Starke Nachfrage nach Wohneigentum in Stadtgebieten
Eigenheime in Stadtgebieten sind trotz höherer Grundstückspreise beliebt. Massive Wandbaustoffe sind langfristige Basis für ein energiesparendes und wohngesundes Eigenheim.
Die Nachfrage nach Wohneigentum - insbesondere nach Doppel- und Reihenhäusern - in Städten ist groß. Laut einer aktuellen Studie herrscht zur Zeit sogar ein Trend zum Eigenheimbau in städtischen Lagen - und das trotz deutlich höherer Grundstückspreise als in Randgebieten. So stieg die Anzahl genehmigter Projekte in diesen Bereichen in den letzten 10 Jahren um 52 Prozent. Beliebtester Wandbaustoff bei Wohnhäusern ist nach Angaben der Deutschen Poroton der Ziegel. Pro und contra Stadt
Ein Haus im Stadtgebiet ist in der Regel teurer als ein vergleichbares Gebäude auf dem Land. Dies liegt vor allem an den hohen Grundstückspreisen, die teilweise mit 600 Euro und mehr pro Quadratmeter einen entscheidenden Kostenfaktor bilden. Dennoch kann ein Haus in Stadtlage langfristig gesehen sogar die günstigere Lösung sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Besitzer innerhalb der Stadt arbeiten und nicht morgendlich als Pendler aus dem Umland anreisen müssen. Nach Berechnungen des ADAC entstehen allein durch einen täglichen Arbeitsweg von 50 Kilometern rund 350 Euro Fahrtkosten pro Monat. Wer vor den Toren der Stadt wohnt, muss zudem mit einer längeren Fahrzeit und einem verzögerten Feierabend rechnen.
Besitzer eines Stadthauses hingegen können die eingesparten Fahrtkosten in das Bauprojekt investieren. Außerdem sparen sie Zeit und Nerven, da sie auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen und innerhalb weniger Minuten ihren Arbeitsplatz erreichen können. Auch die Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sind häufig vielseitiger als in ländlichen Gebieten und befinden sich oft nur einen Steinwurf weit entfernt.
Stadthaus aus Ziegel
Ein Haus in der Stadt ist eine Investition, die gut geplant werden sollte. Dies gilt sowohl für den Grundriss als auch für die Bauform des Gebäudes. Ein freistehendes Einzelhaus ist die preisintensivste Variante, da das Grundstück eine entsprechende Mindestgröße benötig. Mit deutlich weniger Grund kommen Doppel- oder Reihenhäuser aus. Zudem sparen die Bauherren pro Haus mindestens eine Außenwand. Außerdem können gemeinsame Versorgungsanschlüsse für Wasser, Gas und Strom verlegt werden.
Doch ganz gleich für welche Hausform sich Bauherren entscheiden - wer mit massiven Wandbaustoffen baut, profitiert von massiven Vorteilen. Poroton-Ziegel bieten hinsichtlich Wärmedämmung und -speicherung, Brand- und Schallschutz sowie Wohngesundheit eine Vielzahl positiver Eigenschaften. Ziegelwände aus Poroton tragen dazu bei, die Heizkosten auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem begünstigen sie ein wohngesundes und angenehmes Raumklima. Natürliche Poroton-Ziegel bleiben dauerhaft formstabil, haben eine lange Lebensdauer und enthalten keine chemischen Zusatzstoffe. Häuser aus Ziegelmauerwerk sind besonders werthaltig und sind nicht zuletzt eine gute Basis für eine spätere Altersvorsorge.
Ein Haus in der Stadt ist eine Investition, die gut geplant werden sollte. Dies gilt sowohl für den Grundriss als auch für die Bauform des Gebäudes.
Die Nachfrage nach Wohneigentum - insbesondere nach Doppel- und Reihenhäusern - in Städten ist groß. Bild: Deutsche Poroton