Langweilige Fassaden können Freude am Eigenheim trüben:
Zierfensterläden vermitteln Lebensart
Fest eingebaute Rolläden über den Fenstern gehören beim Hausbau mittlerweile zum Standard. In Deutschland jedenfalls haben sie die traditionellen Außenläden von einst weitgehend verdrängt. Doch so praktisch die modernen Jalousien zum Schutz und zur Verdunklung der Innenräume auch sein mögen: Ohne die schmückenden Fensterläden wirkt so manche Hausfassade auf den Betrachter erschreckend öde und monoton eine Tatsache, die vielen Hausbesitzern die Freude am eigenen Heim oft nachhaltig vermiest.Findige Architekten und Renovierer setzen deshalb zunehmend auf die Montage von reinen Zierfensterläden. Diese werden fest mit der Außenwand verdübelt, sind nicht klappbar und können auch von Laien schnell und einfach selbst montiert werden. Die wartungsfreien Blendläden aus witterungsbeständigem und UV-stabilisiertem Spezialkunststoff, wie sie etwa von der Firma Rau aus Weilburg zum Preis ab 39,95 Euro pro Fensterladenpaar angeboten werden, gelten in Fachkreisen als innovatives Verfahren, wenn es darum geht, langweilige Hausfassaden kostengünstig zum schmucken Blickfang umzugestalten.
Ob urig bayrisch oder friesisch herb, mediterran oder nordisch kühl je nach Ausführung und Stilrichtung empfehlen sich die pfiffigen Problemlöser in verschiedenen Größen und mehr als fünfzehn individuellen Farbtönen für jeden gewünschten dekorativen Effekt. Die Vorteile liegen auf der Hand: So kann beispielsweise bei der Modernisierung eines Hauses schon mit wenig Geld der traditionelle Charakter des Gebäudes erhalten oder ein moderner Neubau harmonisch in ein gewachsenes Umfeld integriert werden. Und wer ein mediterranes Ambiente liebt, holt sich mit Zierläden in ausgewählten Terra-Farben ein Stück südländische Lebensart ins eigene Heim und das zu einem Bruchteil der Kosten für herkömmliche Fensterläden.
siehe auch: www.raugroup.de