Schmid: "Winterdienst auf bayerischen Bundesfern- und Staatsstraßen kostete 62 Millionen Euro"
Die Gesamtkosten für den Winterdienst 2003/2004 auf Bayerns Autobahnen, Bundes- und Staatsstraßen betragen rund 62 Millionen Euro. "Wir haben in diesem Winter fast 380.000 Tonnen Salz gestreut und damit den zweithöchsten Salzverbrauch der letzten 20 Jahre erreicht", so Innenstaatssekretär Georg Schmid. Nur im Rekordwinter 1998/1999 wurde mit 435.000 Tonnen ein höherer Wert erreicht. Im vergangenen anhaltenden und ergiebigen Winter hat es insbesondere in den Monaten Januar und März heftig geschneit. Die bisher höchsten Ausgaben für den Winterdienst waren im Winter 1998/1999 mit 70,3 Millionen Euro zu verzeichnen.