Energiesparen durch Dachbodendämmung von Rigips

Energiesparen durch Dachbodendämmung von Rigips

Der Energiebedarf von Wohngebäuden wird von der Haustechnik, den Lüftungswärmeverlusten, dem Nutzungsverhalten und den Wärmeverlusten der Gebäudehülle (Transmissions-Wärmeverluste) bestimmt. Mit ca. 30 bis 60% Endenergiebedarf sind die Wärmeverluste der Gebäudehülle ein wesentlicher Bereich mit einem großem EnergieeinsparpotenzialDie neue EnEV schließt nicht nur Dachgeschosse ein, die als Wohnraum genutzt werden, sondern umfasst auch nicht begehbare, aber zugängliche Dachböden.

Es stellt sich also die Frage, wie wird der Dachboden energetisch so verbessert, dass

* keine unnötige Heizernergie verloren geht
* er gleichzeitig weiter als Dachboden genutzt werden kann
* keine Einschränkung für die unteren Räume besteht.

Mit dem Rigidur Dachbodenelement von Rigips kann hier entscheidend zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz beigetragen werden. Gleichzeitig wird der Verkehrswert des Gebäudes durch diese Investition verbessert.

Das neue Rigidur Dachbodenelement
Mit der neuentwickelten Systemlösung Rigidur Dachbodenelement werden die Richtlinien der Energieeinsparverordnung bereits jetzt problemlos erfüllt. Die leichte Verarbeitung dieses Systems versteht sich bei Rigips von selbst. Durch die werkseitige Kombination der praxisbewährten Rigidurplatten mit EPS-Hartschaumplatten entsteht ein Verbundsystem mit hervorragenden Wärmedämmeigenschaften, welches zu einer erheblichen Energieeinsparung führt und gleichzeitig stabil und belastbar ist.

Das Rigidur Dachbodenelement ist begehbar und hat eine glatte und harte Oberfläche. Die einzelnen Elemente werden untereinander mit den Elementverbindern verschraubt und mit dem Rigidur Nature Line Estrichkleber verklebt. Ist der Untergrund so beschaffen, dass die Elemente nicht mehr planeben aufliegen, wird zum Ausgleich der Bodenunebenheiten die Rigips Ausgleichsschüttung aufgebracht und planeben abgezogen. Vorher ist eine Rieselschutzbahn, z. B. Kraftpapier, auf den Fußboden aufzulegen.

Aufwertung zum Wohnraum
Wenn später einmal die Entscheidung fällt, den bisher ungenutzten Dachraum als Wohnraum umzufunktionieren, bietet Rigips auch hier eine einfache Lösung an: Durch das Verlegen einer weiteren Rigidur H Gipsfaserplatte erhöht sich die Belastbarkeit der Rigidur Dachbodenelemente auf Wohnraumniveau, und das bei einer zusätzlichen Aufbauhöhe von lediglich 10 mm. Auf diesen Fußbodenaufbau können dann alle gängigen Oberbeläge, ob Teppich, Fliesen oder Laminat aufgebracht werden. Weitere Hinweise dazu sind der Verarbeitungsrichtlinie Fußboden mit Rigidur Estrichelementen zu entnehmen.

Die hohe Wärmedämmung, die Stabilität und die leichte Verarbeitung machen die Rigidur Dachbodenelemente zu einem idealen System bei der energetischen Sanierung bestehender Gebäude.

Das Rigidur Dachbodenelement: Ein System – viele Vorteile

* Mit 500 x 1.500 mm leicht im Gewicht und handlich in den Abmessungen und somit passend für jede Dachluke.
* Oberseitiges Material aus Rigidur H Gipsfaserplatte, nichtbrennbar und unempfindlich gegenüber Temperatur- und Luftfeuchteschwankungen.
* Harte und glatte Oberfläche, auch nachträglich überstreichbar.
* Werkseitig ausgebildeter Stufenfalz für eine perfekte und dauerhafte Verlegung.
* Druckfeste, hochwärmedämmende Polystyrol Hartschaumplatte in verschiedenen Stärken für die Verlegung auf Beton- oder Holzbalkendecken.
* Keine Beeinträchtigung in bewohnten Räumen, da die Arbeiten auf dem Dachboden darüber ausgeführt werden.

Bild:
Dies ist ein Beispiel für die illustrative
Klassifizierrung von Gebäuden ab 2006.
Der Energieausweis - Ein Ausweis für das HausEine europäische Richtlinie verpflichtet alle Mitgliedsstaaten zum 4. Januar 2006 einen Energieausweis für Gebäude einzuführen. Dieses Dokument muss bei Errichtung, Verkauf oder Neuvermietung einer Wohnung oder eines Hauses dem Käufer bzw. Mieter vorgelegt werden. Dadurch wird der Energiebedarf von Gebäuden transparent gemacht. Mieter und Eigentümer erkennen dann auf einen Blick, wie die sogenannte „zweite Miete“, also die Nebenkosten zu bewerten sind. Denn der Energieverbrauch einer Immobilie wird dann, wie bei Waschmaschine und Kühlschrank längst üblich, ein entscheidendes Kriterium für den möglichen Käufer bzw. Mieter sein.


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