Komfortables Bauen mit Fertighäusern

Komfortables Bauen mit Fertighäusern

Ökologisch, energiesparend mit Fixzeit- und Fixpreisgarantie, sind Fertighäuser die Bauform der Zukunft. Und mindestens genauso wichtig: Es gibt Fertighäuser, die Architektenhäusern in Sachen Design, Flexibilität und Individualität in nichts nachstehen. „Ein schlüsselfertiges Fertighaus ist die bequemste Art, sich sein Traumhaus zu realisieren – gerade für zeitlich eng eingebundene Bauherren gibt es dazu keine Alternative. Hinzu kommt, dass man mit Fertighäusern wie unseren Open Space Modellen ein Höchstmaß an Flexibilität hat“, so Dr. Stefan Jausz, Marketingleiter von GriffnerHaus. Basierend auf einem Plattformsystem können bei den Häusern des Herstellers die Wände fast beliebig gesetzt und so den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Offene Grundrisslösungen, hohe Decken, große Glasflächen, ökologische Baumaterialien schaffen Großzügigkeit und Wohlgefühl.So erzeugt vor allem Holz, der bevorzugte Grundbaustoff für ein Fertighaus, durch die Fähigkeit Luftfeuchtigkeit zu regulieren, ein angenehmes Raumklima. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht sogar davon aus, dass das Wohnen im Holzhaus zur Stärkung des Immunsystems führt. Vorausgesetzt natürlich, das Holz wurde auch mit wohngesunden Materialien behandelt. Im Innenbereich sollten daher aus gesundheitlichen Gründen für die Holzbehandlung ausschließlich Naturharzöle oder lösungsmittelfreie Lasuren verarbeitet werden.

Mindestens genauso wichtig wie das wohngesunde Raumklima durch natürliche Baustoffe: Fertighäuser sind mindestens Niedrigenergie-Häuser und erfüllen damit die Vorgaben der Energiesparverordnung oder sind noch besser. Um einen Quadratmeter Wohnfläche zu heizen, braucht man beim Niedrigenergiehaus pro Jahr sieben Liter Heizöl oder einen Kubikmeter Gas. „Letztlich entscheidet der Wandaufbau über Wärmedämmung und die daraus resultierende Energieeinsparung“, erläutert Dr. Stefan Jausz. So wird aus soliden Traghölzern ein Gerüst erstellt, welches mit mehreren Lagen ökologischem, Wärme dämmendem Material beplankt wird. Dafür werden in der Regel Holzweichfaserplatten verwendet. Die aus zerkleinertem Restholz bestehenden Platten erreichen eine sehr gute Dämmwirkung und sind, da sie ohne Bindemittel hergestellt sind, für die Umwelt nicht belastend. Die Räume zwischen den Traghölzern werden mit Zellulose, die zugleich Schall isolierend wirkt, gefüllt. Zellulose ist die Gerüstsubstanz fast aller Pflanzen.

Häufig wird auch Kork, eine der besten natürlichen Isolierungen, zum Dämmen und zum Schallschutz eingesetzt. Die aus nachgewachsenen Rohstoffen gewonnenen Dämmstoffe bringen eine hohe Wärmespeicherfähigkeit. Noch bessere Wärmedämmeigenschaften gegenüber der herkömmlichen Wandkonstruktion besitzt die neue Energy-Plus-Wand von GriffnerHaus, deren Außenwand um 8cm nach außen verbreitert ist. Dr. Jausz erklärt: „Dadurch wird der Energieverbrauch noch weiter reduziert. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.“

Open Space Classic MusterHaus Graz Foto: GriffnerHaus

siehe auch: www.griffnerhaus.com .


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