Beckstein stellt mobile Videoüberwachungsanlage in München vor
Einladung an die Presse
Seit September 2001 gibt es in Bayern die gesetzliche Grundlage für die polizeiliche Videoüberwachung öffentlicher Plätze an Kriminalitätsbrennpunkten. Nach guten Erfahrungen der Nürnberger Polizei mit einer im September 2002 in Betrieb genommenen neuartigen mobilen Videoüberwachungsanlage in der Nürnberger Innenstadt wird Innenminister Dr. Günther Beckstein drei hochmoderne, funkgesteuerte, digitale Videoüberwachungskameras in München in Betrieb nehmen. Diese werden Bilder vom Hauptbahnhofsvorplatz und vom Stachus-Rondell in die Verkehrseinsatzzentrale des Polizeipräsidiums München übertragen. Sowohl der Bahnhofsplatz wie das Stachus-Rondell sind Kriminalitätsschwerpunkte. Im Bereich des Bahnhofsplatzes wurden im Jahr 2003 mit 391 Straftaten deutlich mehr angezeigt als in den Jahren davor (2001: 251; 2002: 286 Straftaten). Im Bereich des Stachus-Rondells kamen im Jahr 2003 insgesamt 209 Straftaten zur Anzeige (2002: 169; 2001: 188 Straftaten). Zur Vorstellung der nach Nürnberg und Schweinfurt bayernweit dritten mobilen Videoüberwachungsanlage
am Dienstag, 18. Mai 2004 um 11.00 Uhr
im Polizeipräsidium München
Augustiner-Saal, Zugang über Augustinerstraße
sind Berichterstatter und Bildberichterstatter herzlich eingeladen. Im Rahmen des Pressetermins sind die Besichtigung der Verkehrseinsatzzentrale München und eine Ortsbesichtigung der Videoüberwachungsanlage vorgesehen.
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