Zu den Arbeitsmarktzahlen für den Monat Juli erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla: Arbeitsmarkt steht vor Trendwende
Berlin, den 01. August 2006 - Die Arbeitslosenzahlen sind im Juli im Gegensatz zu den Vorjahren gesunken. Besonders erfreulich ist zudem die erneute Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse. Damit steht der Arbeitsmarkt vor einer Trendwende! Dies zeigt auch: Der eingeschlagene Reformkurs der von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Regierung muss weiterhin in aller Konsequenz fortgeführt werden. Die Richtung stimmt.
So besteht auch kein Grund die Reformzügel wieder zu lockern. Die hohe Zahl der Arbeitslosen ist nach wie vor das zentrale Problem in Deutschland. Die CDU gibt sich deshalb mit den ersten sichtbaren Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt nicht zufrieden, sondern kämpft weiter für mehr Arbeitplätze und gegen die Arbeitslosigkeit.
Konkret heißt das: Die Rahmenbedingungen für Unternehmen hierzulande müssen nachhaltig verbessert werden. Die geplante Unternehmenssteuerreform ist dabei ein wichtiger Schritt. Die CDU steht zu der vereinbarten Entlastung von fünf Milliarden Euro. Günstige Rahmenbedingungen sind das beste Argument für Betriebe größere Investitionen in Deutschland zu tätigen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Schließlich steht im Herbst auch die grundlegende Überarbeitung der gesamten Arbeitsmarktpolitik auf der Tagesordnung.
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