Climalit-Partner: Wärmedämmglas steigert Energieeffizienz
Wer die Energieeffizienz seines Hauses verbessern will, kann schon bald auf umfangreiche Unterstützung von Vater Staat hoffen: die Bundesregierung hat ein CO2-Gebäudesanierungsprogramm beschlossen, das von Wohnungswirtschaft und Handwerksverbänden gleichermaßen begrüßt wird. Wahrscheinlich soll schon ab Februar diesen Jahres mit der Förderung begonnen werden.Das Programm, das Wohngebäude, aber auch Schulen und Kindergärten erfasst, hat ein stattliches Volumen von 1,4 Mrd. Euro jährlich. Zur Förderung eignen sich alle Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, etwa Wärmedämmmaßnahmen oder Heizsystemerneuerungen.
Das Förderprogramm umfasst drei Bereiche: Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sieht zinsverbilligte Kredite vor, für die jährlich eine Mrd. Euro zur Verfügung gestellt wird. Außerdem sollen - ebenfalls ab Februar - 200 Mill. Euro in Form von direkten Zuschüssen ausgezahlt werden. Als drittes Instrument nannte Tiefensee Tilgungszuschüsse zu den Förderdarlehen. Die drei Förderungsbausteine sollen auch kombinierbar sein, bei der Vergabe allerdings entscheidet die Schnelligkeit: der Zeitpunkt der Antragstellung ist maßgeblich. Die Federführung für die Umsetzung des Programms soll die KfW-Bankengruppe übernehmen.
Wer also in die Steigerung der Energieeffizienz seines Hauses investieren möchte, sollte jetzt aktiv werden. Bei der Entscheidung, welche Sanierungsmaßnahme den gewünschten Effekt erzielt, sollte man einmal seine Fenster genauer unter die Lupe nehmen: Viele Hausbesitzer ahnen nicht, dass etwa ein Drittel aller Heizwärme-Verluste auf das Konto veralteter Verglasungen gehen. Und dass Isoliergläser, die vor 1995 eingebaut worden sind, energetisch gesehen schon "alt" sind. Moderne Wärmedämmgläser wie z. B. SGG CLIMAPLUS ULTRA N von den CLIMALIT-PARTNERN dämmen dreimal besser als altes Isolierglas und fünfmal besser als Einfachglas!
Glastausch lohnt sich also - übrigens auch im Hinblick auf die Einführung des Energiepasses für Gebäude im Jahr 2006. Bei Mieterwechsel oder Kauf einer Immobilie wird durch dieses neue Instrument der Energiebedarf eines Gebäudes transparent. So wird der energetische Zustand des Hauses zum Wettbewerbsfaktor im Immobilienmarkt. Mieter und Hauskäufer können nämlich auf diese Weise den Energiebedarf eines Gebäudes rasch erkennen und somit Nebenkosten realistisch einschätzen.
Bei dieser Entwicklung wird klar: Glastausch, der übrigens schneller und einfacher vom Fachmann durchgeführt werden kann als viele denken, ist in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Er trägt zum Werterhalt der Immobilie bei, verbessert die Energieeffizienz und das Wohnklima und hilft außerdem, im härter werdenden Wettbewerb des Immobilienmarktes zu bestehen.
Quelle: Climalit-Partner
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