Fließbeton fürs Laufenburger Schlössle: maxit Silologistik erleichtert Sanierung
Das historische Laufenburger Schlössle wird in Zukunft funktional genutzt werden. Bislang diente es einer Laufenburger Fabrikantenfamilie als reines Wohngebäude - die Stadt Laufenburg am Hochrhein, nunmehr Eigentümer der Immobilie - hat weitreichende Umbaumaßnahmen an die Schmidt Hochtiefbau GmbH aus Bernau übertragen. Zwischen August 2004 und April 2005 entstand in dem denkmalgeschützten Gebäude ein Kongresszentrum mit Veranstaltungssälen, dazugehöriger gehobener Gastronomie sowie zusätzlichen Böroflächen in der oberen Etage des zweigeschossigen Gebäudes. Für die großzügige Raumgestaltung wurden tief greifende Veränderungen im Grundriss vorgenommen, mit gleichzeitiger Rücksichtnahme auf die Erhaltung der Fassade. Bedingt durch die Entkernung des Gebäudes musste es aufwändig abgestützt werden.
Das aus Sandstein gebaute Treppenhaus wurde verstärkt. Die Modernisierung umfasste ebenfalls die Trockenlegung der Grundmauern unter Verwendung von Kunstharz. Wände, Decken und Gesimse wurden mit maxit ton 908 Fließbeton saniert.
Um den Komfort des nun öffentlich genutzten Bauwerkes zu erhöhen, goss die Firma Schmidt einen Fahrstuhlschacht aus Sichtbeton. Gerade beim Einbau dieses Schachtes hat Bertold Schmidt gute Erfahrungen mit der maxit Silologistik gemacht. "Meine Mitarbeiter konnten den Beton problemlos auch in schwer zugängliche Stellen des verwinkelten Gebäudes pumpen", sagt Schmidt.
Über 100 Tonnen des Fließbetons 908 FB in der Festigkeitsklasse C 25/30 und der Festigkeitsklasse C 30/37 von maxit konnten so auf der Baustelle verwendet werden.
Weitere Infos über
maxit Deutschland GmbH,
Dieter Dieudonné,
D-79206 Breisach 