Von Kindern, Treppen und Design
Bei der Treppenplanung sind ohnehin viele Aspekte zu beachten, von baurechtlichen
Vorgaben über die Gestaltung bis hin zur Funktionalität. Sind aber Kleinkinder im
Haus, rückt die Sicherheit der Treppe in den Vordergrund. Hersteller wie Fuchs-
Treppen zeigen, wie man diese ohne Abstriche beim Design dauerhaft oder auch nur
für einen begrenzten Zeitraum erhöht.
Auf Qualität achtenGrundsätzlich sollten Bauherren, die gesteigerten Wert auf die Sicherheit ihrer Treppenanlage
legen, beim Angebotsvergleich vor allem auf die Qualität achten. Die erkennt
man zum Beispiel daran, dass die Treppe individuell nach Aufmaß geplant
wird, der Hersteller gemäß den baulichen Vorschriften fertigt und dass Trittschallschutz
sowie eine rutschhemmende Versiegelung der Stufen zur Grundausstattung
gehören. Ganz wichtig in punkto Kindersicherheit, die im Hinblick auf die Gestaltungsfreiheit
oft als Einschränkung empfunden wird, ist eine fachkundige Beratung
durch erfahrene Treppenspezialisten. Denn es gibt eine Reihe von konstruktiven
Details, die eine Treppe sicherer machen und dabei optisch sogar aufwerten, erklärt
Heinz Beutler, Geschäftsführer von Fuchs-Treppen.
Details mit großer Wirkung
Tatsache ist, dass Steigung und Auftrittsbreite von Treppen auf Erwachsene ausgerichtet
sind und nicht auf Kinder. Diese bevorzugen bei gewendelten Treppen daher
oft den Bereich der schmaleren Stufen im Treppenauge und halten sich dabei am
Geländer fest. So gesehen wären mitlaufende Stäbe von Vorteil, sie gelten aber wegen
des Leitereffekts nicht als kindersicher. Doch Überkletterversuche lassen sich
leicht vereiteln: Entweder wird der Handlauf nach innen versetzt oder man verkleidet
das Geländer für die kritische Zeit unauffällig mit Plexiglas. Typisch für Kinder ist
auch das Herunterhüpfen von Stufe zu Stufe: Dass dies nicht auf Strümpfen geschieht,
dafür müssen die Eltern Sorge tragen.
Aber eine rutschhemmende, umweltfreundliche Hydro-UV-Lackversiegelung und ein
zweiter, in Kinderhandhöhe angebrachter Handlauf mindern die Gefahr eines Sturzes
zusätzlich.
Die geschlossene Treppe
Bleibt noch der Gefahrenpunkt Stufenzwischenraum. Er kann einfach durch an die
Stufenunterkante geschraubte Baurechtsleisten aus Holz oder durch Edelstahlstäbe
mit Distanzhalter verringert werden. Eine Alternative sind Stellstufen, welche die Öffnung
komplett schließen aus Edelstahllochblech wirken sie besonders modern.
Gleichzeitig entsteht unter der Treppe praktischer Stauraum. Kostenlose Informationen
gibt es bei Fuchs-Treppen, Espanstraße 4, 88518 Herbertingen, Tel. 07586 /
588-0, Fax: 07586 / 5 88-60 oder im Internet unter www.fuchs-treppen.de.