Auf die Gesamtwirkung kommt es an

Auf die Gesamtwirkung kommt es an
Die wichtigsten Tipps für die richtige Farbwahl beim Dach

Oberursel, den 31. Oktober 2006

Farbige Dächer verleihen dem eigenen Traumhaus eine individuelle Note. Allerdings haben auch Oberfläche und Form des gewählten Dachsteinmodells Einfluss auf die Farbwirkung. Nicht immer jedoch spielen die Behörden mit.Farben sind Ausdruck des persönlichen Lebensgefühls. Auch beim eigenen Hausdach entscheiden sich deshalb immer mehr Baufamilien für eine Eindeckung, die ihrer Individualität Ausdruck verleiht. Der endgültigen Entscheidung sollte aber immer eine sorgfältige Planung vorausgehen, damit das Ergebnis den eigenen Vorstellungen entspricht.

Auf die Gesamtwirkung des Hauses achten

Klassisch-Rot, Kupfer, Hellgrau, Dunkelrot oder Tiefschwarz: Die Auswahl an farbigen Dachsteinen ist heute größer als je zuvor. Allein die beliebte Frankfurter Pfanne von Braas ist in 12 Varianten erhältlich. Dabei hat jede Farbe ihre ganz eigene Wirkung: Kupfer zum Beispiel wirkt eher edel und frisch, während Granit eine vornehm zurückhaltende Ausstrahlung hat. Auch die Fassadenfarbe und die Umgebung des Hauses sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden. So wirken natürliche Farben wie Granit oder Dunkelbraun in einer Naturlandschaft harmonisch, während sie in Siedlungsbreichen kontrastreiche Akzente setzen.

Ebenfalls Einfluss auf die Farbwirkung haben die Oberflächenqualität und das Profil des gewählten Modells. Bei einem ebenen Dachstein wie dem Braas Tegalit mit seiner sachlich-klaren Linienführung entfaltet sich die Farbwirkung ungebrochen auf der gesamten Fläche. Das ausgeprägte Profil der Harzer Pfanne oder des Doppel-S bewirkt dagegen ein interessantes Spiel von Licht und Schatten. Zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bietet die Wahl der Oberflächenqualität: So sorgt die Schmutz abweisende STAR-Technologie im leicht schimmernden Seidenmatt für brillanter wirkende Farben und dafür, dass die harmonische Optik länger lebendig bleibt. Wer ein eher zurückhaltendes Design bevorzugt, entscheidet sich für Matt.

Gute Entscheidungshilfe: der Dachsimulator

Angesichts der Vielzahl von Möglichkeiten ist der Dachsimulator auf www.braas.de eine gute Entscheidungshilfe. Mit wenigen Mausklicks können sich Bauherren hier vorab ein Bild über die Wirkung der verschiedenen Farben, Formen und Oberflächen machen. Das Ergebnis wird sofort auf dem Bildschirm angezeigt und lässt sich vielfach variieren.

Sicher ist sicher: Genehmigung vorab

Bauordnungen und Bebauungspläne schränken die Möglichkeiten der Farbwahl in vielen Kommunen ein. Abgelehnt werden heute allerdings in der Regel nur noch besonders grelle Farben, sodass Spielraum für moderne Dacheindeckungen vorhanden ist. Wer eine Alternative zu Standardfarben sucht, sollte dennoch vorab bei der entsprechenden Behörde nachfragen und sich im Zweifelsfall eine Genehmigung einholen. Damit steht dem Traumhaus mit einem ästhetisch schönen Dach garantiert nichts mehr im Weg.

Die Marke Braas

Braas ist die bekannteste Marke bei Dachbaustoffen in Deutschland, die zurzeit an 17 Standorten bundesweit von der Lafarge Dachsysteme produziert und vertrieben wird. Die Lafarge Dachsysteme ist ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Dachbaustoffe der Lafarge Gruppe. Mit über 200 Produktionsstandorten und Aktivitäten in 45 Ländern auf vier Kontinenten ist Lafarge Roofing der führende weltweite Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dach-Systemteilen und Schornsteinsystemen.

Farbvariationen bei Dachsteinen - hier die Braas Frankfurter Pfanne STAR in Seidenmatt - können dem Haus eine individuelle Note verleihen.

Foto: Lafarge Dachsysteme