Wie Schimmel gezielt verhindert werden kann
Wo Feuchtigkeit entsteht, ist auch der Schimmel nicht weit. Dieser stört nicht nur die Wohnoptik, sondern ist auch gesundheitsschädigend. Grund dafür sind Pilzsporen, die insbesondere bei Kindern, alten Menschen und Allergikern Atemwegsbeschwerden, chronische Kopfschmerzen, Lungenentzündungen oder sogar Krebserkrankungen hervorrufen können. Schimmelpilzbefall macht also auf Dauer krank und sollte daher unbedingt verhindert werden. Die Wahl des richtigen Baustoffs hilft dabei, das Risiko von Schimmel von vornherein zu vermeiden. So sorgt beispielsweise ein homogenes Mauerwerk aus Poroton-Planziegeln für die Vermeidung von Wärmebrücken und schafft ein wohngesundes Raumklima.Wie kommt es in Wohngebäuden eigentlich zur gefährlichen Schimmelbildung? Grund dafür ist das so genannte Tauwasser. Dieses entsteht aus der vorhandenen Luftfeuchtigkeit, die ab 12,6 Grad Celsius Wandtemperatur (gemessen auf der Wandoberfläche bei 20 Grad Celsius Raumtemperatur und 50% Luftfeuchtigkeit) kondensiert und sich an den Wänden niederschlagen kann. Sind an den betreffenden Stellen dann noch organische Stoffe (zum Beispiel Leim oder Tapeten) vorhanden, kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Pilzbefall.
"Hygienischer Wärmeschutz" ist ein Fachbegriff aus der Bauphysik. Er bezeichnet alle baulichen Maßnahmen, die darauf abzielen, die raumseitige Oberflächentemperatur von Außenwänden nicht unter die Mindesttemperatur von 12,6 Grad Celsius absinken zu lassen. So gilt es beispielsweise schlechte Dämmwerte oder Wärmebrücken zu vermeiden. Damit wird der Taupunkt in der Außenwand möglichst weit nach draußen "verschoben" - die Bildung von Kondenswasser an der Wand-Innenseite unterbleibt. Die Lösung kann beim Neubau ein hochwärmedämmender Wandbaustoff sein, wie beispielsweise Poroton-Ziegel von Wienerberger. Ziegel sind natürliche "Feuchtigkeits-Regulierer". Durch ihre kapillare Feinstruktur können sie Kondenswasser aufnehmen. Muffige Raumluft sowie die Bildung von Schimmel wird minimiert. Ist die Außenluft kälter oder trockener als die Raumluft, gibt die Ziegelwand die gespeicherte Feuchte wieder ab.
Der klassische Poroton-Ziegel verfügt über hervorragende Eigenschaften, um einen hygienischen Wärmeschutz zu gewährleisten. Dieser Baustoff sorgt für eine gleichmäßige Wärmedämmung und verfügt über eine sehr gute Diffusionsfähigkeit. Dadurch wird der Schimmelbildung wirksam vorgebeugt. Besonders in einem homogenen Ziegelhaus kann dauerhaft ein sauberes und gesundes Raumklima geschaffen werden. Positiver Nebeneffekt: Ziegelwände tragen zur Einsparung der winterlichen Energiekosten bei und gewährleisten an heißen Sommertagen ein kühleres Zuhause.
Die Wahl des richtigen Baustoffs hilft, das Risiko von Schimmel von vornherein zu vermeiden. So sorgt beispielsweise ein homogenes Mauerwerk aus Poroton-Planziegeln für die Vermeidung von Wärmebrücken und schafft ein wohngesundes Raumklima.
Der klassische Poroton-Ziegel verfügt über hervorragende Eigenschaften, um einen hygienischen Wärmeschutz zu gewährleisten. Dieser Baustoff sorgt für eine gleichmäßige Wärmedämmung und verfügt über eine sehr gute Diffusionsfähigkeit.
Grafik Diffusionsfähigkeit Fotos: Wienerberger Ziegelindustrie