Die Hilfe beim bauen
Da Heutzutage sehr oft schwere Gegenstände gebaut werden, welche der Mensch selbst nicht mehr heben kann, hat man sich Kräne zur Hilfe geholt.
Schwere Lasten können an diese angehängt werden, um so von einem Ort zum Anderen transportiert werden. Gerade beim Bau werden schwere Betonstützen, Steine oder Ziegeln in luftigen Höhen benötigt.
Kräne werden mittlerweile bei vielen Arbeiten benötigt und verwendet. Egal ob zum Verladen auf Schiff oder Eisenbahn, bei Arbeiten in Fertigungs- und Lagerhallen oder aber im Hochbau, überall dort kann der Kran eingesetzt werden.
Die Höhe eines Kranes wird dafür verwendet, um Gegenstände an verschiedenen Orten aufzunehmen oder abzustetzen zu können.
Damit der Baukran beim Hochheben von sehr schweren Teilen nicht übergewicht bekommt und nach vorne umkippt, bestitzt er Gegengewichte.
Diese bestehen meistens aus schweren Metallplatten, welche etliche Tonnen wiegen und auf den Auslegern des Kranes montiert werden.
So gesichert kann der Kran ohne Probleme mehrere Tonnen aufnehmen, ohne umzufallen.
Damit der Kranführer auch bei Dunkelheit seinen rießigen Kranarm richtig und milimeter genau steuern kann, ist er über Funk mit weiteren Kollegen verbunden. Diese geben dem Kranführer dann ganz genaue Anweisungen, an welche sich der Kranführer halten muss. Der Kranführer muss seinen Arbeitskolegen vertrauen können, da er selbst bei Dunkelheit kaum Sich über seinen ganzen Baukran hat.
Über weitere Anzeigen im Kran selbst, kann er z.B. ablesen, wie weit der Ausleger ausgelegt ist und welches Gewicht sich am Haken des Kranes befindet.
Eine ruhige Hand und viel Gefühlt sind aber trotzdem als Kranführer unumgänglich.