Ziegelbauten halten Hochwasserschäden gering und Schimmel außen vor

Ziegelbauten halten Hochwasserschäden gering und Schimmel außen vor

- Folgeschäden von Überschwemmungen lassen sich durch richtige Baustoffwahl begrenzen
- Poroton-Ziegel trocknen besonders schnell und rückstands-los aus
- bereits nach kurzer Zeit wieder optimale Wärmedämmung Hochwasser zählt seit Menschengedenken zu den am meisten gefürchteten Naturkatastrophen. Trotz moderner Technik müssen auch in der heutigen Zeit viele Landkreise im Frühjahr mit einem erhöhten Pegelstand rechnen. Fällt dieser höher aus, kommt es oft zu Überflutungen ganzer Stadtgebiete. Die Folgen sind unübersehbar: Braune Wassermassen in Vorgärten, Kellern und unteren Wohnbereichen. Nach dem Abfluss bleiben oft enorme Schäden an Einrichtung und Bausubstanz zurück. Wenn beim Hausbau feuchtigkeitsempfindliche Baustoffe und Wandkonstruktionen verwendet wurden, müssen die Wände mühsam trockengelegt oder aufwändig komplett erneuert werden. Insbesondere die Wärmedämmung der Außenwände hat sich in den meisten Fällen mit Wasser voll gesogen. Gelingt hier die Trocknung nicht vollständig, ist eine dauerhafte Schädigung der Bausubstanz durch Schimmel vorprogrammiert.

Wer hingegen sein Haus aus Poroton-Ziegeln gebaut hat, ist klar im Vorteil, denn die Stabilität gebrannter Tonziegel bleibt auch im Hochwasserfall vollständig erhalten. Die Ziegel und damit das Mauerwerk verändern weder durch das eingedrungene Wasser noch durch den Prozess des Austrocknens ihre Form. Erklärung: Aus Ton gebrannte Ziegel bleiben für alle Zeiten formstabil, das heißt sie quellen weder auf, noch schwinden sie beim Trocknen.
Außerdem ist dieser Baustoff atmungsaktiv und gibt aufgenommene Feuchtigkeit besonders schnell wieder an die Umwelt ab. Monolithisches Mauerwerk aus Poroton minimiert die Kosten nach einem Hochwasser erheblich, denn bei einem einschaligen Ziegelhaus muss lediglich das Mauerwerk trocknen und der Putz ausgebessert werden. Poroton-Mauerwerk wirkt gefährlicher Schimmelbildung effektiv entgegen und es entsteht auch nach einem Hochwasser sehr schnell wieder ein wohngesundes Raumklima.

Bauherren sollten also bereits bei der Planung eines Hauses auf den richtigen Wandbaustoff achten, denn durch die massive Bauweise und von Haus aus guten Wärmedämmeigenschaften wird nicht nur Heizöl oder Erdgas gespart, sondern man kann bei Wassereinbruch auch mit wesentlich geringeren Sanierungskosten rechnen.
Wer auf Poroton-Ziegel setzt, hält den Schaden auf Grund ihrer guten bauphysikalischen Eigenschaften im Hochwasserfall gering. Vorteil: Im Vergleich zu anderen Wandbaustoffen trocknen Ziegel besonders schnell aus.
Foto: Wienerberger Ziegelindustrie


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