Erste Adresse für Solarwärme
Insbesondere für Hausbesitzer stellt das Internetangebot einen gut verständlichen Einstieg in die Welt der Solarwärme dar. Spielerisch lässt sich die Solartechnik mit einem animierten Anlagenmodell erkunden. Wer schon etwas mehr über eine mögliche Anlage auf dem eigenen Haus wissen möchte, kann einen interaktiven Planungsberater nutzen: Mit wenigen Angaben errechnet er die geeignete Kollektorfläche und Speichergröße, je nach Dachneigung, Haushaltsgröße, Verbrauchsgewohnheiten, Klimazone und Kollektortyp. Stets aktuell und komfortabel auswählbar sind die Fördermittel für Solarwärmeanlagen. Der Förderratgeber liefert nicht nur eine Übersicht über die Programme des Bundes und der Bundesländer, sondern auch über die notwendigen Details, um den nächsten Schritt für die Antragstellung gehen zu können. Sogar für den Kontakt zum Fachhandwerk ist gesorgt. Über eine Solar-Expertensuche per Postleitzahlen finden Interessierte den Solarbetrieb in der Nähe. Zudem können sie weitere Informationsmaterialien kostenlos bestellen.
Den installierenden Handwerksbetrieben bietet die Initiative Solarwärme Plus auf der Internetpräsenz die Möglichkeit, sich kostenlos als Teilnehmer anzumelden und so in die Handwerksdatenbank aufgenommen zu werden.
Im Bereich Presse finden nicht nur Journalisten attraktive Info-Grafiken und Texte zur Solarthermie. Diese Materialien können beispielsweise auch von Handwerksbetrieben für ihre eigene Internetpräsenz eingesetzt werden.
Die Initiative Solarwärme Plus ist eine Informationskampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik, der E.ON Ruhrgas AG, der VNG Verbundnetz Gas AG und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).
Eine gute Adresse für Solar-Interessierte ist die völlig neu gestaltete Homepage www.solarwaerme-plus.info. Bei der Konzeption der Seite wurde besonders Wert auf Service-Orientierung und zeitgemäße Darstellung gelegt. Bild: Initiative Solarwärme Plus