Fließbeton: Moderne Baustellenlogistik überwindet historische Mauern
Im Hügelland zwischen dem Thüringer Wald und dem oberen Maintal überragt auf einer Berghöhe der mächtige Bautenkranz der Veste Coburg das ehemalige Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha.
Auf einem nach drei Seiten abfallenden Dolomitfelsen zählt der dreifach gestaffelte Burgring der Veste in einer Ausdehnung von 135 x 260 m flächenmäßig zu den größten Burganlagen Deutschlands.
Weithin sichtbar beherrscht sie mit ihren Gebäuden, Türmen, Wehrmauern und Bastionen nicht nur das Stadtbild, sondern die ganze Landschaft im weiten Umkreis. Die großartige Anlage, die viele Stürme und Brände überdauert hat, atmet noch heute den Hauch der Spätgotik und Renaissance.
Bereits 1839 hat Herzog Ernst die ersten Räume in der seit 1837 renovierten Anlage als Museum öffentlich zugänglich gemacht.
Auch heute noch werden Bauteile der Veste Coburg renoviert.
Unter anderem wurden Versorgungsschächte mit einem Ausmaß von ca. 1,50 x 1,50 m in die Gewölbe gebrochen. Nach dem Überdecken mit Wellblech mussten die Schächte ausbetoniert werden.
Für das ausführende Unternehmen, die Firma Witzgall mit Sitz in Stammbach (Oberfranken), stellte sich das Problem, den dazu notwendigen Beton in die nur sehr schwer zugänglichen Räume zu transportieren und einzubauen.
Schnell stand fest, dass mit maxit ton 908 FB in Verbindung mit der Silomischpumpe die erforderliche Pumpweite von 70 Metern problemlos zu bewältigen ist. Der Einbau von etwa 60 Tonnen maxit ton 908 FB verlief somit ohne Komplikationen und zur vollsten Zufriedenheit der Bauherren.
Weitere Infos über
maxit Deutschland GmbH,
Dieter Dieudonné
D-79206 Breisach