Parkett zum Wohn-Fühlen
(djd/nl). Wände fliesen, Decken streichen, tapezieren sowieso: Wenn es um
die Wohnungseinrichtung oder den Hausbau geht, legen immer mehr selbst Hand
an. Frei nach dem Motto "Selbst ist der Mann oder die Frau". Schließlich ist
Geiz in unseren Zeiten ja geil, und wer spart nicht gerne den einen oder
anderen Hunderter? Es gibt aber auch Grenzen des Heimwerker-Booms. Zum
Beispiel, wenn es ums Parkett geht.Häufig wird das schwimmend verlegt und
kann später den Besitzer auch tatsächlich ins Schwimmen bringen. So sind die
nötigen Dehnungsfugen zum Beispiel nicht nur unschöne Stolperfallen. Nicht
richtig eingesetzt können sie der Grund dafür sein, dass das schwimmende
Parkett irgendwann Lücken aufweist, die es gar nicht haben soll. Außerdem
kann es durch die Hohlräume unter dem Boden auf Dauer ganz schön laut
werden, wenn die Familie darauf unterwegs ist. Die Lösung all dieser
Probleme ist ein vom Fachmann fest geklebtes Parkett. Dabei werden die
Holzelemente mit lösemittelfreiem Klebstoff auf dem Untergrund fixiert.
Dadurch wird nicht nur die Wohnqualität insgesamt, sondern auch die
Lebensdauer des Parkettbodens wesentlich erhöht. Denn durch eine
entsprechend dicke Nutzschicht kann das Parkett renoviert, also
abgeschliffen und neu versiegelt werden. Weitere Infos direkt beim
Handwerkerfachbetrieb oder unter www.bona.com