IHK München für bessere Anbindung des Flughafens

IHK München für bessere Anbindung des Flughafens

München, 24.02.2003 (IHK) Die IHK für München und Oberbayern begrüßt die neue Dynamik, die sich derzeit bei den Bemühungen um eine bessere Verkehrsanbindung des Münchner Flughafens entwickelt. Sowohl die von Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe zugesagte Erhöhung der Mittel für den Bau des Transrapids als auch die nunmehr geforderte Verbindung von Erding über den Flughafen nach Freising auf der Linie der S 6, seien erste Schritte in die richtige Richtung. Damit würde sich auch eine dringend notwendige Verbesserung der Anbindung der südöstlich gelegenen Gemeinden an den Flughafen ergeben.Neben dem seit langem geforderten Erdinger Ringschluss der S-Bahn ist aus Sicht der IHK München langfristig aber auch die Fernbahnanbindung des Flughafens über die Bahn-Magistrale Paris-Wien-Budapest mit Ableitung auf die Strecke München-Mühldorf notwendig. Eine echte Entlastung für die Verkehrswege in der Region und eine leistungsfähige Anbindung des Flughafens an die regionalen Zentren in Ober-, Niederbayern und Schwaben kann nach Ansicht der IHK München nur dann gelingen, wenn zugleich die Straßenanbindungen des Flughafens verbessert werden. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen hier für die IHK die Realisierung der Flughafentangente Ost (FTO) sowie der achtspurige Ausbau der Autobahn A 8 zwischen der Landeshauptstadt München und der A 92.


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