Anschläge auf Sri Lanka: DRK setzt nach Einschränkungen seine humanitäre Arbeit heute fort
Berlin, 16. Juni 2006 - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besorgt über die instabile politische Situation im Norden und Osten von Sri Lanka. Aufgrund des Anschlages auf einen vollbesetzten Bus musste das DRK am gestrigen Tag seine Hilfsprojekte für die von der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 betroffenen Menschen einstellen. Heute setzen die 22 DRK-Mitarbeiter ihre humanitäre Arbeit vorerst wieder fort.
Flut- und Bebenkatastrophe in Südasien/ASB in Sri Lanka für Bebenopfer aktiv/Für weitere Hilfsprojekte werden dringend Spenden benötigt.
Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. Bundesverband (ASB)
Trotz Angst vor Bürgerkrieg auf Sri Lanka: DRK-Projekte im Norden und Osten Sri Lankas laufen uneingeschränkt weiter
Deutsches Rotes Kreuz vermittelt Ansprechpartner vor Ort!
Berlin, 07. August 2006072/06
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besorgt über die instabile politische Situation im Norden und Osten von Sri Lanka. Hintergrund sind schwere Gefechte, die sich die ´Tamil Tigers´ und nationale Militärs seit Tagen in der Region Trincomalee liefern. Die Angst vor einem Wiederaufflammen des Bürgerkriegs steigt.
Stolpe schickt Spezialgerät zum Wiederaufbau nach Südostasien / Bundesverkehrsministerium unterstützt Krisenregion in Sri Lanka
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
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