Altersvorsorge: BauRente erfüllt Verbraucherschutz

Altersvorsorge: BauRente erfüllt Verbraucherschutz

Wiesbaden, 12.10.2004 Transparenz vor und nach Vertragsschluss steht bei SOKA-BAU (Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes VVaG) als Anbieter der betrieblichen Altersversorgung im Fokus. Die BauRente ZukunftPlus als Branchenlösung der Bauwirtschaft bietet Arbeitnehmern von Anfang an Klarheit bei der zusätzlichen Altersvorsorge. Heute in der betrieblichen Altersversorgung noch längst nicht Standard, bei der BauRente ZukunftPlus aber selbstverständlich: Arbeitnehmer erhalten von SOKA-BAU eine Nachricht, falls die Zahlung der Vorsorgebeiträge durch den Arbeitgeber ausbleibt. "Damit trägt SOKA-BAU den aktuellen Anforderungen des Verbraucherschutzes Rechnung, die die Finanzdienstleistungsaufsicht vorgibt. Transparenz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist wichtig, weil die betriebliche Altersversorgung vom Konsens zwischen beiden Seiten lebt", erläutert Helmut Becker, Abteilungsdirektor für die betriebliche Altersversorgung bei SOKA-BAU.

Darüber hinaus können sich Arbeitnehmer anhand des umfassenden Informationsmaterials selbst von der Leistungsfähigkeit der ZukunftPlus-Tarife überzeugen. Mit einem Tarifrechner im Internet kann man die garantierten Ablaufleistungen individuell auszurechnen. Auch ein kostenloser telefonischer Rückruf für eine persönliche Beratung ist möglich.

Bereits 37.000 Arbeitnehmer deutschlandweit mit BauRente

Bis Ende September 2004 haben bereits 37.000 Arbeitnehmer in 3.700 Baubetrieben die BauRente vereinbart. Die BauRente können Betriebe aus der Bauwirtschaft für ihre Arbeitnehmer vereinbaren. Hierzu zählen neben dem klassischen Baubetrieb auch viele Firmen rund um den Bau: Glaser, Klempner, Installateure, Schreiner u.a. Die Fortführung des Vertrags ist sowohl bei Betriebs- wie auch bei Branchenwechsel möglich.

Fürs Alter vorsorgen ohne Abzüge und zusätzlich Geld vom Chef

Für Arbeitnehmer ist die betriebliche Altersvorsorge mit der BauRente besonders attraktiv: Sie müssen für die Beiträge bis zu 2.472 Euro im Jahr keine Sozialversicherungsabgaben (bis 2008) und keine Lohnsteuer zahlen. Das heißt brutto für netto für Alter sparen - ohne Abzüge.

Außerdem: Bei der BauRente haben Arbeitnehmer des Bauhauptgewerbes in den alten Bundesländern einen tariflichen Anspruch auf 30,68 Euro im Monat von ihrem Arbeitgeber für ihre Altersversorgung. Voraussetzung: Der Arbeitnehmer beteiligt sich selbst mit weiteren 9,20 Euro im Monat. Die durchschnittliche Selbstbeteiligung der Arbeitnehmer liegt aufgrund der finanziellen Vorteile mit 50 Euro sogar deutlich höher.

Chef macht gerne mit, auch er profitiert

Arbeitnehmer haben einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Bei der BauRente gibt es aber auch so sehr gute Argumente für den Chef. Denn der Gesetzgeber hat auch für den Arbeitgeber einen starken finanziellen Anreiz geschaffen: Der Baubetrieb kann seine Lohnnebenkosten deutlich senken. Für jeden Euro, den der Arbeitnehmer in Altersvorsorge umwandelt, muss er keinen Cent Arbeitgeberanteil für Sozialabgaben abführen. Das lohnt sich auch für den Chef.

Interessierte können sich über die BauRente im Internet unter www.soka-bau.de näher informieren. Außerdem können sie unter der Telefonnummer (06 11) 7 07-44 00 Informationsmaterial anfordern und sich beraten lassen.


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