Sonnenenergie und Regenwasser erneuern sich ständig. Die Überlegung, unerschöpfliche Ressourcen der Natur bestmöglich zu nutzen, brachten Baumeister DI. Leo Liebminger auf die Idee, sein Wohnhaus im Rahmen der ohnehin fälligen Sanierung zu einem ökologischen Superniedrigenergiehaus umzufunktionieren:
die Sonnenenergie wird hier für die Erwärmung des Brauchwassers und für Heizzwecke genutzt und das Regenwasser in eine eigene Nutzwasserleitung eingespeist.
Zur optimalen Nutzung der alternativ gewonnenen Wärme war für Bauherrn Liebminger die richtig dimensionierte Wärmedämmung ein entscheidendes Kriterium. Die Dämmung der obersten Geschossdecke mit Heralan E-02/S, der hochverdichteten Steinwolleplatte mit nichtbrennbarem Gehbelag, war somit der erste Schritt.
Überzeugt durch die verbesserte Wohnqualität und den geringeren Energieverbrauch sollte auch die Fassade gedämmt und die Fenster ausgetauscht werden. Jedoch nicht nur die Wärmedämmfähigkeit der Baumaterialien war hier für den Bauherrn entscheidend, sondern auch Wasserdampfdurchlässigkeit, Schallschutz, Brandschutz, usw.
Somit entschied sich Liebminger bei der Dämmung der Außenwände für die Fassadendämmplatte Tektalan-E-21 mit einer Stärke von 12,5 cm. Diese Fassadendämmplatte aus nichtbrennbarem Steinwollekern und beidseitiger magnesitgebundener Heraklith-Deckschicht erfüllte alle Parameter, die der Bauherr zur erfolgreichen Realisierung seines Projekts benötigte.
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