Optimaler Schutz vor Schimmelpilz & Co.
Wasserdichte Lösungen statt feuchter Albträume Sind in Kellerräumen erste Anzeichen von Schimmelpilzen zu entdecken, dann nagt die Feuchtigkeit aus Sicker-, Stau- und Grundwasser schon lange von außen am "Fuß des Gebäudes"! Der Grund kann eine unzureichende Abdichtung der Kellerwände und des Kellerbodens sein. Selbst wenn Kellergeschosse mit wasserundurchlässigem Beton, der so genannten "weißen Wanne", umschlossen sind, garantiert dies keinen 100%-tigen Schutz vor Feuchtigkeit und gesundheitsschädlichen Schimmelpilzen, denn wasserundurch-lässiger Beton ist nicht auch wasserdicht! Unabhängige Untersuchungen haben gezeigt, dass eine 33cm dicke Wand trotz "weißer Wanne" bei 2-3 Metern anstehendem Wasser pro Quadratmeter und Tag ungefähr ein Schnapsglas Wasser durchlässt. Das Wasser kann durch winzige Poren oder Risse auf der Außenseite der Wand eindringen und verdunstet auf der Innenseite. Die Folgen sind Modergeruch, erhöhte Luftfeuchtigkeit und schlimmstenfalls Pilze.Um die Folgen der Feuchtigkeit zu vermeiden, sollte schon bei der Planung des Gebäudes an eine sichere Abdichtung gedacht werden. Gerade hier ist eine solide handwerkliche Ausführung von äußerster Wichtigkeit. Hierbei sind die Abdichtungswerkstoffe Bitumen- und Polymerbitumenbahnen seit vielen Jahrzehnten die erste Wahl der Bauprofis. Durch den erhöhten Perforations-wider-stand und die unkomplizierte Verarbeitung des Materials kann sich der Bauherr so manchen Stress und Euro sparen. Info- und Service-Portal hilft weiter Weitere Informationen zum Thema sowie viele Anregungen rund um die Flachdach- und Bauwerksabdichtung finden Sie unter www.derdichtebau.de. Überzeugen Sie sich selbst von den vorbildlichen Eigenschaften der Bitumenbahnen. Infos und Broschüren gibt es kostenlos per Mausklick oder direkt vom vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V., Tel. 069 2556-1314.