100.000 Haushalte in Bayern benötigen eine Kleinkläranlage
Für biologische Verfahren wie das neue INNO-CLEAN von KESSEL gibt es Fördermittel
Allein in Bayern benötigen derzeit mehr als 100.000 Haushalte eine Kleinkläranlage; bundesweit sind je nach Schätzung zwischen fünf und sieben Prozent der Haushalte nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. In Bayern und Nordrhein-Westfalen stehen deshalb öffentliche Fördermittel für den Einbau von Kleinkläranlagen zur Verfügung, die das Schwarzwasser der Bewohner klären und das gereinigte Abwasser in die Versickerung oder ein fließendes Gewässer leiten. Gefördert werden allerdings gemäß der aktuellen Abwasserverordnung nur biologische Verfahren.
Der Entwässerungsspezialist KESSEL bietet mit INNO-CLEAN jetzt eine förderfähige Kleinkläranlage an, die im Baukastensystem aufgebaut und so den jeweiligen Bedürfnissen der Betreiber angepasst werden kann. Im Lieferumfang enthalten sind Aufsatzstücke, Lippendichtungen und kindersichere Abdeckungen. INNO-CLEAN kann optional mit dem Sickerschacht 1000 geliefert werden. Der Kunststofftank lässt sich einfach installieren, leicht reinigen und ist dank seiner monolithischen Bauweise dauerhaft dicht. INNO-CLEAN verfügt über eine Netzausfallerkennung und muss deshalb nur zwei Mal jährlich gewartet werden. Die neue Kleinkläranlage verbraucht außerdem nur wenig Energie und passt sich automatisch der Abwassermenge an. Nähere Informationen: KESSEL, Bahnhofstraße 31, 85101 Lenting, Tel. 08456-270, Fax: 08456-27102, www.kessel.de