SPI auf der CAT 2000: 23. - 26. Mai in Stuttgart
Ahrensburg, Stuttgart 14. April 2000
Als Anbieter von IT-Komplettlösungen für die Industrie stellt die SPI GmbH ihre Know-how zur CAT Engineering 2000 in Halle 5, Stand 5.0.303/1 unter Beweis. So präsentiert das Systemhaus neue Branchenapplikationen für die CAD-Konstruktion. SPI zeigt die neuen Systeme von Autodesk (u.a. Inventor) und SolidWorks. Ein prozeßorientierter Ansatz wird durch Lösungen für Variantenkonstruktion und Biegesimulation verfolgt. Darüber hinaus stehen Dokumentenmanagementsysteme und CAD-Integrationen sowie ausgereifte PDM-Lösungen im Mittelpunkt der Präsentation.
Die SPI GmbH wurde 1980 in Hamburg gegründet. Heute zählt SPI zu den führenden Systemhäusern Deutschlands. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt CAD- und EDM/PDM-Software von Einstiegslösungen bis hin zu professionellen Systemen für alle Industriebereiche. Zu den Kernkompetenzen der SPI zählen Consulting, Systemintegration, Implementation, Schulung und Support. Im CAD-Sektor hat SPI sich einen Namen mit MCAD-Lösungen für Blechkonstruktion und -abwicklung, CAD-Zeichnungsverwaltung, Normteile und Formenbau gemacht. SPI ist Partner von SolidWorks und "MAI-Partner" (Mechanical Application Initiative) von Autodesk. Im Bereich EDM / PDM arbeitet SPI mit Herstellern führender Systeme zusammen. SPI betreut seine Kunden über die Geschäftsstellen in Ahrensburg und Stuttgart. Die Firma ist über weitere Niederlassungen und Partner weltweit in mehr als 35 Ländern vertreten.
Zur CAT 2000 präsentiert SPI eigene Applikationen und Partnerlösungen in der Halle 5, Stand 5.0.303/1
"Virtuelles Biegen" optimiert Blechfertigungsprozeß
Ahrensburg, Stuttgart 24. Februar 2000
Systemhaus SPI zeigt neue Lösung für die Biegesimulation "SPI V BEND" auf der CAT 2000 in Stuttgart.
Bei der Herstellung von Blechbiegeteilen sind vom Entwurf bis zum Endprodukt eine Reihe von Anforderungen in der Fertigung zu überprüfen. Diese betreffen den Einsatz der Biegewerkzeuge, die Biegefolge, die Frage der Kollision von Maschinen- und Produktteilen während des Biegeprozesses und nicht zuletzt die Produktionszeit. In der Praxis werden heute oft noch viele teure Maschinenstunden eingesetzt, um Testreihen mit Prototypen durchzuführen. Dieser Problemstellung begegnet eine neue Softwarelösung der SPI GmbH: SPI - V BEND. Bereits in der Entwurfphase der Produkte ermöglicht diese Software eine virtuelle Biegesimulation als 3D-Darstellung in Echtzeit - inklusive automatischer Werkzeugauswahl, Darstellung von Spezialbiegungen (Umschläge, große Radien usw.) und Kollisionsprüfungen.
SPI - V BEND stellt ca. 40 verschiedene Biegemaschinen zur Auswahl und gestattet darüber hinaus auch die Definition eigener Maschinen. SPI - V BEND ist mit einem Werkzeugoptimierungsmodul ausgerüstet. Bevor der Anwender die Biegesimulation startet, optimiert dieses Modul automatisch die erforderliche Werkzeugeinstellung, wählt die Zahl der Werkzeuge und deren Länge aus und definiert die optimale Positionierung in der Maschine. Die Simulation wird mit dem erzeugten ISO-Code ausgeführt. Mögliche Kollisionen mit Werkzeugen, Maschinenteilen und Teilen des Produkts selbst werden während des gesamten Biegeprozesses erfaßt und angezeigt, so dass die Fertigung optimiert werden kann. Mit Hilfe der Software können Stillstandszeiten von Maschinen erheblich gesenkt werden. Gleichzeitig werden mit SPI - V BEND eine Vielzahl von Verbesserungen, wie erhöhte Produktqualität und eine Optimierung der Fertigungsabläufe erreicht.
SPI V BEND im Überblick: Flexible Biegefolgenerstellung (Biegung pro Biegung), Echtzeitsimulation, Kollisionserfassung beim Biegen in bezug auf: Produkt - Produkt, Produkt - Werkzeuge, Produkt - Maschinenteile, Maschinenteil - Maschinenteil ,Werkzeuge Werkzeuge, Zeichnungskonvertierung: DXF Werkzeugdefinition über DXF Werkzeugdatei, Spezielle Werkzeugoperationen (Umschlag, großer Radius usw.), Anschlagfinger-Definition, Benutzerdefinierte Tabellen zu Biegetoleranzen ,Automatische oder manuelle Positionierung aller Achsen, Automatische Werkzeugeinstellung (Typ, Kanten, Einstellung), Geschätzte Produktionszeit ,ISO Code Editor, ISO Code Output via Postprozessor (z.B. Delem), Ausdruck von CNC Programmen und Maschineneinrichtung ,Benutzerspezifische Abkantpressen-Modulation
SPI zeigt diese neue Software für die Biegesimualtion auf der Südblech in Halle 3, Stand 0819.
Mehr Dynamik: Neue SPI - Blechsoftware für Mechanical Desktop 4.0
Ahrensburg, Stuttgart 24. Februar 2000
SPI stellt zur CAT 2000 seine neueste Lösung für die Blechkonstruktion mit Autodesk Mechanical Desktop 4.0 vor.
Auffälligstes Merkmal: die verbesserte dynamische Anwenderoberfläche
Verbesserte Anwenderoberfläche: SPI - 3D BLECH Desktop 4.01 wurde mit eine stark verbesserten Anwenderoberfläche versehen. Die Vorschau im 3D-Modell paßt sich jetzt dynamisch an die aktuellen Parameterwerte an. Spin-Buttons erlauben es, durch Mausklick oder Mausraddrehungen Zahlenwerte in bestimmten Intervallen zu ändern. Dialogboxen sind in ihrer Größe durch den Anwender veränderbar.
"Individuelle" Verkürzungsattribute: Die Software berechnet die Abwicklung standardmäßig für alle Biegezonen eines Körpers gleich und zwar nach der Berechnungsmethode, die in den Abwicklungsoptionen eingestellt wurde. In einigen Fällen möchte der Anwender aber einzelne Biegungen nach einer abweichenden Methode berechnen lassen. Ein neuer Befehl ermöglicht es, an einer Biegezone explizit Attribute zu hinterlegen. Der Anwender hat nun Optionen, einen expliziten Verkürzungswert, einen k-Faktor Wert, eine andere Berechnungsmethode (Tabelle, K-Faktor-Formel, V-Formel), eine Abkantmaschine passend zum Material und die absolute gewünschte Biegezonenbreite zu definieren.
SPI 3D BLECH Desktop vereinfacht und beschleunigt die Konstruktion von Blechteilen und Blechbaugruppen mit Autodesk Mechanical Desktop. Parametrische Blechprofilkörper werden aus 2D Konturen erstellt oder aus existierenden Zeichnungen abgeleitet. Modelle können aber auch von Anfang an in 3D konstruiert werden. Ausgehend von einem Profil wird die Konstruktion durch Hinzufügen von Laschen, die unter beliebigen Winkeln angesetzt werden können, erweitert. In der Materialdatenbank sind die spezifischen Eigenschaften der Werkstoffe hinterlegt. Sobald dem Blechteil ein Material aus der Datenbank zugewiesen wurde, muß sich der Konstrukteur um die Eigenschaften und das Verhalten im Biegeprozeß keine Gedanken mehr machen. Das Programm überprüft die zulässigen Operationen. Neu in Version 4.0: der "Box"-Befehl, der an allen Randkanten identische Laschen erzeugt. Typische Anwendungsfälle: Gehäuse für elektronische und elektro-mechanische Bauteile und Fassadenbleche. Einzelne Laschen können, falls erforderlich, gelöscht werden.
Erstellung und Abwicklung von geformten Solids (Lofting): Blechteile können in R 4.0. durch Übergänge zwischen zwei geschlossenen Profilen erstellt werden. Materialattribute werden automatisch hinzugefügt. Mit Hilfe der Parameter lassen sich bei Bedarf die Kontur der Profile, die Position der Profile zueinander, die Materialart und die Blechdicke ändern. Das so erzeugte Blechteil, das auch Freiformflächen enthalten kann, wird problemlos abgewickelt. Diese Funktion beschleunigt vor allem die Konstruktion von Übergängen von rund auf eckig, konischen Segmentkrümmern und offenen Schütten sehr.
Blech-Shelling: Diese Funktion erzeugt mit einem einzigen Befehl präzise dünnwandige Blechteile aus einem Vollkörper. Durch "Schlitzattribute" ist eine präzise Abwicklung sicher gestellt.
Virtuelles Schlitzen: Schlitzattribute konnten bislang nur an Ecken angebracht werden. Mit Version 4 ist der Schlitzbefehl auch auf ebene Flächen (Plateaus) anzuwenden. Das "Virtuelle Schlitzen" erlaubt nun außerdem die Auswahl eines Ecktyps.
Abwicklung: Die Abwicklung wird in Sekunden berechnet. Dabei kann die Berechnung auf Basis diskreter Werte oder definierter Formeln durchgeführt werden. Mit SPI - 3D BLECH Desktop 4.0 ist nun auch die Abwicklung von Freiformflächen möglich. Die berechnete Abwicklung liefert nicht nur die Daten für die Übergabe an z. B. NC-Laser oder Stanzen, sondern auch Transferdaten für Cybelec- oder Delem Biegesoftware mit der kompletten 3D Information, die für den Umformprozess benötigt wird.
Freiformflächen: Mit Version 4 lassen sich nun Abwicklungen von einzelnen Freiformflächen - auch solchen, die zu Solids gehören, welche kein Blechteil repräsentieren, erzeugen. Typische Anwendungsfälle sind Teilabwicklungen von tiefgezogenen Blechen und Komponenten, die durch Folgeverbundwerkzeuge hergestellt werden.
Automatische Eckausstanzung in der Abwicklung: Das automatische Setzen von Eckstempeln in der Abwicklung wurde für die neue Version erheblich erweitert. Eckstempel können nun mit der Werkzeugbibliothek abgeglichen werden. Bereits vordefiniert sind: Rund, Quadrat, Rechteck, Dreieck, Langloch, (neu:) Laserecke. Laschen- und Eckfreistellungen können unabhängig voneinander definiert werden.
Kostenmodul: Das integrierte Kostenmodul liefert eine Kalkulation auf Basis des verwendeten Materials, der Anzahl der Biegungen, der Anzahl der Durchbrüche und der Länge der Kontur. Diese Daten können z. B. in einer Exel-Datei weiter bearbeitet werden.
Biegetabelle: Die Biegetabelle liefert in V. 4 nun auch die Länge der Biegelinie. Die editierbare Liste kann für die Festlegung der Biegefolge verwendet werden.
Version 4.0 in der Übersicht:
* Erweiterte Funktionen zum Erzeugen eines parametrischen Grundblechs
* Schnelles Erzeugen eines parametrischen Grundgehäuses ("Box")
* Vorschau in Echtzeit
* "Virtuelles Schlitzen" mit Auswahl des Eckentyps
* "Virtuelles Schlitzen" auch von Flächen
* Automatisches "intelligentes Schlitzen" entlang von Körperecken
* Abwickeln von Freiformflächen, die durch "Lofting" oder Abrunden erzeugt wurden
* Abwickeln von Ebenen-, Zylinder- Kegel- oder anderen Flächen, die nicht Bestandteil eines Blechteils sind
* Direktes Positionieren und Drehen der Abwicklung
* Erzeugen der Abwicklung wahlweise im "Modell-" oder "Papierbereich"
* Verbesserte Handhabung der Stanzwerkzeuge
* Erweiterung der automatischen Eckstempel in der Abwicklung
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Biegelinientabelle mit Längenangabe der Biegelinie
SPI zeigt diese neue Version der Software SPI 3D BLECH Desktop 4.0 auf der auf der CAT in Stuttgart (23.5.-26.5.2000) in Halle 5, Stand 5.0.303/1.
Die nicht-parametrische Version, SPI 3 D BLECH für AutoCAD 2000, wird dort ebenfalls präsentiert.
Neue SPI-Blechlösung für SolidWorks
Ahrensburg, Stuttgart 14. April 2000
SPI - SheetmetalWorks Pro wurde speziell für die blechverarbeitende Industrie entwickelt, und führt mit dem leistungsstarken Basissystem zu einer produktiven Gesamtlösung für die Blechkonstruktion mit SolidWorks. Mit Release 2.2. präsentiert SPI nun eine neue Version dieser Software auf der Südblech 2000.
SPI - SheetmetalWorks PRO vereinfacht und beschleunigt die Konstruktion von Blechteilen und Blechbaugruppen für alle SolidWorks-Anwender. Bei der Berechnung der Abwicklung spielen Materialeigenschaften und Biegeverhalten im Fertigungsprozeß eine entscheidende Rolle. Der mit SPI - SheetmetalWorks PRO verfügbare intelligente "SPI - Blech Assistent" erweitert die Verkürzungsberechnung in SolidWorks um eine vom Anwender frei konfigurierbare Materialverwaltung. Mit diesem Tool lassen sich Blechkörper als "Grundbleche" und/oder "Profile" neu aufbauen. Der "Assistent" ermöglicht eine korrekte Materialzuordnung von Anfang an. Auch das "Anheften" von Materialdaten an importierte Modelle (DWG, SAT, IGES) ist möglich. Der Import erfolgt mit automatischer Erkennung der Blechdicke. Dadurch ist eine korrekte Abwicklung auch bei Modellungenauigkeiten sicher gestellt.
Die Berechnung der Abwicklung erfolgt nach DIN-Norm, definierter Formel oder auf Basis von Tabellenwerten. Normalerweise müssen Modelle in dem Bereich, in dem Laschen aneinanderstoßen, mit Rundungsbereichen konstruiert werden. Mit SPI ist dem Konstrukteur freigestellt, Modelle sowohl "gerundet" als auch "scharfkantig", im letzteren Fall also ohne Freistellungen, zu konstruieren. Dies kann in vielen Fällen den Designprozeß erheblich verkürzen. Das "Virtuelle Schlitzen" (Anheften von Schlitzattributen) und das "virtuelle Verrunden" (Anheften von Verrundungsattributen) unterstützen diesen Prozeß. Die Abwicklung wird in jedem Fall korrekt berechnet und dargestellt, optional sogar mit zwei Abwicklungen (oberer und unterer), mit Biegezonen und Biegelinien. Selbstverständlich lassen sich Linientypen, deren Farben und Layer für NC-Programme anpassen. Das Vereinigen von Biegelinien (für die Fertigung) ist ebenfalls möglich. Die vorhandenen Freistellungswerkzeuge für die Abwicklung sind erweiterbar. Mit Release 2.2. ist eine automatische Eckausbildung zwischen Laschen möglich. Die Abwicklung konischer Flächen war schon in der vorherigen Version machbar, neu in 2.2 ist die Möglichkeit, Freiformflächen abzuwickeln. Dies erlaubt die korrekte Berechnung auch von Teilen, die durch "Lofting" erzeugt wurden. Die Ausgabe der Abwicklung erfolgt wahlweise in die bestehende Zeichnung (Drawing) oder in ein Teildokument (Sketch) [Spline- oder Polygonkurvendarstellung]. Der erstellte Sketch kann in SolidWorks beliebig weiter verwendet werden. Mit Release 2.2 erfolgt eine Aktualisierung der Abwicklung nach Modelländerung. SPI - SheetmetalWorks Pro ist 100% integriert in SolidWorks und stellt alle Funktionen des leistungsstarken Basissystems zur Verfügung. Es ist einfach zu erlernen und sofort effektiv nutzbar. Eine Testversion steht im Internet unter http://www.spi.de/metalwork/smw_ger.htm zur Verfügung. Release 2.2 benötigt SolidWorks 99 SP2 oder höher.
SPI zeigt diese neue Version von SheetmetalWorks PRO auf der CAT in Stuttgart (23.5.-26.5.2000) in Halle 5, Stand 5.0.303/1.
Informationsmanagement erhält zunehmend Bedeutung
Ahrensburg, Stuttgart 14. April 2000
SPI zeigt EDM/PDM-Kompetenz auf der CAT 2000
Unabhängig von der Branchenzugehörigkeit spielt die Engineering- bzw. Produktdaten-Management-Technologie für Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Rationalisierung des Produktentwicklungsprozesses. In Zukunft kommt es darauf an, Daten unternehmensweit intelligent zu verwalten. In diesem Umfeld gewinnt Produktdatenmangement zunehmend an Bedeutung, weswegen die CAT Engineering 2000 diesem Bereich ein Schwerpunktthema widmet. Anlass genug auch für SPI, ihre PDM-Kompetenz in dieser Umgebung zu präsentieren.
Während des gesamten Lebenszyklus eines Produktes besteht der Bedarf, Dokumente und deren Beziehungen untereinander digital zu kanalisieren. Mit den gezeigten PDM-Systemen können Informationen erfaßt oder über sogenannte Erzeugersysteme wie CAD-, CAE-, CAM-, DTP- und Office-Systeme automatisch übernommen, individuell aufbereitet, abgerufen und weiter geleitet werden (Workflow). Flexibles Customizing gestattet es, das System dem Daten- und Prozeßmodell des jeweiligen Unternehmens anzupassen. Die Integration von unterschiedlichen Applikationen (CAD, DTP, PPS) ist für die von SPI gezeigten Lösungen ebenso selbstverständlich wie die Unterstützung von gemischten heterogenen Systemumgebungen wie z.B. Windows und UNIX. Der permanente und schnelle Austausch mit aktuellen Informationen sowie die Integration von externen Unternehmen, wie z. B. Vertriebs- oder Servicebüros, Außenstellen, Dienstleistern und Kunden, gewinnt durch das Internet immer mehr an Bedeutung. Mit PDM können allen relevanten Informationen über das WWW bereitgestellt werden, wobei der Zugriff auf die Informationen jederzeit vom PDM kontrolliert wird.
SPI unterstützt Firmen bei der Auswahl und Einführung eines PDM Systems. Dabei sieht SPI seine Kernkompetenzen in den Bereichen Consulting, Systemintegration, Implementierung, Schulung und Support. Als Ergebnis eines beim Kunden durchgeführten Workshops entwickelt SPI das Konzept und definiert gemeinsam mit dem Kunden die Projektphasen für die Einführung des PDM-Systems. SPI zeigt verschiedene PDM-CAD-Integrationen, zur CAT 2000 auch eine Autodesk-Inventor-Integration.
SPI zeigt seine EDM/PDM Lösungen auf der CAT in Stuttgart (23.5.-26.5.2000) in Halle 5, Stand 5.0.303/1.
Bildtexte
1 SPI - V BEND, die neue Biegesimulationssoftware von SPI
2 SPI - 3D BLECH für AutoCAD 2000 und Mechanical Desktop 4.0
3 Der intelligente Blech Assistent von SPI - SheetmetalWorks PRO: Werkstoff, Dicke und Maschine werden mit dem Modell definiert.
4 Präzise Abwicklung eines "gelofteten" Übergangs von rund auf eckig.