splint, das "Magazin für Holzkultur" - mehr Umfang und Auflage
Science-Fiction-Autoren hatten es uns immer wieder prophezeit: Im 21. Jahrhundert werden roboterähnliche Humanoide in einer kalten Umgebung aus Beton, Stahl und Kunststoffen ihrem normierten Tagesablauf folgen Ein Fehlurteil, wie der Blick in die 2. Ausgabe des "Magazins für Holzkultur" des Holzabsatzfonds beweist. Die Menschen sind individuell wie selten zuvor, und sie suchen nach Wegen, ihre Zukunft lebenswert zu gestalten.
An dieser Vision zu arbeiten, bedeutet vor allem, kreative Kräfte freizusetzen. So handelt splint von Menschen, die dies tun. Von Kulissenbauern, die die Optik der TV-Studios prägen. Von Küfern, die den Aromastoffen der Natur vertrauen. Von öffentlichen Bauherren, die innovative Verkehrsbauwerke realisieren. Von Menschen, die auf dem Wasser wohnen. Von Pädagogen, die nach Rahmenbedingungen suchen, die aus der Pisa-Sackgasse herausführen. Von einem Hobby-Taucher, der 1.300 Jahre altes Eichenholz zur Raumausstattung nutzt. Und last but not least von Stararchitekt Renzo Piano, dem 2005 mit seinem Weltstadthaus in Köln ein gigantischer Holz-Glas-Bau gelang, der auf Anhieb zu den Topbauten Europas zählt.
Weitere Informationen: www.info-holz.de