Ausbildungsplatzsituation in BDF-Unternehmen ist vorbildlich

Ausbildungsplatzsituation in BDF-Unternehmen ist vorbildlich

Zur aktuellen Ausbildungsplatzsituation in den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau erklärt der Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas:Trotz schlechter konjunktureller Lage bilden die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau nach wie vor in vorbildlicher Weise junge Menschen in ihren Betrieben aus. In mehr als 85 % der im BDF zusammengeschlossenen Unternehmen werden Jugendliche in den klassischen Holzbauberufen, im Zimmererhandwerk, in den baunahen Gewerken, im Bereich Bauzeichner sowie in den kaufmännischen Berufen ausgebildet. Während die Zahl der Mitarbeiter gerade in diesem für die Bauwirtschaft schwierigen Jahr drastisch um mehr als ein Viertel abgenommen hat, ist die Zahl der Auszubildenden in den Unternehmen sogar gestiegen. Pro Betrieb werden zur Zeit im Schnitt 14 Azubis geschult und unterrichtet, dies entspricht einem Anteil von fast sechs Prozent am Gesamtpersonal. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt aller Branchen liegt dagegen nur bei ca. vier Prozent.

Dies zeigt, dass unsere mittelständisch geprägten Betriebe weiterhin auf gut geschulte Fachkräfte setzen, die im eigenen Werk eine ausgezeichnete Ausbildung erhalten. Dies belegt aber auch, dass gerade der Mittelstand seine Verantwortung für junge Leute sehr ernst nimmt und damit nach wie vor eine wichtige Stütze des dualen Bildungssystems ist.