Zweiter Anzug aus Aluminium
"Modetipp" für die Dachsanierung
(djd/pt). Auch das beste Stück wird nach 20 bis 30 Jahren morsch und löchrig - das zumindest haben Bekleidung und Dach bzw. Dachstuhl gemeinsam. Die Kosten, die dann auf einen Hausbesitzer zukommen, sind beträchtlich: Die alten Ziegel müssen entsorgt und das Gebälk des Dachstuhls wieder fit gemacht werden, um erneut die Last einer herkömmlichen Dacheindeckung tragen zu können.Doch es geht auch anders: Wer sich für einen "zweiten Anzug", d.h. für ein Komplettdach aus Aluminium entscheidet, hat die volle Kostenkontrolle - auch in stürmischen Zeiten. Durch eine spezielle Befestigungsmethode widersteht ein solches Dach, wie es z.B. von Prefa (www.prefa.com) angeboten wird, Orkanböen bis zu 235 km/h. Aber auch bei der Sanierung selbst lässt sich kräftig sparen: Denn bei einem Gewicht von nur 2,3-2,6 kg/qm kann die ursprüngliche Dachstuhlsubstanz meist erhalten werden. Nach Prüfung durch den Fachmann bietet sich häufig sogar die Möglichkeit, die Dachbeläge einfach zu überdecken. So spart man sich die aufwändige Entsorgung der alten Dacheindeckung.
Übrigens: Wer die Prefa-Garantie von sage und schreibe 30 Jahren in Anspruch nehmen will, sollte die Verlegung des Daches ausschließlich durch den Fachmann - also einen Spengler oder Dachdecker - durchführen lassen. Mehr Informationen rund ums Dach der Zukunft unter Tel.: 036941-785-0.