Moderne Feuerstätten schaffen Wärme und Behaglichkeit
Feuer hat auf Menschen eine magische Wirkung. Wer sitzt nicht gerne am Lagerfeuer, beobachtet das Spiel der Flammen und hört die Holzscheite knistern? Nicht nur Romantiker können diese behagliche Atmosphäre auch zuhause genießen und zwischen drei modernen Feuerstätten wählen: Kachelöfen, Kamine und Kaminöfen. Sie bringen an kalten Winterabenden Licht und Wärme ins Wohnzimmer und machen auch als Designobjekte zur Gestaltung des Wohnraums eine gute Figur.
Alle drei Systeme haben eines gemeinsam: Sie geben, anders als Heizkessel, einen Großteil ihrer Wärme direkt an den Wohnraum ab. Diese Wärmestrahlung wird von den meisten Menschen als besonders angenehm empfunden. Unterschiede gibt es zum Beispiel in der Herstellung und der Gestaltung des Feuerraums. Kachelöfen und Kamine werden vom Ofenbauer individuell geplant und errichtet. Typisch für den Kachelofen sind die Keramikkacheln, die viel Wärme speichern und diese nach und nach an den Raum abgeben. Sie haben einen Heizeinsatz aus Gusseisen, der für einen bestimmten Brennstoff konzipiert ist: Holz, Briketts, Heizöl oder Gas.
Im Gegensatz zu Kachelöfen kann man bei Kaminen das Flammenspiel beobachten. Denn der Brennraum bleibt entweder ganz offen, oder es wird ein Kamineinsatz mit einer Glastür eingebaut, die den Blick auf das Feuer freigibt. Am wirtschaftlichsten arbeiten Kamine, wenn eine selbst schließende Tür dafür sorgt, dass der Brennraum immer geschlossen bleibt. Diese Kamine benötigen keinen eigenen Schornstein, sondern können an einen mehrfach belegten Schornstein angeschlossen werden. Befeuert werden Kamine mit Holz oder mit Braunkohlebriketts.
Für Mieter und Hausbesitzer, die flexibel bleiben wollen, sind Kaminöfen die beste Wahl: Diese werden einfach vom Fachmann an den Schornstein angeschlossen. Sie sind transportabel und können beispielsweise beim Wohnungswechsel mitgenommen werden. Moderne Kaminöfen wie die blueline-Serie von Buderus sind mit ihrem eleganten Design Blickfang in jedem Wohnzimmer.