Vergleich: WärmeGewinnHaus / WärmeDirektHaus 21.03.2005
Da das schwäbische Hausbauunternehmen mit seinen Innovationen das Produkt- und Leistungsprogramm ständig erweitert und damit auch den Anforderungen aller Kunden gerecht werden kann, verlieren aber auch so manche Interessenten den Überblick.
Was ist denn nun ein WärmeDirektHaus? Und was ist an diesem Haus anders als bei einem WärmeGewinnHaus?
Um Ihnen hier einen genauen Überblick zu geben, listen wir im Folgenden die wichtigsten Punkte auf.
SchwörerHäuser brauchen schon immer wenig Energie. Warum? Weil sie sehr gut gedämmt und dank der Synergietechnik winddicht sind, außerdem gewinnen sie auch noch Wärme zurück.
So auch beim WärmeGewinnHaus, das eine Frischluft-WärmeGewinnTechnik, die Synergietechnik und wahlweise eine Thermo-Solaranlage oder eine Photovoltaik-Anlage enthält.
Entgegen des WärmeDirektHauses ist bei diesem Haus aber noch eine zusätzliche Heizung (Öl, Gas oder Pellets) notwendig.
Doch konventionelle Heizungen sind für diese Niedrigstenergiehäuser zu groß dimensioniert. Deshalb wurde ein neues Heizsystem entwickelt und mit noch mehr Wärmedämmung kombiniert das bietet einerseits optimalen Komfort und spart andererseits noch mehr Energie, d.h. es macht sogar unabhängig von Öl und Gas. Ein WärmeDirektHaus braucht nur ca. 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr, dies entspricht ca. 4 l Öl (Vergleich: ein WärmeGewinnHaus braucht ca. 50-70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr).
Die Besonderheit des WärmeDirektHauses ist, dass es ohne konventionelle Heizung auskommt und dafür ein Frischluft-Heizsystem enthält. Mit diesem System bietet es den Bewohnern ein hygienisches, gesundes und angenehmes Wohnen.
Folgende Komponenten enthält das Schwörer WärmeDirektHaus, die auch im WärmeGewinnHaus zu finden sind:
· Kontrollierte Lüftung mit Frischluft, Wärmerückgewinnung und Synergietechnik
· Thermo-Solaranlage für die Brauchwassererwärmung
· SchwörerKeller mit wärmegedämmter Kellerdecke (U-Wert 0,24)
Zusätzlich sind im WärmeDirektHaus noch enthalten:
· Bedarfsorientiertes Frischluft-Heizsystem für jeden Raum heizt im Winter, kühlt auf Anforderung im Sommer
· 32 cm starke, hoch wärmegedämmte Außenwände mit einem U-Wert von 0,17 (der U-Wert einer Wand vom WärmeGewinnHaus beträgt demgegenüber nur 0,22 W/m²K).
Das Frischluft-Heizsystem wird überwiegend mit Umweltenergie (Wärmerückgewinnung) betrieben. Da der weitere Bedarf mit Strom abgedeckt wird, ist kein Schornstein mehr erforderlich. Es sind außerdem Einsparpotenziale durch Sondertarife zu erzielen, die einzelne Energieversorger anbieten.
Bei einem WärmeDirektHaus haben Sie zudem noch die Option auf ein 3-Liter-Haus oder ein Passivhaus.
Welche Sprünge dafür nötig sind, erfahren Sie in Kürze in einer Fortsetzung!