raumteiler platziert, sondern auch zum Träger einzelner Kunstwerke. Beispielsweise wurden Monitore eingelassen oder Texte auf diese appliziert. Eine besonders ungewöhnliche und kreative Verwendung stellt der Einsatz der Akustikplatten als Sitzgelegenheiten dar. Der schwarze Schaumstoffüberzug ergänzt dabei die lebendige Faseroberfläche der Platten perfekt und erinnert so an die klassischen Bänke, die in jedem Museum zu finden sind. Auf diese Weise fügen sie sich gelungen in das Gesamtkonzept der Ausstellung ein und bieten den Besuchern einen gemütlichen Zwischenstopp. Vielleicht erhält der eine oder andere Besucher so auch eine Anregung für die eigene Wohnraum- und Bürogestaltung.
Doch bei der Entscheidung für die Heradesign Akustikplatten hatten die Architekten nicht nur das edle und für die Ausstellung passende Design im Auge. Durch ihre zahlreichen Hohlräume und Luftpolster sorgen sie für eine optimale Schallabsorption und senken den Geräuschpegel erheblich. Dadurch gewährleisten sie die, für einen ungestörten und intensiven Genuss der Kunstwerke notwendige Ruhe und Privatsphäre, auch innerhalb einer voll besuchten Ausstellung.
Kontakt: Sandra Steimann
Heraklith AG Ferndorf Nr. 29
A-9702 Ferndorf
Tel.: +43 (0) 4245 / 2001-3189
Fax: +43 (0) 4245 / 2001-3499
E-Mail: s.steimann@heraklith.com
Internet: www.heradesign.net
www.heraklith.com