Macht Einbrechern das Handwerk schwer:
Neue Power-Lock-Technologie für Haustüren und Fenster
Stuhr/ Königswinter, Januar 2004.
Abgesehen von fetter Beute wünschen sich Einbrecher vor allem eins: Schnell und geräuschlos soll es gehen. Denn ihr größtes Risiko ist die Entdeckung durch Nachbarn oder Passanten. Veraltete oder nur konventionell gesicherte Fenster und Haustüren sind deshalb ihr Traum: Profis brauchen laut einer Untersuchung der Kölner Kriminalpolizei weniger als 10 Sekunden, um einfachverriegelte Fenster mit einem schlichten Schraubendreher fast lautlos aufzuhebeln. Fast 80 % aller Einbrecher wählen deshalb den Weg über Fenstertüren oder Fenster.Jetzt gibt es mit dem sogenannten Power-Lock-System eine ganz neue Möglichkeit, Langfinger schon beim Versuch zu stoppen: Bei den meisten Fenstern laufen die Verriegelungsteile in die gleiche Richtung. Deshalb können die Flügel durch entsprechenden Gegendruck leicht aus den Rahmen gehebelt werden. Bei der Power-Lock-Sicherheitskralle schieben sich dagegen zwei Stahlpilzköpfe gegeneinander in das fest mit dem Rahmen verschraubte Schließstück. Ein seitliches Herausdrücken ist damit ausgeschlossen. Bei
Haustüren von moderne bauelemente gibt es als besonderen Einbruch-Schutz das Powerlock-System mit hochwertiger 17-fach-Verriegelung.
Auch bei Eingangs- oder Nebentüren kann so das einfache Aufhebeln erheblich erschwert werden. Und das verhindert laut Untersuchungen der Kripo fast die Hälfte aller Einbrüche: Wenn´s zu langwierig, laut oder schwierig wird, brechen über 45 % der Langfinger ihre Versuche einfach ab.
Informationen über das neue Power-Lock-System sowie ein Händlerverzeichnis sind über www.moderne-bauelemente erhältlich.