Abschaffung des Unfallschutzes bei Schwarzarbeit ist unsozial und entlastet kriminelle Arbeitgeber
27. Dezember 2005 - 1263
Zu der Forderung des Praesidenten des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, den Unfallschutz bei Schwarzarbeit abzuschaffen, erklaert der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner:
Eine Streichung des Versicherungsschutzes der gesetzlichen Unfallversicherung bei Unfaellen waehrend Schwarzarbeit ist inakzeptabel, weil sozial unausgewogen.