Ess-Störungen - Bessere Versorgung von Patienten gestartet
Ess-Störungen nehmen seit Jahren zu und zählen inzwischen mit zu den häufigsten Erkrankungen im Jugend- und frühen Erwachsenenalter. In Bayern wird Prävention, Therapie und Nachsorge bei Ess-Störungen jetzt deutlich verbessert. Gesundheitsstaatssekretärin Emilia Müller, der Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern Helmut Platzer und die Psychosoziale Beratungsstelle für Ess-Störungen ANAD stellen ein deutschlandweit neues Projekt zur integrierten Versorgung vor
am Mittwoch, 3. August 2005 um 11.00 Uhr