Solvis, Braunschweig
Wohnnebenkosten: Preistreibern ein Schnippchen schlagen
Heizung ist Energiefresser Nummer eins / Austausch gegen Solar-Brennwertsystem spart bares Geld
Die Heizung ist mit 53 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in deutschen Haushalten der Energieverschwender Nummer eins. Darüber hinaus nennt das Statistische Bundesamt flüssige Brennstoffe, mit einem Kostenanstieg von 11,9 Prozent im letzten Jahr, die größten Preistreiber der Nebenkosten. Dabei gibt es längst moderne Brennwert-Heizsysteme, die auch regenerative Energien nutzen (z. B. SolvisMax Gas- oder Öl-Brennwert). Sie sparen Eigenheimbesitzern viel Geld. Öl oder Gas kommen nur zum Einsatz, wenn die Sonne nicht scheint. Außerdem gewinnt diese Technik mehr Wärme aus dem Brennstoff, weil sie selbst die Abgaswärme noch zum Heizen nutzt.
Auf Raumwärme und warmes Wasser kann niemand verzichten. Aber gerade die Heizkosten schlagen bei den Nebenkosten deutlich zu Buche. Besonders alte Heizkessel sollten auf den Prüfstand sie verschwenden viel Energie. Heizkessel mit Brennwerttechnik erreichen einen höheren Wärmegewinn, reduzieren den Schadstoffausstoß und sparen Heizkosten. Der entscheidende Unterschied: Diese Technik gewinnt mehr Wärme aus dem Brennstoff, weil sie selbst die Abgaswärme zum Heizen nutzt. Bei herkömmlichen Geräten verdampft diese ungenutzt nach außen.
Heizungsmodernisierung in Etappen
Bis vor wenigen Jahren war diese Technologie nur bei Gasheizungen sinnvoll nutzbar. Inzwischen gibt es aber ebenso leistungsstarke und wirtschaftliche Öl-Brennwertsysteme auch mit solarer Unterstützung. Einige Geräte (z. B. SolvisMax) lassen sogar einen Wechsel des Energieträgers zu von Öl auf Gas oder umgekehrt. Nur der Brenner muss bei solchen Plattform-Lösungen gewechselt werden.
Reicht das Budget noch nicht für eine Solar-Kombianlage, ist der spätere Anschluss an die Sonne (z. B. wenn eine Dachsanierung ansteht) problemlos möglich. Wer in eine Solaranlage investieren will, aber noch einen funktionierenden Brenner besitzt, kann einen reinen Solar-Schichtspeicher an die Alt-Anlage anschließen. Ein neuer Brenner lässt sich einfach nachrüsten.
Förderprogramme von Bund, Ländern und Energieversorgern unterstützen solche ökologischen Investitionen mit attraktiven Zuschüssen und Krediten.
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