Gabriel weist Kritik am Emissionshandel zurück
ÂDeutschland bleibt Vorreiter im KlimaschutzÂ
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat die Kritik der Deutschen Um¬welt¬hilfe (DUH) an den Zuteilungsregeln für den Emissionshandel als unbegründet zurückgewiesen.
Gabriel: ÂUnser Allokationsplan für die zweite Handels¬periode ist weitaus anspruchs¬voller und ehrgeiziger als das, womit sich der frühere grüne Staatssekretär und heutige Ge¬schäftsführer der DUH für die erste Periode zufrieden¬gegeben hat. In der ersten Han¬delsrunde liegt das Reduk¬tionsziel nur bei 3 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Wir ver¬schärfen dieses Ziel um das Fünffache auf 15 Millionen Tonnen. Bezogen auf die glei¬che Anlagen¬zahl senken wir die Emissionsobergrenze gegenüber der ersten Perio¬de von 499 auf 471 Millionen Tonnen pro Jahr. Allein dieser Vergleich zeigt, dass diese Bundesregierung ihre Vorreiterrolle im Klimaschutz ernstnimmt.Â